Donnerstag, 1. Mai 2014

Alles neu macht der Mai!

Ja, alles neu macht der Mai, den ab heute werden alle Beiträge zum Thema "Erlebnis Europa" auf unserem neuen Europa-Blog publiziert:

http://erlebnis-europa.ep-blog.de

Der RSS-Feed und Newsletter wird automatisch umgestellt, die Abonnenten brauchen also weiter nichts zu tun.

Montag, 21. April 2014

Traumhafte Landschaften und eine vielfältige Kultur im Salzkammergut

Der historische Ort Hallstatt liegt sehr idyllisch im Herzen des Salzkammerguts. Wer Urlaub in einem Seehotel am Hallstättersee verbringen möchte, ist hier richtig. Hallstatts Einwohner sind sehr stolz darauf, dass die Region zum Weltkulturerbe Österreichs ernannt worden ist. In China wurde aus lauter Sympathie zu dieser Region der Ort naturgetreu nachgebildet und somit kann man das Weltkulturerbe Österreichs auch dort bestaunen. Wer möchte, genießt hier seine Urlaubszeit in Ruhe und entspannt sich, während Aktivurlauber sportlichen Aktivitäten nachgehen. Ein unvergesslicher Erlebnisurlaub ist es auf jeden Fall für jeden Besucher. Verbringen Sie Ihre wohlverdiente Freizeit in einer der schönsten Regionen Österreichs.

Blick auf Hallstatt

Entdecken Sie die schönsten Ausflugsziele in Hallstatt

Hallstatt im Sommer zu erleben heißt:
- sich die älteste Salzbergwelt der ganzen Welt anzuschauen, wo noch gearbeitet wird,
- im Salzkammergut die schönsten Wanderwege zu erkunden,
- auf geführten Fahrradtouren, mit dem E-Bike, die herrliche Landschaften zu genießen,
- an zahlreichen Strandbädern ausgiebig baden,
- zum "Fotopoint Hallstatt" gehen, wo Urlauber gerne ihre Erinnerungsfotos vor sensationellem Panorama machen,
- im Mai 2014 findet der traditionelle jährliche "Hallstätter Seerundlauf" statt - eine Online Anmeldung ist möglich.

Hallstatt im Winter zu erleben heißt:
- angesagtes Schneeschuhwandern im glitzernden Pulverschnee mit bestechender Fernsicht,
- Winterwandern auf den schönsten Winterwanderwegen, gerne auch für Kurzentschlossene,
- Führungen mit Leuchtkörper am Abend durch die Salzwelten im Salzkammergut,
- vom 13. bis 16. März 2014, ein spannungsreiches Programm von Festival, Classic und Musicals,
- Fasching, mit prächtigen Kostümen und guter Stimmung beim traditionellen Karneval.

Blick vom Hotel auf den Hallstä

Sehenswürdigkeiten und kulturelles in Hallstatt

Hier präsentieren sich dem Besucher zahlreiche Sehenswürdigkeiten. Beispielsweise wird der kulturellen Verpflichtung absolut Rechnung getragen mit einem Besuch im "Welterbe-Museum Hallstatt". Der Welterbeort Hallstatt erzählt von seiner frühen Vergangenheit bis in die Gegenwart hinein und das chronologisch, interessant und informativ. Es werden Videoanimationen gezeigt und holografische Darstellungen präsentieren sich dreidimensional. Eine wirklich spannende Reise durch diese Zeit.
Wer sich für archäologische Ausgrabungen interessiert, begibt sich in "Den Keller voller Geschichte" - hier erlebt der Gast hautnah die Arbeit im Bergbau in der sogenannten Sudhütte. Direkt im Zentrum liegt der historische Marktplatz mit gemütlichen Cafés, die zum Verweilen einladen, gute Restaurants, wo freundliche Servicekräfte ihre Gäste mit traditionellen Speisen verwöhnen. Nette Bars gibt es dort ebenso wie exklusive Hotels, und Läden, wo Souvenirs für die Lieben daheim erstanden werden können.

Im Weltkulturerbe Österreich im Salzkammergut mit einem beliebten und gerne gebuchten Seehotel am Hallstättersee können Sie Ihren Urlaub zu einem unvergesslichen Abenteuer werden lassen, von denen Sie viel zu berichten haben und Ihnen nachhaltig in Erinnerung bleiben wird.

Donnerstag, 17. April 2014

Urlaub in Lech am Arlberg – sommers wie winters Erholung pur

Die historisch gewachsene österreichische Ortschaft Lech liegt auf 1.450 Metern und ist im Winter umgeben von den weißen Pisten der beliebten Skigebiete am Arlberg. In der Skisaison locken die schneesicheren Abfahrten Wintersportler aus ganz Europa in die Hotels in Lech. Auf immerhin 340 km markierten Abfahrten kommen neben Skifahrern auch Snowboarder und Freerider voll auf ihre Kosten. Diverse Skischulen bieten neben Anfängerkursen auch geführte Touren abseits der großen Pisten – Teilnehmer lernen die faszinierende Bergwelt der Alpen im Winter von einer neuen, ungewohnten Seite kennen.

Für die Verpflegung der Gäste zwischen den Abfahrten sorgen unzählige Hütten im Skigebiet mit einem umfangreichen kulinarischen Angebot – hier ist für jeden Geschmack etwas dabei. Ein kostenloser Bus bringt die Besucher schnell und bequem von den Hotels in Lech zu den Skigebiete und zurück.

Zimmer mit Bett im Hotel am Arlberg

Wer es einmal ruhiger angehen lassen, und die unberührte Schönheit der Alpen genießen möchte, sollte auf Wandern am Arlberg nicht verzichten. Dies ist auf einem gut gepflegten und markierten Winterwandernetz auch in der Wintersaison problemlos möglich. Geführte Schneeschuhwanderungen bieten die Möglichkeit die verschneite Berglandschaft auch abseits der markierten Wege kennenzulernen.

Im Sommer bietet die grüne Alpenlandschaft mit ihren zahlreichen Gewässern, Wäldern und einer nahezu unberührten Natur Wanderfreunden und Bergsportlern vielfältige Freizeitmöglichkeiten. Der 125 km lange und absolut idyllische Lechweg ist ein Highlight für alle die wandern am Arlberg möchten. Er führt quer durch die Region und bietet beeindruckende Naturerlebnisse, wie etwa die Begegnung mit den seltenen Steinböcken. Der Rundwanderweg „Grüner Ring“ führt Besucher in drei Abschnitten einmal rund um die sommerliche Bergwelt des Arlberg. Begeisterte Angler finden an den zahlreichen glasklaren Gewässern der Region die perfekten Bedingungen zum fischen. Mountainbiker können in ihrem Urlaub am Arlberg ein ausgedehntes und modernes Wegenetz mit rasanten Abfahrten und eindrucksvollen Ausblicken erkunden. Geführte Touren ermöglichen auch hier Anfängern einen sicheren Einstieg.

Zimmer mit Blick nach draußen - Hotel in Lech

Familien sollten sich den Familienpark Lürs mit seiner Minigolfanlage, Tischfußball- und Billardtischen sowie zahlreichen weiteren Spielmöglichkeiten nicht entgehen lassen. Hier und im Waldschwimmbad mit seinem ausgedehnten Kinderbereich, der rasanten Rutsche und dem großen Spielplatz kommen die Kleinsten in der Sommersaison voll auf ihre Kosten. Für Erholungssuchende bieten viele der Hotels in Lech umfangreiche Wellnesspakete an – sowohl im Sommer als auch in der Wintersaison. Für Gourmets hält ein Urlaub in Lech das ganze Jahr über ein umfangreiches Restaurantangebot bereit - vertreten sind neben traditionellen österreichischen auch asiatische und italienische Restaurants. Besonders beliebt bei Einheimischen und Besuchern sind die zahlreichen Fondue-Angebote und die lokale Küche mit vielen leckeren Wildgerichten und Zutaten aus der Region.

Mittwoch, 16. April 2014

Urlauben in Salzburg, da weiß man, was man hat!

Langweilig wird es einem bestimmt nie bei einem Urlaub in Salzburg. Jede Menge zu sehen gibt es in dem malerischen Städtchen, welches umrandet von Bergen im Nordwesten von Österreich liegt. Wer sich erholen möchte, und aber gleichzeitig auch etwas sehen möchte, der ist hier mehr als nur richtig.

Einzelzimmer in Salzburg

Als Unterkunft steht eine Vielzahl von Hotels in Salzburg zur Auswahl (Infos hier). Direkt im Stadtzentrum laden geschichtsträchtige Hotels ein, aber auch modernere, mit einem gewissen Charme gezeichnete Unterkünfte säumen das Stadtbild der Hotels in Salzburg. Wer jedoch lieber etwas ländlicher wohnen möchte in seinen Ferien, der wird am Stadtrand bestimmt auch fündig werden.

Salzburg und die historische Altstadt laden wirklich zum Verweilen ein und auch ein Verlangen nach exquisiten Speisen kann in der Mozartstadt gestillt werden. Im Stadtteil Mülln befindet sich das Augustiner Bräu, welches mit einem schönen Gastgarten vor allem in den Sommermonaten ein sehr beliebter Ort für Touristen, aber auch Einheimische ist. Gleich nebenan ist das Haubenlokal „Esszimmer“ von Andreas Kaiblinger angesiedelt. Dieser versteht es, gemeinsam mit seinem Küchenteam, seine Gäste auf jeder Ebene zu verwöhnen, so wie es kein anderer in der Stadt schafft.

Rezeptionsbereich im Hotel Scherer

Bevor man sich jedoch nur dem Schlemmen widmet, sollte man daran denken, dass es bei einem Urlaub in Salzburg noch viel mehr zu sehen gibt. Die Altstadt ist geprägt von vielen Kirchen und Museen. Das Wahrzeichen von Salzburg thront hoch oben über der Stadt auf dem Mönchsberg, nämlich die Festung Hohensalzburg. Doch auch das Haus der Natur (vor allem beliebt bei Familien mit Kindern), Mozarts Geburtshaus oder der Zoo Salzburg sind gern gesehene Ausflugsziele. Die sportlichen Urlauber, werden vor allem auf den wunderbar angelegten Radwegen, in den Thermen des Salzburger Landes oder auf den nahe gelegenen Bergen ihren Spaß haben.

Ein Urlaub in Salzburg ist auf jeden Fall für jeden, ob Groß oder Klein, ein unvergleichliches Erlebnis und jeder sollte sich einmal mit einem Besuch dort selbst verwöhnen und sich etwas Gutes tun. Für noch mehr Infos klicken Sie hier.

Mittwoch, 2. April 2014

Haustauschferien: Freunde in der ganzen Welt gewinnen

Haustauschferien sind nicht nur Urlaub, sondern begründen oft sogar lebenslange Freundschaften. Foto: djd/HomeLink e.V.


Ein Urlaub will gut geplant sein. Es gilt, das Reiseziel auszuwählen, Hotelangebote abzuwägen, die Anfahrt zu buchen - all das muss außerdem rechtzeitig geschehen, um noch zu bekommen, was man sich wünscht. Wesentlich unkomplizierter sind sogenannte Haustauschferien. Man wohnt während des Urlaubs im Zuhause eines anderen, der zur gleichen Zeit im eigenen Heim logiert. So bieten sich vielfältige spontane Möglichkeiten, interessante Regionen bis hin ins ferne Ausland kennenzulernen - und das auf äußerst preiswerte Weise.

Angenehme Unabhängigkeit durch privaten Haustausch

Natürlich ist es ein berechtigter Wunsch, sich im Urlaub endlich mal um nichts kümmern zu müssen - hier ist der Komfort eines Hotels oder einer Pension ungeschlagen. Andere Menschen legen hingegen sehr viel Wert auf ihre absolute Unabhängigkeit - sei es von Hotelregeln, Essenszeiten, Zimmerservice oder auch der notwendigen Rücksichtnahme auf andere Gäste. Deshalb gewinnt der Tausch von Privathäusern bei Urlaubern immer mehr an Beliebtheit. Man ist sein eigener Herr und muss sich nach niemandem richten als nach seinen eigenen Bedürfnissen. Besonders für Familien mit Kindern sind solche Arrangements praktisch - nicht zuletzt, weil im Tauschhaus von Fahrrädern bis zum Fläschchenwärmer meist alles Notwendige bereits vorhanden ist. Nicht selten kann sogar der Familienzweitwagen mit genutzt werden, und nach Vereinbarung kümmert man sich auch gegenseitig um daheimgebliebene Haustiere oder Zimmerpflanzen.

Eine seriöse Haustausch-Community schafft Sicherheit

Vor dem ersten Tauschurlaub herrscht meist etwas Nervosität, auf was man sich da eigentlich einlässt. Schließlich lässt man Fremde in sein Heim, und wer weiß schon, wie sie es hinterlassen werden. Ein seit Jahren gut organisiertes Netzwerk wie zum Beispiel HomeLink e.V. ist deshalb eine gute Wahl - hier werden alle Angebote geprüft, und eventuelle Beschwerden verfolgt. Die Haustausch-Community organisiert seit 1953 erfolgreich Tauschurlaube in inzwischen 75 verschiedenen Ländern - alle Informationen dazu finden sich unter www.homelink.de im Internet.

Der Vereinsvorstand von HomeLink Deutschland, Manfred Lypold, berichtet, dass seit der Gründung noch kein einziger Diebstahl gemeldet wurde, und die wenigen Beschwerden betrafen in aller Regel unterschiedliche Vorstellungen von Sauberkeit und wurden immer schnell geregelt. Tatsächlich anfallende Schäden werden normalerweise von den privaten Hausrat- und Haftpflichtversicherungen übernommen, zusätzlich sichert ein im Mitgliedsbeitrag enthaltener Garantiefonds alles Weitere bis zu einer Summe von 2.500 Euro. Zudem lernen sich die Tauschpartner ja bereits durch den vorhergehenden Informationsaustausch recht gut kennen, und die Erfahrung zeigt, dass die anfängliche Fremdheit sehr schnell schwindet.

Wie Haustauschferien funktionieren

Nach der Anmeldung in der Community erstellt man für sich und sein Domizil ein umfassendes Profil - inklusive Bildern und Angaben über die örtlichen Gegebenheiten, Möglichkeiten und gegebenenfalls Einschränkungen. Dieses erscheint in der Mitgliederdatenbank, worauf sich dann in der Folge interessierte Tauschpartner melden. Über die Suchfunktion kann man sich selbst nach seinem Traumobjekt umsehen - findet man etwas Geeignetes, ergeht an den potenziellen Tauschpartner eine Tauscheinladung. Ist man sich einig, wird der Tausch durch einen Vertrag bestätigt, und es kann losgehen. Die Mitgliedschaft bei HomeLink beispielsweise kostet 140 Euro im Jahr und beinhaltet den Garantiefonds.

Sogar einen Tausch-Rücktrittsschutz, zum Beispiel bei Krankheit der Tauschfamilie, bietet der Verein an. So können Sie beruhigt in Urlaub fahren, auch wenn der Tauschpartner durch Krankheit verhindert ist.

Zahlreiche Tauschvariationen möglich

Ursprünglich basierte die Idee der Haustauschferien auf dem zeitgleichen Tausch zweier Häuser. Inzwischen haben sich allerdings viele weitere Varianten etabliert - so müssen die jeweiligen Tauschobjekte keineswegs gleichwertig sein. Es ist durchaus möglich, etwa eine zentrumsnahe Mietwohnung gegen ein Einfamilienhaus auf dem Land zu tauschen, und selbst ein Tausch über die Kontinente hinweg wird immer beliebter. Immerhin hat jeder seine persönlichen Wünsche und Beweggründe für die Auswahl seines Urlaubsdomizils. Insofern gibt es absolut keine ungeeigneten Objekte, und die Kombinationsmöglichkeiten sind fast unbegrenzt. Auch ein zeitversetzter Tausch, wenn zum Beispiel eine Ferienwohnung im Spiel ist, kommt häufig vor. Und ein leer stehendes Haus, während der Besitzer im Urlaub ist, wird häufig zum Einhüten angeboten. Das hat den Vorteil dass die Katze versorgt, der Rasen gemäht und der Briefkasten geleert wird.

Überall sofort zu Hause

Übrigens verbringen durchaus nicht nur junge Leute ihre Ferien auf diese Weise. Über eine umfassende Mitgliederumfrage, die HomeLink 2013 durchführte, stellte sich heraus, dass sich die Mitglieder der Community aus allen Altersklassen, Familienstrukturen und Bildungsschichten rekrutieren. Einerseits sind natürlich die günstigen Kosten ein großer Anreiz - außer den persönlichen Anfahrtskosten fällt ja finanziell weiter nichts an. Die meisten Haustauscher loben allerdings noch mehr die menschlichen Beziehungen, die sich durch solche Partnerschaften aufbauen. Nicht selten entwickeln sich daraus lebenslange Freundschaften. "Man kommt als Fremder und geht als Freund", ist der vorherrschende Tenor. Immerhin verbringt man seine Ferien nicht in irgendwelchen anonymen Urlaubszentren, sondern mitten im Leben der Tauschpartner. Auf diese Art kommt man auf intensive Weise in Kontakt zu den Menschen vor Ort und kann - gerade bei Auslandsaufenthalten - Kultur und Leben im Tauschland sozusagen von innen erleben.

Auf dem YouTube-Channel (https://www.youtube.com/playlist?list=PL714FB01E71568EA6) finden sich zahlreiche Erfahrungsberichte und nützliche Tipps.


Quelle: djd/HomeLink e.V.

Freitag, 21. März 2014

Zwischen Musenhügel und Schlossgraben - Darmstadt im Jubiläumsjahr

Mit einer Nacht in Rot beginnt das Darmstädter Jubiläumsjahr. Foto: djd/Darmstadt Marketing/Rüdiger Dunker

Darmstadt feiert 2014 mehrere Jubiläen


Städtereisen müssen nicht zwangsläufig nach Berlin, Hamburg oder München führen. Zwischen Küsten und Alpen locken zahlreiche kleinere Städte, die sich in Sachen Kunst und Kultur nicht verstecken müssen. Darmstadt beispielsweise liegt nicht weit vom Flughafen Frankfurt/Main entfernt und somit verkehrsgünstig in der Mitte Deutschlands. Traditionsreiche Institutionen wie die Technische Universität (TU) und rund 30 Forschungseinrichtungen mit internationalem Renommee haben der 150.000-Einwohner-Stadt den Titel "Wissenschaftsstadt" eingebracht. Kulturell interessierte Menschen verbinden mit Darmstadt jedoch die Kunst um 1900. Der Künstlerkolonie Mathildenhöhe verdankt Darmstadt ihren Ruf als Zentrum des europäischen Jugendstils. Sie wird in einem Atemzug mit Paris, München und Wien genannt. Der sogenannte Musenhügel wurde mit einer Ausstellung 1914 fertiggestellt und feiert 2014 dieses 100. Jubiläum mit einem vielseitigen Veranstaltungsprogramm.

100 Jahre Musenhügel


Die "11. Darmstädter Jugendstiltage" sind auch im Jubiläumsjahr einer der wichtigsten Termine im Veranstaltungsjahr. Vom 16. bis 18. Mai 2014 können Klein und Groß in die Epoche der Künstlerkolonie eintauchen. Ende des 19. Jahrhunderts holte Großherzog Ernst Ludwig die damals bekanntesten Baukünstler und Designer nach Darmstadt, die für die Entstehung des Architekturensembles zwischen 1901 und 1914 verantwortlich waren. An dem Festwochenende können Besucherinnen und Besucher mit Gästeführerinnen in historischen Roben die einzelnen Gebäude entdecken, darunter auch das 48 Meter hohe Wahrzeichen der Stadt, den Hochzeitsturm.

Nacht in Rot


Im Museum Künstlerkolonie eröffnet am 17. Mai außerdem die Ausstellung "Dem Licht entgegen. Die Künstlerkolonie-Ausstellung 1914" ihre Pforten. Zu sehen ist die Schau bis zum 14. September 2014. Sie zeigt Werke der unterschiedlichsten Kunstgattungen vor dem geschichtlichen Hintergrund des drohenden Weltkrieges. Wenn am selben Abend tausende Windlichter und Lampions angezündet werden und die Häuser der "Stadtkrone" rot aufleuchten, erreichen die Jugendstiltage mit der "Nacht in Rot" ihren strahlenden Höhepunkt. Auf der Homepage www.darmstadt-tourismus.de gibt es weitere Inspirationen für einen abwechslungsreichen Kurztrip.

Der Schlossgraben blüht auf


Ein weiteres Jubiläum wird am 15. Juni gefeiert. Anlässlich der Eröffnung des ersten Botanischen Gartens vor 200 Jahren wird der - seit längerem ungenutzte - Schlossgraben saniert und zu einer neuen grünen Oase umgestaltet. Die Idee stammt von Verantwortlichen der TU Darmstadt. Jedoch können sich die Darmstädter selbst aktiv einbringen - als Spender, beziehungsweise Pflanzenpaten oder indem sie selbst Hand anlegen, etwa beim Bepflanzen der Beete.

Einsteigen und zuhören


Mit der "Darmstädter Langen Nacht am Karolinenplatz" steht ein weiterer sommerlicher Outdoor-Event an. Am 29. August 2014 präsentieren sich Institutionen aus Kunst und Wissenschaft und laden zum Informieren und Feiern ein. Wer die südhessische Stadt näher kennenlernen möchte, kann aus einem vielseitigen Angebot an geführten Spaziergängen auswählen. Wer lieber auf eigene Faust unterwegs ist, kann sich auch auf eine Audiotour begeben. Eine Reihe von akustischen Stadtführungen lassen sich über www.darmstadt.tomis.mobi als App fürs iPhone oder MP3-Datei herunterladen. Einfach in die jeweilige Straßenbahn setzten und sich etwa auf der "Wissenschaftslinie 4" über die Institutionen und Unternehmen informieren, die zwischen Kranichstein und Griesheim ansässig sind und im Bereich Multimedia oder Luft- und Raumfahrt tätig sind.


Quelle: djd/Darmstadt Marketing

Die Schönheit von Österreichs Hauptstadt

Selbstverständlich muss man nicht immer weit reisen um einen wunderschönen Urlaub genießen zu können. Es gibt zahlreiche Reiseziele, die direkt um die Ecke liegen und dennoch einen Höhepunkt darstellen können. Zu diesen Zielen zählt mit Sicherheit auch Wien. Wien ist die Hauptstadt von Österreich und überzeugt durch ihren schicken, edlen und kulturellen Charakter, der sicherlich jeden Besucher begeistern wird. Selbstverständlich hat Wien dabei vieles zu bieten und man sollte sich die Highlights der Stadt nicht entgehen lassen.

Lobby im Design Hotel in Wien

Die schönsten Sehenswürdigkeiten von Wien

Der erste Weg sollte zum Burgtheater führen. Dies ist einer der bedeutendsten Bühnen von Europa und befindet sich in der Innenstadt von Wien. Schon vor 250 Jahren wurden hier Theaterstücke aufgeführt und auch heute gibt es hier noch wundervolle Aufführungen. Doch auch das Theater an sich ist sehr beeindruckend. Weiterhin wird der Donauturm im 22. Wiener Gemeindebezirk begeistern. Dieser ragt mit 252 Metern in die Höhe und ist damit das höchste Bauwerk in ganz Österreich. Ebenfalls wird die Hofburg beeindruckend ausfallen. Diese diente mehr als sieben Jahrhunderte als Reichssitz und ist heute ein wunderschönes Bauwerk. Direkt am Neuen Markt wird man die Kapuzinergruft finden. Diese befindet sich in der gleichnamigen Kirche und ist die Gruft der Habsburger. Gerade von innen ist sie sehr beeindruckend und wunderschön. Der Maria-Theresia-Platz ist ein touristischer Höhepunkt und wird nicht gerade selten angesteuert. Das Maria-Theresia-Denkmal, die zahlreichen Brunnen und einfach die Atmosphäre machen diesen Platz zu einem wahren Traum. Selbstverständlich kann in Wien auch der Shoppinglust nachgegangen werden. Es gibt unzählige Geschäfte und Läden. Weiterhin lassen Gaumenfreuden nicht auf sich warten. In den Cafés, Restaurants, Bars und Bistros wird man verwöhnt und kann die köstliche österreichische Küche genießen.

Sekt im Hotel Sans Souci in Wien

Die Highlights um Überblick:

• Burgtheater
• Donauturm
• Hofburg
Hundertwasserhaus
• Kapuzinergruft
• Karlskirche
• Maria-Theresia-Platz

Einfach ein wenig Zeit lassen

Wien ist eine Stadt mit vielen Gesichtern und um diese alle kennenzulernen, ist sicherlich ein passendes Hotel von Nöten. Es gibt unzählige Hotels in Wien und selbstverständlich überzeugen diese durch Service, Schönheit und ihre gute Lage. Einer dieser vielen Hotels in Wien kann unter Sanssouci-wien.com gefunden werden. Sicherlich wird das Hotel Sanssouci-wien.com überzeugen und man kann einfach einige schöne Tage in dieser Perle von Österreich verbringen.

Weitere Infos gibt es im Sans Souci Wien

Mittwoch, 19. März 2014

Wanderparadies in den Dolomiten

Der Natur ganz nah: auf den blühenden Almwiesen zu Füßen von Rosengarten und Latemar. Foto: djd/Tourismusverband Eggental


Aktiver Familienurlaub am Fuß von Rosengarten und Latemar


Die Dolomiten sind ein beliebtes Ziel für kleine und große Naturfreunde. Im Jahr 2009 wurde der Gebirgszug mit seinen schroffen Gipfeln zum UNESCO-Weltnaturerbe erklärt und damit seine Einzigartigkeit herausgestellt. Das Eggental, gelegen zu Füßen von Rosengarten und Latemar sowie etwa 20 Kilometer von der Südtiroler Landeshauptstadt Bozen entfernt, fasziniert die Menschen seit jeher. Die sieben gemütlichen Orte des Eggentals sind ein idealer Stützpunkt für kleine und große Naturfreunde. Schließlich sind die Dolomiten ein Paradies für Wanderer, Mountainbiker und andere aktive Genießer. Ob Vier-Sterne-Hotel oder Urlaub auf dem Bauernhof - hier gibt es für jeden Gast das passende Bett.

Aussichtsreich und aufregend

Eltern und ihre Kinder fühlen sich im Eggental auf alle Fälle wohl. Mit dem "latemarium" öffnet in diesem Jahr eine neue Erlebniswelt ihre Tore. Startpunkt zu aussichtsreichen und aktiven Entdeckungstouren an den Wänden des Latemar ist Obereggen (www.obereggen.com). Genießer gondeln mit dem Lift in die Höhe, Bergwanderer benutzen ihre Muskeln. Wer seine Grenzen und körperlichen Fähigkeiten austesten möchte, muss jedoch gar nicht so hoch hinaus. Auf den 25 Stationen im Waldhochseilgarten können kleine und große Kletterer ausprobieren, wie geschickt und schwindelfrei sie sind. Für weite Panoramablicke muss man aber doch hinauf auf den Berg. Von der Aussichtplattform mit dem Namen "latemar.360°" können die Besucher Rundumblicke auf die Bergmassive genießen.


Bergauf, bergab im Wanderparadies Dolomiten

Wandern und dabei etwas über die Geschichte der Region erfahren - diese Kombination bietet der Erlebnisweg "latemar.panorama". Wer sich für die Pflanzen- und Tierwelt von Rosengarten und Latemar interessiert, kann sich auf dem Weg "latemar.natura" und seinen interaktiven Stationen informieren. Der Gipfel des Wandererglücks liegt im "latemarium" noch ein Stück weiter oben. Bergsteiger nehmen den "latemar.m2671" und stärken sich dann bei besten Aussichten auf der Latemarhütte. Aber im Eggental geht es nicht nur bergauf, sondern auch bergab. Im Geoparc Bletterbach geht es tief hinunter in eine Schlucht und gleichzeitig auf eine Reise in die Erdgeschichte. Bei einer geführten geologischen Wanderung können kleine und große Zeitreisende versteinerte Tiere und Spuren von Dinosauriern entdecken. Die Webseite der Ferienregion Eggental (www.eggental.com) bietet weitere Informationen.


Sagenzauber und Alpine Coaster

Im Eggental gibt es immer etwas zu erleben. Dafür sorgen spannende Termine, wie sie etwa das Ferienprogramm "Sagenzauber Dolomiten" für Familien bereithält. Klein und Groß gehen zusammen auf Schatzsuche und lernen dabei die heimischen Legenden rund um den Zwergenkönig Laurin kennen. Für Adrenalinkicks sorgt dagegen der "Alpine Coaster", eine Sommerrodelbahn. Wer einen sinnlichen Zugang zur Bergwelt sucht, findet ihn beispielsweise bei geführten Kräuterwanderungen. Kinder können ihr eigenes Brot auf einem Bauernhof backen, über blühende Almwiesen reiten oder mit einem Lama wandern.

Tipp für kleine und große Bergradler

Aber nicht nur in Wanderschuhen, sondern auch auf dem Sattel eines Mountainbikes kommen Aktive den Dolomiten näher. Im Eggental haben sich einige Gastgeber auf Mountainbiker spezialisiert. Heimische Guides begleiten Anfänger und Fortgeschrittene von Welschnofen, Deutschnofen, Obereggen und Steinegg aus auf die schönsten Touren in der Umgebung (Mai bis Oktober). Das "Tschuggs Familiy Bike Camp Eggental" bringt außerdem vom 9. bis 11. Juni sowie vom 14. bis 16. Juli kleine und große Bergradler in Fahrt. Unter der Leitung von Guido Tschugg, einem Profi-Biker, lernen Familien beim Fahrtechniktraining, wie sie auch schwierige Trails bewältigen.


Quelle: djd/Tourismusverband Eggental

Samstag, 22. Februar 2014

Österreichs Weitwanderwege im weltweiten Netz

Weitwandern macht den Kopf frei und ermöglicht Naturerlebnisse abseits touristischer Pfade. Foto: djd/weitwanderwege/Tourismusverband Wilder Kaiser

(mpt-49135). Wandern ist sozusagen die älteste Trendsportart des Menschen. Schon vor rund 130 Jahren wurde in Fulda der erste deutsche Wanderverband gegründet. Seither hat sich gerade in den Alpenländern das Wandern zu einem der beliebtesten Freizeitvergnügen entwickelt. Nicht nur Tagesetappen liegen ungebrochen im Trend. Daneben erlebt heute vor allem das Weitwandern einen regelrechten Boom. Mit dem Angebot an Weitwanderstrecken wächst auch das Informationsbedürfnis, da gerade bei längeren Touren eine gute Vorbereitung besonders wichtig ist.

Österreichs Weitwanderwege sind jetzt online

Um die Planung langer Streckenabschnitte zu erleichtern, bieten Österreichs Wanderdörfer jetzt gezielte und detaillierte Informationen zu Weitwanderwegen in der Alpenrepublik. Das neue Portal www.weitwanderwege.com informiert übersichtlich über die verschiedenen Touren und Einzeletappen. Es präsentiert zudem Übernachtungsmöglichkeiten und kulturelle sowie landschaftliche Besonderheiten. Die Informationen sind dank zahlreicher Fotos auch visuell gut aufbereitet. Ergänzend bieten die Wanderdörfer einen Gratiskatalog (erhältlich per E-Mail an office@weitwanderwege.com). Er beinhaltet auf 136 Printseiten zahlreiche Detailinformationen rund um die interessantesten Wander- und Weitwanderwege aus 45 Regionen. Der Katalog enthält zudem eine eigene Broschüre speziell zum Thema "Weitwandern in Österreich".

Wandern und sich selbst entdecken

Wer sich auf Grundlage dieser Informationen gut gerüstet auf Wandertour begibt, tut nicht nur etwas für seinen Körper, sondern auch für seine Seele. Denn Wandern über weite Strecken bringt den Menschen sozusagen wieder näher zu sich selbst. Es "entrümpelt" den Geist, hilft beim Loslassen von Sorgen und Ängsten und lässt wieder Ruhe und Gelassenheit einkehren. Als Lohn für die vielen zurückgelegten Kilometer winke der mentale Zustand des "Flow", erklärt der Wanderbuchautor und erfahrene Weitwanderer Robert Mayer. Die seelische Erholung unterstützt wiederum die positiven gesundheitlichen Auswirkungen des Weitwanderns auf das Herz, den Kreislauf und den Zuckerhaushalt.

Immer mehr Angebote für das Weitwandern

Dank dieser vielfältigen positiven Effekte wird nicht nur das Interesse, sondern auch das Tourenangebot für Weitwanderer immer größer. So gibt es etwa in Österreichs Wanderdörfern mittlerweile eine Vielzahl neuer Wege. Vom Großglockner bis zur Adria führt der Alpe-Adria-Trail. Von den Höhen des Waldviertels bis hin zu den tiefer gelegenen Regionen des Weinviertels erstreckt sich der Thayatalweg. Wasserreich geht es auf der Route der Klammen zu, die die Saalachtaler Naturschönheiten mit ihren brausenden Wasserfällen und ihren eigenwillig geformten Felsen erschließt. Südliches Flair und einen See als Juwel mit Seeberührungspunkten in luftigen Höhen erleben Weitwanderer entlang des Millstätter See Höhensteigs.

Auch regional begrenzte Touren hinterlassen nachhaltige Eindrücke: zum Beispiel der konditionell anspruchsvolle Königsweg, die Kaiserkrone rund um das beeindruckende Massiv des Wilden Kaisers oder der Themen-Weitwanderweg Via Natura, der durch den Naturpark Zirbitzkogel-Grebenzen führt. Almenfans entscheiden sich gerne für den Salzburger Almenweg: Die 350 Kilometer umfassende Strecke verbindet 120 Almen und bewirtschaftete Hütten. Insgesamt 31 Einzeletappen erschließen die schönsten Almgebiete des Landes und machen Appetit auf die zahlreichen Spezialitäten, die in den Hütten aufgetischt werden.

Quelle: djd/weitwanderwege/Tourismusverband Wilder Kaiser

Mittwoch, 5. Februar 2014

Schneespaß: Wintersport im Erzgebirge

Ein besonderer Tipp für alle Langlauffans ist im Erzgebirge die 36 Kilometer lange Kammloipe zwischen Johanngeorgenstadt und Schöneck. Foto: djd/Tourismusverband Erzgebirge e.V./Wolfgang Thieme

(mpt). Für aktive Winterurlauber ist das Erzgebirge mit seinen schneesicheren Kammlagen teilweise bis in den März hinein ein attraktives Ziel für sportliche Vergnügungen. Ausgedehnte Wälder, bestens gespurte Loipen, viele Eis- und Rodelbahnen und ein spannendes Wintersportangebot machen das Erzgebirge zu einer interessanten Region für Winterurlauber und -sportler. Wer im Erzgebirge aktiv sein und sich trotzdem erholen will, für den stehen mehr als 1.000 Kilometer gespurte Loipen zur Verfügung und bieten optimale Voraussetzungen für den Wintersport im Erzgebirge. Mehr Informationen zu dieser Region gibt es unter www.erzgebirge-tourismus.de.

Eine der längsten gespurten Loipen Deutschlands

Mit einer Gesamtlänge von 36 Kilometern gehört die Kammloipe vom vogtländischen Schöneck bis nach Johanngeorgenstadt beispielsweise zu den längsten gespurten Loipen bundesweit. Skiwanderer und Langläufer können entlang der Osterzgebirgsloipe und der Skimagistrale auch grenzüberschreitende Touren wagen. Skifahrer finden ihre Wintersportzentren in Oberwiesenthal, Altenberg, Holzhau, Johanngeorgenstadt und dem familienfreundlichen Eibenstock. Hier können Fans einer rasanten Abfahrt steile Pisten - teilweise inklusive Beschneiung und Flutlicht - nutzen. Im Augustusburger Freizeitzentrum "Rost's Wiesen" (www.rosts-wiesen.de) kann man selbst im Monat April noch auf den Brettern unterwegs sein - die Beschneiungsanlagen machen es möglich.

Schneeschuhwanderungen und Eislaufvergnügen

Im Erzgebirge gibt es nicht nur auf den Loipen und Pisten Möglichkeiten für gemütliche bis rasante Freizeitvergnügungen. Beim Schneeschuhwandern etwa lassen sich sportliche Aktivität und Naturerlebnis unter der Führung eines routinierten Guides miteinander verbinden. Das Glitzern und Funkeln der Schneekristalle verzaubert jeden, der an einer winterlichen Wanderung teilnimmt. Auf der Panoramatour warten faszinierende Aussichten. Auf schmalen Kufen bewegt man sich auf den Eisbahnen in Oederan, Annaberg-Buchholz, Schneeberg, Augustusburg und Freiberg oder in der Eishalle in Geising, wo zudem Curling gespielt werden kann. Bei einer Gästebobfahrt in Altenberg rasen die Teilnehmer im Viererbob unter der Leitung eines routinierten Piloten durch den Eiskanal - über 1.000 Meter geht es mit mehr als 100 Stundenkilometern durch elf steile Kurven.

Feste und Veranstaltungen

Abwechslungsreiche Winterevents wie Wanderungen mit Fackeln oder der lustige Ski- und Eisfasching, aber auch internationale Wettkämpfe laden bis in den März hinein zum Schneespaß ein. Das Schneekönigin-Fest vom 14. bis 16. Februar 2014 in Oberbärenburg (www.oberbaerenburg.de/iskf.htm) beispielsweise unterhält kleine und große Gäste mit Spiel, Sport und Vergnügen. Besonders begehrt sind bei den Kindern die Schatzsuche, der Fackelumzug und der Wettbewerb um den schönsten Iglu. Außerdem gehören die Winterwaldwanderung und der Schneefigurenwettbewerb zu den Attraktionen des Festes.

"Weltmeisterschaft im Arschleder-Wettruscheln"

Am 9. Februar 2014 findet in Neudorf im Erzgebirge die "WM im Arschleder-Wettruscheln" statt. Der Wettbewerb hat seinen Ursprung zu Zeiten des Bergbaus. Damals fuhren die Bergleute auf ihren Schutzledern ins Bergwerk. Das Wort Arschleder-Wettruscheln setzt sich zusammen aus der im Erzgebirge gebräuchlichen Bezeichnung "Ruscheln" für das Rodeln sowie dem früheren Schutzleder, das den Hosenboden bekleidete und daher im Volksmund "Arschleder" genannt wurde.



Quelle: djd/Tourismusverband Erzgebirge e.V.

Freitag, 17. Januar 2014

Tipps gegen müde Beine: Auf langen Flügen gesund unterwegs

Langes Sitzen belastet die Venen. Doch Reisestrümpfe schaffen einen Ausgleich. Foto: djd/Ofa Bamberg

(mpt). Den Traum vom Urlaub in weiter Ferne und in warmen Ländern erfüllen sich mehr und mehr Menschen. Viele Reisende nehmen dazu Langstreckenflüge auf sich, mit denen spielend Tausende Kilometer Entfernung überwunden werden - und zwar ohne Umsteigen. Doch was sich zunächst sehr bequem und nach einer entspannten Reise anhört, entpuppt sich für viele Urlauber als Strapaze, denn stundenlang auf einem engen Platz im Flugzeug zu sitzen, ist eine Herausforderung für die Gesundheit. Insbesondere die Beine und das venöse System werden beansprucht, weil der erzwungene Verzicht auf Bewegung oft in schweren Beinen mündet. Schlimmer als das Schweregefühl ist allerdings das Thromboserisiko, das auf Langstreckenflügen drohen kann. Unsere Tipps gegen müde Beine auf Reisen helfen bei der Vorsorge.

Das Gespräch mit dem Hausarzt suchen

Schon im Vorfeld einer weiten Flugreise ist es sinnvoll, ein Gespräch mit dem Hausarzt zu führen. Gerade wer Krampfadern oder eine Venenschwäche hat, sollte die Reise gründlich planen und auch unterwegs die vom Arzt verordneten Kompressionsstrümpfe tragen. Zusätzlich kann man sich schon zu Hause Gedanken darüber machen, wie man sich unterwegs möglichst viel Bewegung verschafft. Ist der Flug ruhig und fliegt das Flugzeug auf seiner Reisehöhe, dann ist eine kleine Bewegungseinheit auf dem Gang zwischen den Flugzeugsitzen eine Erleichterung. Dabei kann man auch die eine oder andere Venenübung machen. So wird die Durchblutung angeregt - und nebenbei vergeht die Zeit auch viel schneller.

Müde Beine: Leichte Übungen auf dem Langstreckenflug helfen

Venengymnastik hat den Vorteil, dass man sie im Stehen und damit auf geringem Raum durchführen kann, um müde Beine zu vermeiden. Sind wenige Zentimeter Platz über dem Kopf, klappt dies bestens mit dieser Übung: Erst einmal heißt es, sich kurz die Schuhe ausziehen. Anschließend stellt man sich entspannt hin und hebt die Fersen langsam so weit hoch, dass man auf Zehenspitzen steht. In diesem Stand heißt es zehn oder 15 Sekunden zu verharren, bevor die Fersen ruhig wieder auf den Boden gesenkt werden. Danach erholt man sich einen Augenblick und wiederholt dieselbe Übung zehnmal. Gerade bei den allerersten Übungen sollte nicht zu intensiv trainiert werden. Diese ungewohnten Bewegungen können nämlich einen Muskelkater zur Folge haben. Besser ist es, bereits zu Hause ein leichtes Training zu starten.

Mit Reisestrümpfen geht es den Venen besser

Mit stützenden Reisestrümpfen, wie beispielsweise "Gilofa2000" (gilofa.de) erhalten die Venen zusätzlich wirksame Unterstützung. Diese Strümpfe üben nämlich von außen Druck auf die Blutgefäße aus. Sie fördern den Rückfluss des Blutes aus den Beinen indem sie den Durchmesser der belasteten Venen verringern. Das Resultat ist, dass die Venenklappen wieder wirkungsvoller arbeiten können und sich besser schließen. So kann ein Rückstau des Bluts in Unterschenkeln und Füßen vermieden werden. Die Reise- oder Stützstrümpfe müssen nicht vom Arzt verordnet werden und sind exklusiv im medizinischen Fachhandel erhältlich. Es gibt sie in den verschiedensten Ausführungen: Damen und Herren greifen gern auf unauffällige Kniestrümpfe zurück. Für modebewusste Frauen gibt es zusätzlich Strumpfhosen und halterlose Strümpfe in Feinstrumpfoptik.


Quelle:: djd/Ofa Bamberg