Freitag, 21. März 2014

Zwischen Musenhügel und Schlossgraben - Darmstadt im Jubiläumsjahr

Mit einer Nacht in Rot beginnt das Darmstädter Jubiläumsjahr. Foto: djd/Darmstadt Marketing/Rüdiger Dunker

Darmstadt feiert 2014 mehrere Jubiläen


Städtereisen müssen nicht zwangsläufig nach Berlin, Hamburg oder München führen. Zwischen Küsten und Alpen locken zahlreiche kleinere Städte, die sich in Sachen Kunst und Kultur nicht verstecken müssen. Darmstadt beispielsweise liegt nicht weit vom Flughafen Frankfurt/Main entfernt und somit verkehrsgünstig in der Mitte Deutschlands. Traditionsreiche Institutionen wie die Technische Universität (TU) und rund 30 Forschungseinrichtungen mit internationalem Renommee haben der 150.000-Einwohner-Stadt den Titel "Wissenschaftsstadt" eingebracht. Kulturell interessierte Menschen verbinden mit Darmstadt jedoch die Kunst um 1900. Der Künstlerkolonie Mathildenhöhe verdankt Darmstadt ihren Ruf als Zentrum des europäischen Jugendstils. Sie wird in einem Atemzug mit Paris, München und Wien genannt. Der sogenannte Musenhügel wurde mit einer Ausstellung 1914 fertiggestellt und feiert 2014 dieses 100. Jubiläum mit einem vielseitigen Veranstaltungsprogramm.

100 Jahre Musenhügel


Die "11. Darmstädter Jugendstiltage" sind auch im Jubiläumsjahr einer der wichtigsten Termine im Veranstaltungsjahr. Vom 16. bis 18. Mai 2014 können Klein und Groß in die Epoche der Künstlerkolonie eintauchen. Ende des 19. Jahrhunderts holte Großherzog Ernst Ludwig die damals bekanntesten Baukünstler und Designer nach Darmstadt, die für die Entstehung des Architekturensembles zwischen 1901 und 1914 verantwortlich waren. An dem Festwochenende können Besucherinnen und Besucher mit Gästeführerinnen in historischen Roben die einzelnen Gebäude entdecken, darunter auch das 48 Meter hohe Wahrzeichen der Stadt, den Hochzeitsturm.

Nacht in Rot


Im Museum Künstlerkolonie eröffnet am 17. Mai außerdem die Ausstellung "Dem Licht entgegen. Die Künstlerkolonie-Ausstellung 1914" ihre Pforten. Zu sehen ist die Schau bis zum 14. September 2014. Sie zeigt Werke der unterschiedlichsten Kunstgattungen vor dem geschichtlichen Hintergrund des drohenden Weltkrieges. Wenn am selben Abend tausende Windlichter und Lampions angezündet werden und die Häuser der "Stadtkrone" rot aufleuchten, erreichen die Jugendstiltage mit der "Nacht in Rot" ihren strahlenden Höhepunkt. Auf der Homepage www.darmstadt-tourismus.de gibt es weitere Inspirationen für einen abwechslungsreichen Kurztrip.

Der Schlossgraben blüht auf


Ein weiteres Jubiläum wird am 15. Juni gefeiert. Anlässlich der Eröffnung des ersten Botanischen Gartens vor 200 Jahren wird der - seit längerem ungenutzte - Schlossgraben saniert und zu einer neuen grünen Oase umgestaltet. Die Idee stammt von Verantwortlichen der TU Darmstadt. Jedoch können sich die Darmstädter selbst aktiv einbringen - als Spender, beziehungsweise Pflanzenpaten oder indem sie selbst Hand anlegen, etwa beim Bepflanzen der Beete.

Einsteigen und zuhören


Mit der "Darmstädter Langen Nacht am Karolinenplatz" steht ein weiterer sommerlicher Outdoor-Event an. Am 29. August 2014 präsentieren sich Institutionen aus Kunst und Wissenschaft und laden zum Informieren und Feiern ein. Wer die südhessische Stadt näher kennenlernen möchte, kann aus einem vielseitigen Angebot an geführten Spaziergängen auswählen. Wer lieber auf eigene Faust unterwegs ist, kann sich auch auf eine Audiotour begeben. Eine Reihe von akustischen Stadtführungen lassen sich über www.darmstadt.tomis.mobi als App fürs iPhone oder MP3-Datei herunterladen. Einfach in die jeweilige Straßenbahn setzten und sich etwa auf der "Wissenschaftslinie 4" über die Institutionen und Unternehmen informieren, die zwischen Kranichstein und Griesheim ansässig sind und im Bereich Multimedia oder Luft- und Raumfahrt tätig sind.


Quelle: djd/Darmstadt Marketing

Die Schönheit von Österreichs Hauptstadt

Selbstverständlich muss man nicht immer weit reisen um einen wunderschönen Urlaub genießen zu können. Es gibt zahlreiche Reiseziele, die direkt um die Ecke liegen und dennoch einen Höhepunkt darstellen können. Zu diesen Zielen zählt mit Sicherheit auch Wien. Wien ist die Hauptstadt von Österreich und überzeugt durch ihren schicken, edlen und kulturellen Charakter, der sicherlich jeden Besucher begeistern wird. Selbstverständlich hat Wien dabei vieles zu bieten und man sollte sich die Highlights der Stadt nicht entgehen lassen.

Lobby im Design Hotel in Wien

Die schönsten Sehenswürdigkeiten von Wien

Der erste Weg sollte zum Burgtheater führen. Dies ist einer der bedeutendsten Bühnen von Europa und befindet sich in der Innenstadt von Wien. Schon vor 250 Jahren wurden hier Theaterstücke aufgeführt und auch heute gibt es hier noch wundervolle Aufführungen. Doch auch das Theater an sich ist sehr beeindruckend. Weiterhin wird der Donauturm im 22. Wiener Gemeindebezirk begeistern. Dieser ragt mit 252 Metern in die Höhe und ist damit das höchste Bauwerk in ganz Österreich. Ebenfalls wird die Hofburg beeindruckend ausfallen. Diese diente mehr als sieben Jahrhunderte als Reichssitz und ist heute ein wunderschönes Bauwerk. Direkt am Neuen Markt wird man die Kapuzinergruft finden. Diese befindet sich in der gleichnamigen Kirche und ist die Gruft der Habsburger. Gerade von innen ist sie sehr beeindruckend und wunderschön. Der Maria-Theresia-Platz ist ein touristischer Höhepunkt und wird nicht gerade selten angesteuert. Das Maria-Theresia-Denkmal, die zahlreichen Brunnen und einfach die Atmosphäre machen diesen Platz zu einem wahren Traum. Selbstverständlich kann in Wien auch der Shoppinglust nachgegangen werden. Es gibt unzählige Geschäfte und Läden. Weiterhin lassen Gaumenfreuden nicht auf sich warten. In den Cafés, Restaurants, Bars und Bistros wird man verwöhnt und kann die köstliche österreichische Küche genießen.

Sekt im Hotel Sans Souci in Wien

Die Highlights um Überblick:

• Burgtheater
• Donauturm
• Hofburg
Hundertwasserhaus
• Kapuzinergruft
• Karlskirche
• Maria-Theresia-Platz

Einfach ein wenig Zeit lassen

Wien ist eine Stadt mit vielen Gesichtern und um diese alle kennenzulernen, ist sicherlich ein passendes Hotel von Nöten. Es gibt unzählige Hotels in Wien und selbstverständlich überzeugen diese durch Service, Schönheit und ihre gute Lage. Einer dieser vielen Hotels in Wien kann unter Sanssouci-wien.com gefunden werden. Sicherlich wird das Hotel Sanssouci-wien.com überzeugen und man kann einfach einige schöne Tage in dieser Perle von Österreich verbringen.

Weitere Infos gibt es im Sans Souci Wien

Mittwoch, 19. März 2014

Wanderparadies in den Dolomiten

Der Natur ganz nah: auf den blühenden Almwiesen zu Füßen von Rosengarten und Latemar. Foto: djd/Tourismusverband Eggental


Aktiver Familienurlaub am Fuß von Rosengarten und Latemar


Die Dolomiten sind ein beliebtes Ziel für kleine und große Naturfreunde. Im Jahr 2009 wurde der Gebirgszug mit seinen schroffen Gipfeln zum UNESCO-Weltnaturerbe erklärt und damit seine Einzigartigkeit herausgestellt. Das Eggental, gelegen zu Füßen von Rosengarten und Latemar sowie etwa 20 Kilometer von der Südtiroler Landeshauptstadt Bozen entfernt, fasziniert die Menschen seit jeher. Die sieben gemütlichen Orte des Eggentals sind ein idealer Stützpunkt für kleine und große Naturfreunde. Schließlich sind die Dolomiten ein Paradies für Wanderer, Mountainbiker und andere aktive Genießer. Ob Vier-Sterne-Hotel oder Urlaub auf dem Bauernhof - hier gibt es für jeden Gast das passende Bett.

Aussichtsreich und aufregend

Eltern und ihre Kinder fühlen sich im Eggental auf alle Fälle wohl. Mit dem "latemarium" öffnet in diesem Jahr eine neue Erlebniswelt ihre Tore. Startpunkt zu aussichtsreichen und aktiven Entdeckungstouren an den Wänden des Latemar ist Obereggen (www.obereggen.com). Genießer gondeln mit dem Lift in die Höhe, Bergwanderer benutzen ihre Muskeln. Wer seine Grenzen und körperlichen Fähigkeiten austesten möchte, muss jedoch gar nicht so hoch hinaus. Auf den 25 Stationen im Waldhochseilgarten können kleine und große Kletterer ausprobieren, wie geschickt und schwindelfrei sie sind. Für weite Panoramablicke muss man aber doch hinauf auf den Berg. Von der Aussichtplattform mit dem Namen "latemar.360°" können die Besucher Rundumblicke auf die Bergmassive genießen.


Bergauf, bergab im Wanderparadies Dolomiten

Wandern und dabei etwas über die Geschichte der Region erfahren - diese Kombination bietet der Erlebnisweg "latemar.panorama". Wer sich für die Pflanzen- und Tierwelt von Rosengarten und Latemar interessiert, kann sich auf dem Weg "latemar.natura" und seinen interaktiven Stationen informieren. Der Gipfel des Wandererglücks liegt im "latemarium" noch ein Stück weiter oben. Bergsteiger nehmen den "latemar.m2671" und stärken sich dann bei besten Aussichten auf der Latemarhütte. Aber im Eggental geht es nicht nur bergauf, sondern auch bergab. Im Geoparc Bletterbach geht es tief hinunter in eine Schlucht und gleichzeitig auf eine Reise in die Erdgeschichte. Bei einer geführten geologischen Wanderung können kleine und große Zeitreisende versteinerte Tiere und Spuren von Dinosauriern entdecken. Die Webseite der Ferienregion Eggental (www.eggental.com) bietet weitere Informationen.


Sagenzauber und Alpine Coaster

Im Eggental gibt es immer etwas zu erleben. Dafür sorgen spannende Termine, wie sie etwa das Ferienprogramm "Sagenzauber Dolomiten" für Familien bereithält. Klein und Groß gehen zusammen auf Schatzsuche und lernen dabei die heimischen Legenden rund um den Zwergenkönig Laurin kennen. Für Adrenalinkicks sorgt dagegen der "Alpine Coaster", eine Sommerrodelbahn. Wer einen sinnlichen Zugang zur Bergwelt sucht, findet ihn beispielsweise bei geführten Kräuterwanderungen. Kinder können ihr eigenes Brot auf einem Bauernhof backen, über blühende Almwiesen reiten oder mit einem Lama wandern.

Tipp für kleine und große Bergradler

Aber nicht nur in Wanderschuhen, sondern auch auf dem Sattel eines Mountainbikes kommen Aktive den Dolomiten näher. Im Eggental haben sich einige Gastgeber auf Mountainbiker spezialisiert. Heimische Guides begleiten Anfänger und Fortgeschrittene von Welschnofen, Deutschnofen, Obereggen und Steinegg aus auf die schönsten Touren in der Umgebung (Mai bis Oktober). Das "Tschuggs Familiy Bike Camp Eggental" bringt außerdem vom 9. bis 11. Juni sowie vom 14. bis 16. Juli kleine und große Bergradler in Fahrt. Unter der Leitung von Guido Tschugg, einem Profi-Biker, lernen Familien beim Fahrtechniktraining, wie sie auch schwierige Trails bewältigen.


Quelle: djd/Tourismusverband Eggental