Freitag, 20. Dezember 2013

Pilgern und Wallfahren in und um die Region Hall-Wattens in Tirol

Wallfahrtsreise zum Tiroler Jakobsweg und zur Marienbasilika in Absam


Pilgerreisen erfreuen sich steigender Beliebtheit: Der Wunsch nach Begegnung, Austausch, Innehalten und Entschleunigen eint dabei die Wallfahrer. Foto: djd/hall-wattens.at/Maislinger

(mpt-13/254). Bereits seit Tausenden von Jahren haben die Menschen Spaß am Wallfahren und Pilgern. Inzwischen haben sich Wallfahrtsreisen sogar schon fast zu einer bedeutenden Bewegung entwickelt, bei der ältere Menschen ebenso wie jüngere und große Wallfahrergruppen ebenso wie Einzelpilger unterwegs sind. Sie alle vereint das Ziel nach Begegnung und Austausch, Innehalten und Entschleunigen. Schließlich hat der Begriff "Wallfahrt" seinen sprachgeschichtlichen Ursprung im Wort "wandeln" und beschreibt damit zum einen ein langsames, schreitendes Gehen und zum anderen einen seelischen Veränderungsprozess. Das heißt, dass bei einer Wallfahrt die Wandlung des Reisenden immer an oberster Stelle steht. Ebenso geht es um die langfristige und intensive Glaubenserneuerung. Zu den populärsten Wallfahrtszielen gehört die Region Hall-Wattens in Österreich - sie verfügt mit dem Wallfahrtsort Absam und dem Tiroler Jakobsweg gleich über zwei bedeutsame Wallfahrtsziele.

Wallfahren in und um Hall-Wattens: Tiroler Jakobsweg: Pilgern durch Hall-Wattens

Der berühmteste Pilgerweg weltweit ist der Jakobsweg, der im Nordwesten Spaniens am vermeintlichen Grab eines der zwölf Apostel Jesu, genauer gesagt dem Heiligen Jakobus des Älteren, endet. Der bekannteste Abschnitt ist dabei wohl das Teilstück von den Pyrenäen bis Santiago de Compostela. Jedoch besagt ein altes Sprichwort auch: "Der Jakobsweg beginnt immer dort, wo ein Pilger aufbricht." Und aufbrechen kann man auch in der Region Hall-Wattens, durch die sich 17 Kilometer des Tiroler Jakobsweges von Gnadenwald bis Thaur ziehen. Auf dem Weg kommen Pilger unter anderem an der Kirche St. Martin vorbei, die aus dem Jahr 1337 stammt und folglich im gotisch-barocken Stil gehalten ist. Darüber hinaus passiert man auch das berühmte Tiroler Krippendorf Thaur, die eindrucksvolle Altstadt von Hall sowie den Marienwallfahrtsort Absam. Überall steht übrigens eine Vielzahl an Übernachtungsmöglichkeiten zur Verfügung. Wer schon im Vorfeld geeignete Pensionen und Gasthöfe auswählen und buchen möchte, kann sich diesbezüglich beispielsweise an den örtlichen Tourismusverband (hall-wattens.at) wenden.

Absam: bedeutender Wallfahrtsort

Wer eine Auszeit sucht, in sich gehen und frische Gedanken in seinen Kopf bringen möchte sowie abseits von Stress, Hektik, Lärm und Hast wieder zu sich selbst finden will, dem empfiehlt sich als Pilgerstätte die Absamer Basilika in Tirol. Denn dort können sich Wallfahrer ihr ganz eigenes Bild von der Gottesmutter machen. So findet sich im Seitenaltar ein Gnadenbild der Heiligen Maria, das dem Bauernmädchen Rosina Puecher 1797 auf unerklärliche Weise im Fenster ihres Hauses erschienen sein soll. Seither ist das Dorf in der Nähe von Hall ein bedeutsamer und weltweit bekannter Wallfahrtsort. Auch heute noch sind "Maria Absam" und das Bildnis der Mutter Gottes für viele gläubige Menschen eine Stätte des Trostes und der Hoffnung, die zur Besinnung und Andacht einlädt.

Wallfahrtsziele: Maria Larch, Maria Waldrast, Maria Brettfall

Auch im Umkreis von Hall-Wattens liegen zahlreiche weitere berühmte Wallfahrtsorte, wobei viele von ihnen sogar im Rahmen eines Tagesausflugs erreicht werden können. So zum Beispiel die 13 Kilometer entfernte Wallfahrtskirche Maria Larch, die dank ihrer verfilmten Restaurierung Anfang der 90er Jahre Bekanntheit erlangte. Auch den Ort Maria Waldrast, der 34 Kilometer von der Region Hall-Wattens entfernt liegt, sollten Wallfahrer gesehen haben. Gleiches gilt für die Wallfahrtskirche Maria Brettfall, die hoch oben auf einem Felssporn thront, und den über 1.000 Jahre alten Wallfahrtsort St. Georgenberg, der entweder über einen Kreuzweg oder über die Wolfsklamm erreicht werden kann.



Quelle: djd/hall-wattens.at

Donnerstag, 19. Dezember 2013

Winterurlaub im Zillertal: Eldorado für jeden Skifahrer

Brettlspaß in den Skigebieten Hochfügen, Hochzillertal und Spieljoch

Winterurlaub im Zillertal: In den drei Skigebieten Hochfügen, Hochzillertal und Spieljoch erwartet Brettlfans nahezu grenzenloser Pistenspaß. Foto: djd/Apollomedia

(mpt-13/259). Tirol ist ein ideales Reiseziel für jeden Wintersportfan. In den mehr als 80 Skigebieten des österreichischen Bundeslands bleiben keine Wünsche offen. Vor allem das Zillertal ist bei Winterurlaubern beliebt. So bieten beispielsweise die drei Skigebiete Hochfügen, Hochzillertal und Spieljoch in der "Ersten Ferienregion im Zillertal" ihren Gästen vielseitige Abfahrten, interessante Veranstaltungen und eine Fülle an Freizeitmöglichkeiten auch abseits der Piste. Für ihr breites Wintersportangebot, ihren Service und ihre gute Infrastruktur wurde die Region bereits mehrfach ausgezeichnet. Je nach Wunsch können Gäste ihren Winterurlaub dort sportlich, gemütlich, aufregend oder familiär gestalten. Intensive und beschauliche Naturerlebnisse sind ebenso möglich wie fetzige Après-Ski-Gaudi.

Hochfügen-Hochzillertal: nahezu grenzenloses Skivergnügen

Seit 2004 sind die beiden Skigebiete Hochfügen und Hochzillertal zu einem Verbund zusammengewachsen. Damit entstand eines der größten Skigebiete Tirols. Von November bis April erleben Gäste in Höhenlagen bis zu 2.500 Metern nahezu grenzenloses Skivergnügen. 90 Prozent der Pisten können beschneit werden, so dass schneesichere Abfahrten bei jeder Wetterlage möglich sind. Die Skigebiete in der "Ersten Ferienregion im Zillertal" bieten Skifahrern jeglicher Couleur die passende Abfahrt. Buckelpisten sind dort ebenso zu finden wie sanfte Hänge mit Rundum-Panoramablick für Anfänger oder steile Passagen für routinierte Wintersportler. Freerider finden auf Off-Pisten ihr Revier. Praktisch: Beschneite Talabfahrten - die längste findet sich im Skigebiet Spieljoch - führen direkt bis ins Ortszentrum.

Winterurlaub im Zillertal: gute Infrastruktur

Gratisskibusse in den zwölf Ortschaften der Ferienregion bringen die Wintersportler direkt zu den modernen Liftanlagen. Wer lieber mit dem Auto fährt, kann an der Talstation Hochzillertal das große Parkhaus kostenlos nutzen. Nahe der Talstation finden sich auch Ski-und Depotstationen, in denen Gäste ihre Skiausrüstung über Nacht aufbewahren können. Damit entfällt das mühsame Hin- und Herschleppen.

Tipp: Mit dem Zillertaler Superskipass, der von zwei bis 21 Tagen erhältlich ist, können Gäste alle Seilbahnen im Zillertal benutzen.

Morgensonne und Mondschein auf der Piste genießen

Wer den Winterurlaub im Zillertal richtig auskosten möchte und morgens früh aus dem Bett hüpft, kann bereits ab 7.30 Uhr mit dem Skifahren beginnen. Dann öffnen sich nämlich im Hochzillertal die Drehkreuze der Liftanlagen. Für die erste Frühstückspause empfiehlt sich dann die Kristallhütte am Öfelejoch. Auf 2.147 Metern Höhe und mit einer herrlichen Aussicht auf die umliegende Bergwelt schmecken Kaffee und Kipferl besonders gut. Mondschein statt Morgensonne erwartet Gäste hingegen beim Nachtskilaufen. Von Mitte Dezember 2013 bis Mitte März 2014 können Nachteulen immer freitags von 19 bis 22 Uhr die Piste hinabsausen. Und zwar auf der beleuchteten Stefan Eberharter Goldpiste im Hochzillertal.

Powder-Spaß in Hochfügen

Als wahres Backcountry-Paradies für Freerider ist die Skiregion Hochfügen bekannt. Die Sportler zieht es nicht nur wegen des Powder-Spaßes dorthin, vielmehr schätzen sie auch das große Informations- und Kursangebot sowie die guten Sicherheitsvorkehrungen. Anfänger und Profis haben Gelegenheit, an Freeride-Camps, praktischen Übungen oder Workshops teilzunehmen. Für alle, die das Freeriden zum ersten Mal ausprobieren möchten, gibt es ab Januar 2014 jeden Samstag Schnupperkurse.

Sportspektakel für alle Freeride-Fans

Tipp: Am 8. Februar 2014 findet in der Ferienregion der Big Mountain Hochfügen statt. Bei dem hochkarätigen Sportereignis tritt die internationale Nachwuchselite der Freerider gegeneinander an und zeigt ihr akrobatisches Können. Zuschauer können den Wettbewerb von der Zuschauer-Area aus bei der 8er-Alm direkt verfolgen.

Deftige Hüttenschmankerl und exklusive Gaumenfreuden

Beim Winterurlaub im Zillertal dürfen auch die kulinarischen Genüsse nicht fehlen. Schließlich machen die frische Luft und die sportliche Betätigung hungrig. Was darf es sein? Urige Berghütte oder Gourmettempel, Skihüttenschmankerl oder exklusive Gaumenfreuden? In der "Ersten Ferienregion im Zillertal" ist das Angebot an Restaurants, Gaststätten und Hütten riesig. Für jeden Geldbeutel und Geschmack ist das Passende dabei. Die bekanntesten Einkehrmöglichkeiten in der Ferienregion sind die Kristallhütte und die Wedelhütte. Sie liegen auf über 2.000 Metern Höhe mitten im Skigebiet und laden morgens, mittags und abends zu gepflegten kulinarischen Genüssen ein. Wer das exklusive und dennoch gemütliche Flair der beiden Edelhütten etwas länger genießen möchte, kann dort übernachten.

Stille Wintererlebnisse abseits der Piste

Ein Winterurlaub im Zillertal muss nicht zwangsläufig auf der Piste stattfinden. Ebenso schön sind ausgedehnte Winterwanderungen oder Langlauftouren. Geräumte Winterwanderwege und ein gut ausgebautes Loipennetz in verschiedenen Schwierigkeitsklassen bieten dafür beste Voraussetzungen.

Tipp: Traumhafte Naturerlebnisse verspricht die neun Kilometer lange Höhenlanglaufloipe Hochfügen. Zu einer gemütlichen Pause nach dem Outdoor-Erlebnis lädt der Alpengasthof Loas ein.

Intensive Naturerlebnisse versprechen aber auch Schneeschuhwanderungen. Entweder auf eigene Faust oder in Begleitung geprüfter Berg- und Wanderführer geht es dabei durch die unberührte Natur des Zillertals. Geführte Touren, bei denen die Teilnehmer Interessantes über die Tierwelt erfahren, werden in der Ferienregion täglich angeboten.

Quelle: djd/Apollomedia

Mittwoch, 18. Dezember 2013

Im Rhythmus von Ebbe und Flut: Erholung in Ostfriesland

Die ostfriesische Küste rund um das Nordseeheilbad Esens-Bensersiel ist ein Natur- und Erholungsparadies. Foto: djd/Kurverein Nordseeheilbad Esens - Bensersiel e.V.

(mpt-12/368a). Die nördliche Küste Ostfrieslands ist geprägt von der rauen Nordsee, weiten Feldern und grünen Weiden. Wo gerade noch Meeresboden zu sehen war, kann plötzlich schon wieder Flut sein. So ist es kaum verwunderlich, dass die unvergleichliche Naturlandschaft des Wattenmeers 2009 zum Unesco-Weltnaturerbe erklärt wurde - und seither im selben Atemzug etwa mit dem Grand Canyon oder dem Great Barrier Reef genannt werden darf.

Die "Insel auf dem Festland" bietet vielfältige Abwechslung

Ein besonders schönes Ziel der ostfriesischen Nordseeküste ist das Nordseeheilbad Esens-Bensersiel (www.bensersiel.de). Die Kleinstadt Esens mit ihrem Ortsteil Bensersiel liegt circa 40 Kilometer nordwestlich von Wilhelmshaven und gilt als Einkaufszentrale des Harlingerlandes. Dabei verzaubert die Kleinstadt vor allem mit Kultur und Charme - zahlreiche Läden, kleine Cafés und Restaurants laden zu einem gemütlichen Bummel durch das Städtchen ein, während gleichzeitig viele Veranstaltungen und Museen ein abwechslungsreiches kulturelles Programm sicherstellen. Der Ortsteil Bensersiel dagegen besticht in erster Linie durch seinen feinen Sandstrand sowie seine perfekte Badewasser- und Luftqualität. So kann man im Sommer völlig entspannt in die erfrischenden Fluten der Nordsee eintauchen. Doch auch im Winter kommt das Badevergnügen nicht zu kurz, denn dann sorgt die ganzjährig geöffnete Nordseetherme für den optimalen, überdachten Rahmen. Zu dieser Zeit schmeckt im Übrigen auch der sogenannte ostfriesische Latte macchiato noch besser als sonst. Die Ostfriesen greifen immerhin fast zehnmal öfter zur Teetasse als die übrigen Bundesbürger - und nehmen sich auch stets genügend Zeit, um ihr "Nationalgetränk" in vollen Zügen zu genießen. Am liebsten mögen die Ostfriesen ihren Tee übrigens stark, mit einem Schuss Sahne und gesüßt mit Kluntje.

Erholung in Ostfriesland: Die Nordseetherme steht für erholsame Verwöhnmomente

Um den Erholungseffekt noch weiter zu verstärken, bieten sich gezielte Wellness- und Gesundheitsprogramme an. Aus diesem Grund hält die Nordseetherme Bensersiel ein breites Angebot an klassischen, kosmetischen und medizinischen Anwendungen bereit. Und diese haben alle nur ein Ziel: maximales Wohlbefinden für Seele, Geist und Körper. Dazu wurde in der Nordseetherme vor Kurzem sogar der Saunagarten umgebaut, der seither die erste Banja-Sauna Ostfrieslands beherbergt. Diese russische, urige Sauna ist aus sogenanntem Keloholz gefertigt - einem Holz aus nordischen Kiefern, das über Jahrzehnte im Polarklima getrocknet wurde. Im Unterschied zu einer herkömmlichen finnischen Sauna wird hier Birkenwasser verdampft, dem man eine besonders heilende und reinigende Wirkung auf Haut und Körper nachsagt. Bei Rückenbeschwerden und Verspannungen hilft aber auch ein Besuch in der Infrarotkabine oder eine der facettenreichen ayurvedischen Massagen, bei denen beruhigende Öl-Aromen und traumhafte Klänge für die nötige Entspannung sorgen.


Quelle: djd/Kurverein Nordseeheilbad Esens - Bensersiel e.V.

Dienstag, 17. Dezember 2013

Skiverleih: schöner schwingen mit Rocker-Ski

Rocker-Ski machen immer eine gute Figur. Foto: djd/Sport 2000 rent

(mpt-13/253). Sie sind die Neuheit auf den Pisten: Rocker-Ski. Im Alpenraum und darüber hinaus erleben Skifahrer ein neues Fahrgefühl. Dafür sorgen die nicht nur vorne, sondern auch hinten aufgebogenen Enden. Die Rocker-Technologie verleiht dem Ski Wendigkeit. Dadurch lässt er sich kraftsparender fahren und hilft Anfängern, Fahrfehler zu vermeiden. Aber auch Pistenprofis und Tiefschneefans haben die Rocker für sich entdeckt. Gerade abseits der präparierten Pistenautobahnen sorgt die "Bananenform" für Auftrieb und macht schöneres Schwingen möglich.

Skiverleih: Buchen im Internet

Rocker-Ski vermitteln, nicht allein aufgrund ihres Namens, ein ganz besonderes Lebensgefühl. Wer dieses erleben und dabei seinen Geldbeutel schonen möchte, sollte sich - als kostengünstige Alternative zum Neukauf - erst einmal ein Paar ausleihen. Skiverleiher wie etwa Sport 2000 rent bieten ihren Kunden eine große Auswahl an Rocker-Ski. In den 600 Verleih-Shops in Europa gibt es aber natürlich auch Carver und Tourenski, Snowboards, Langlauf- und Skatingski sowie Helme und Protektoren. Wer im Internet bucht, hat einen klaren Vorteil: Bei der Online-Reservierung gibt es bis zu 15 Prozent Ermäßigung. Unterzehnjährige erhalten ihre Ausrüstung umsonst, wenn ein Erwachsener normal zahlt. Gerade für Kinder, die schnell aus ihrer Ausrüstung herauswachsen, lohnt sich ein Skiverleih. Dasselbe gilt für diejenigen, die nur ein paar Mal im Jahr auf den Brettern stehen.

Einer genügt nicht

Aber auch die Anreise in den Skiurlaub gestaltet sich unbeschwerter ohne Ski, Skischuhe und Stöcke im Gepäck. Vielen Schneefreaks genügt jedoch längst nicht mehr ein Ski. Sie wollen zwischen ihrem "normalen" Carver und einem speziellen Gerät wie zum Beispiel einem Rocker-Ski wählen können. Auch für die "Wechsler" lohnt sich der Gang zum Verleih-Shop. Den Trend zum Zweitski bestätigt auch der Sportwissenschaftler Dr. Arne Göring. Bei einem Interview mit skiinfo.de sagte er: "Ich glaube, dass sich eine 'Zwei-Ski-Strategie' durchsetzen wird und auch die Verleiher davon profitieren werden." Der Kästle-Geschäftsführer Siegfried Rumpfhuber erklärt, warum: "Es gibt eben auch nicht nur ein Fahrrad, mit dem ich alles machen kann - sondern es gibt Rennrad, Cross Country Bike und viele mehr."

Rocker rocken es - ob harten oder weichen Schnee

Wer wissen möchte, welcher Rocker zu wem passt, kann sich im Internet informieren, gerade auch zu den verschiedenen Arten von Rocker-Ski. So gibt es beispielsweise Pisten-Rocker, die auch auf hartem Schnee präzise greifen. Free Rider entscheiden sich dagegen für Powder-Rocker, die für optimalen Auftrieb im Tiefschnee sorgen. Immer eine gute Figur machen All Mountain-Rocker. Sie "rocken" immer - ob auf der Piste oder im Powder.

Wer Ski leiht, hat den Vorteil

Als größte Verleihorganisation in Europa lässt sich Sport 2000 rent auch in Sachen Sicherheit nicht lumpen. Als einziger Anbieter verfügt er über Shops mit ISO-Zertifizierung (nach DIN 9001:2008) vom TÜV Süd.

Warum sich Skileihen lohnt:

- Immer die aktuellen Ski der Saison
- Spezielle Frauen-, Männer- und Kinder-Ski
- Individuelle Bindungseinstellung mit modernsten Prüfgeräten
- Stets frisch geschliffene Kanten und gewachste Beläge
- Beratung durch die Experten vor Ort
- Rabatte (bis zu 15 Prozent) bei Buchung im Internet über sport2000rent.com
- Sicherheit bei Online-Zahlung (SSL)
- Die Ausrüstung von Kindern unter zehn Jahren ist gratis (wenn ein Erwachsener bucht)
- Kosten sparen schon bei der Anreise (Dachträger am Auto sind Benzinfresser)
- Optimale Sicherheitsstandards durch Prüfung und Zertifizierung vom TÜV Süd
- Breites Angebot an Rocker-Ski

Quelle: djd/Sport 2000 rent

Samstag, 7. Dezember 2013

Vielfältiger Urlaub im Dreiländereck

Städtereisen eignen sich besonders gut, um Deutschland und die angrenzenden Nachbarländer an einem verlängerten Wochenende zu erkunden. Foto: djd/Philippe Gisselbrecht/Office de Tourisme Metz

(mpt-12/373). Viele Urlauber fiebern jedes Jahr nicht nur ihrem Haupturlaub entgegen - auch kurze Wochenendtrips gewinnen immer mehr an Popularität. Städtereisen sind in diesem Zusammenhang eine besonders schöne Form des Reisens. Hierfür bietet sich für alle, die neben der kulturellen auch die geografische Vielfalt schätzen, das Dreiländereck mit dem Städtenetzwerk QuattroPole an. Von einem Ort aus lassen sich bequem die deutschen Städte Tier und Saarbrücken, die französische Stadt Metz sowie die Stadt und das Land Luxemburg erkunden.

Bequem durch das Dreiländereck

Drei Länder und vier Städte an nur einem Wochenende erkunden? Das klingt zunächst nach einer stressigen Unternehmung, fällt mit dem passenden Angebot allerdings nicht weiter schwer. So wurde das Gruppenarrangement "Vier Städte. Drei Länder. Ein Bett." eigens für Urlauber konzipiert, die nur für ein verlängertes Wochenende ins Dreiländereck kommen. Es beinhaltet drei Übernachtungen in einem Hotel in Saarbrücken, das frei gewählt werden kann. Außerdem sind Stadtführungen durch alle vier Städte des Städtenetzwerks (quattropole.org) inklusive. Die Sorge, dass das Städtehopping in Hektik ausartet, ist absolut unbegründet - die Städte liegen so nah beieinander, dass sie problemlos an drei Tagen besichtigt werden können.

Vielfältiger Urlaub: Musikfestspiele in Saarbrücken

Ein Kurzurlaub im Dreiländereck hält einige kulturelle Höhepunkte bereit. In Saarbrücken zählen dazu die Musikfestspiele Saar, die im Zweijahresrhythmus stattfinden und sich jeweils der Musikkultur eines einzelnen Komponisten oder Landes widmen. Die etwa 80 Konzerte erhalten ihr einzigartiges Flair dabei durch die Aufführungen an extravaganten Orten wie ehemaligen Industriehallen, Schlössern und architektonisch interessanten Kirchen. In diesem Jahr drehen sich die Musikfestspiele Saar um die deutsche Musikkultur. Zu ihren Vertretern gehören neben dem WDR Sinfonieorchester Köln auch die Berliner Philharmoniker sowie das Symphonieorchester und der Chor des Bayerischen Rundfunks. Sie alle wollen anlässlich des 200. Geburtstags von Richard Wagner ein musikalisches Feuerwerk entzünden.

Open-Air-Kunst: "Elephant Parade" in Luxemburg und Trier

In Luxemburg und Trier wird dieses Jahr zum ersten Mal die "Elephant Parade" ausgetragen. Im Rahmen dieser weltweit größten Open-Air-Kunstausstellung werden 85 farbenfrohe, kunstvoll gestaltete, 1,50 Meter große Elefantenstatuen ausgestellt. Diese schmücken vom 19. Juli bis 18. Oktober 2013 unter dem Motto "Be part of it ..." die Plätze und Straßen der beiden Städte. Die Ausstellung endet mit einer Galaaktion, bei der einige der Kunstwerke zugunsten der "Asian Elephant Foundation" versteigert werden. Dabei handelt es sich um eine gemeinnützige Organisation, die auf das Aussterben der asiatischen Elefanten hinweist und passende Schutzprogramme finanziert.

Metz ehrt zwei bedeutungsvolle Männer

Die Stadt Metz in Frankreich steht dieses Jahr ganz im Zeichen von Jean Cocteau und Robert Schumann. Anlässlich ihrer Todestage werden die beiden bedeutenden Männer für ihre Leistungen geehrt. Immerhin gilt Robert Schumann als Vater der Europäischen Einheit, weshalb man sich in einem interaktiven Museum mit zahlreichen Sonderausstellungen das ganze Jahr über auf die Spuren der Anfänge der Europäischen Union begeben kann. Besonders in Verbindung mit einer Besichtigung seines Privathauses, das ganz im Stil der 50er Jahre gehalten ist, lernt man Europa besser verstehen.

Jean Cocteau hingegen war auf einem ganz anderen Gebiet zu Hause: Er wird als einer der größten Künstler des vergangenen Jahrhunderts gehandelt und entwarf unter anderem die wundervollen und geheimnisvollen Kirchenfenster in der Kirche Saint Maximin, die bis heute erhalten geblieben sind.


Quelle: djd/Office de Tourisme Metz

Freitag, 6. Dezember 2013

Ins Eggental mit der Familie: Tipps für den perfekten Urlaub

Am Karersee kann die ganze Familie im Rahmen des Familienprogramms "Sagenzauber Dolomiten" in die spannende Welt der Dolomitensagen eintauchen und beispielsweise auf den Spuren des Zwergenkönigs Laurin wandern. Foto: djd/Tourismusverband Eggental

(mpt-13/108). Die italienische Region Eggental liegt mitten im Unesco-Weltnaturerbe Dolomiten und eignet sich hervorragend für einen Urlaub mit der ganzen Familie. Die Ferienregion ist von Bozen aus in nur 20 Autominuten zu erreichen und sticht neben ihrer Lage im Zentrum der einzigartigen Bergwelt insbesondere durch ihre Bodenständigkeit hervor. So sind die Pensionen, Bauernhöfe und Betriebe ausnahmslos familiär geführt. Urlauber lernen hier nicht nur die Region, sondern auch die Menschen hautnah kennen.

Tipps für den perfekten Urlaub: Bauernhöfe erleben wie in früheren Zeiten

Eggentaler Landwirte leben noch heute sehr traditionell und produzieren daher selbstverständlich auch eigenständig ihre Hofprodukte. Die Veranstaltung "Bauernhof erleben" bietet der ganzen Familie ein abwechslungsreiches Programm: Wenn einige Höfe im Sommer ihre Tore öffnen, erhalten Kinder und Erwachsene Einblicke hinter die Kulissen eines Bauernhofes und des Bauernalltags. Auch Brot backt man im Eggental noch nach alter Tradition im Holzofen. Beim "Bauernbrotbacken" mitwirken können Kindern beispielsweise auf dem Untereggerhof in Obergummer oder dem Fäcklhof in Deutschnofen. Anmeldungen sind über die Telefonnummer +39 0471-619500 oder direkt im örtlichen Tourismusbüro "Eggental Tourismus" möglich.

Nixen, Zwergen und Co. Auf der Spur

Auch Nixen, Zwerge und anderen Fabelwesen begegnen Urlauber bei einem Sommerurlaub im Eggental (eggental.com). Zwischen Rosengarten und Latemar erhalten Groß und Klein die Möglichkeit, sich in die spannende Welt der Dolomitensagen zu begeben. Dabei können Eltern mit ihren Kindern zum Beispiel alten Erzählungen lauschen, die sich um verzauberte und rätselhafte Gestalten drehen, sowie einige Abenteuer der Sagenwesen hautnah erleben: Im Zuge des Familienangebots "Sagenzauber Dolomiten" begibt sich die ganze Familie auf die Spuren des Zwergenkönigs Laurin oder sucht am Karersee gemeinsam den Schatz des Venediger Männleins.

Wandern inmitten einer traumhaften Kulisse

Auch zum Wandern eignet sich die Region rund um die Berge der Dolomiten optimal: Das gut markierte Wegenetz hat eine Länge von über 500 Kilometern und lädt Familien dazu ein, ihre Liebe am Wandern nach Herzenslust auszuleben. So empfehlen sich für Familienwanderungen beispielsweise der Templweg oder das Latemar Labyrinth - teilweise können diese Wege nämlich sogar mit Kinderwagen begangen werden. Daneben existiert eine Vielzahl an attraktiven Themenwanderungen, die Interessantes und Wissenswertes zu Kultur, Geologie und Botanik vermitteln. Das Eggental bietet Familien jedoch auch fernab der Wanderwege ein umfangreiches Freizeitangebot, sodass es kleinen und großen Gästen keineswegs langweilig wird.

Im Sonnenobservatorium in die Sterne blicken

Von einer Reise ins All träumt wohl fast jedes Kind. Dieser Traum wird im Planetarium in Gummer - zumindest virtuell - Wirklichkeit. Urlauber jeden Alters können dort durch die Weiten des Universums streifen und das Weltall spielerisch entdecken. Das neue Planetarium ist das einzige seiner Art in ganz Südtirol und ein faszinierendes Erlebnis für Groß und Klein. Immerhin stellt es die Welt der Sterne und das gesamte Universum mithilfe optischer 3D-Präzisionsinstrumente künstlich dar. Darüber hinaus beleuchtet der Simulationsraum weitere Aspekte wie den Sonnenauf- und -untergang, die verschiedenen Wolkenformationen und die Kontinentalverschiebung, die vor Millionen von Jahren zur Entstehung des Weltnaturerbes Dolomiten geführt hat.

Planetenrundwanderweg, Sternwarte und Sonnenobservatorium

Nicht minder interessant und ein absolutes Muss für Jung und Alt sind die Sternwarte Max Valier mit ihrem Planetenweg sowie das Sonnenobservatorium Peter Anich, das spannende Details aus dem Weltall offenbart und faszinierende Sonnenansichten liefert. Hier finden bei guter Witterung jeden Donnerstagabend Führungen statt, bei denen die Gäste einen Blick ins Firmament werfen können und wertvolle Tipps zur Himmelsbeobachtung bekommen. In der Sternwarte wiederum erwarten die Besucher faszinierende Ansichten vom Mond und den Sternen. Danach begibt man sich am besten auf den angrenzenden Planetenrundwanderweg, der auf einer Länge von sieben Kilometern auf unterhaltsame Art die Größenverhältnisse und Zusammenhänge des Sonnensystems aufzeigt. Der liebevoll inszenierte Themenwanderweg überzeugt dabei vor allem durch seine Detailtreue: Die Abstände der Planetenstationen sowie die Planetengrößen sind nämlich durchweg im Maßstab 1:1 Milliarde arrangiert. Über die Eigenschaften der Planeten informieren darüber hinaus diverse Planetenstationen.


Quelle: djd/Tourismusverband Eggental

Donnerstag, 5. Dezember 2013

Top Ten-Sehenswürdigkeiten in Bayern: herrliche Schlösser und beeindruckende Städte

Bereits seit Jahren ist Bayern das beliebteste Urlaubsziel in Deutschland. Zu den Top Ten-Sehenswürdigkeiten des Bundeslandes gehört natürlich auch die Landeshauptstadt München. Foto: djd/www.kurzurlaub.de/fotolia.de/leehoung

(mpt-13/152). Millionen Menschen besuchen jährlich Bayern. Die abwechslungsreichen Landschaften und vielfältigen Kultur- und Kunstschätze locken die Gäste in das südliche Bundesland. In Bayern ist jede Art von Urlaub möglich: entspannende Wellness-Reisen zu zweit ebenso wie ein Aktivurlaub mit der ganzen Familie oder Kulturreisen. Welche Sehenswürdigkeiten man bei seinem Besuch nicht verpassen sollte, verraten wir hier.

"Schloss Neuschwanstein und das Oktoberfest gehören auf alle Fälle zu den Top Ten-Sehenswürdigkeiten. Doch auch Bambergs Altstadt sowie die Zugspitze sind auf der Liste der Top Ten vertreten", erklärt Reiseexperte Henry Leitmann, Geschäftsführer des Online-Portas Kurzurlaub.de.

Top-Ten-Sehenswürdigkeiten in Bayern: Schloss Neuschwanstein und Hohenschwangau

Nur fünf Kilometer entfernt von Füssen thront Schloss Neuschwanstein auf einer Anhöhe. Inmitten von Wiesen und Wäldern gelegen, ist das Märchenschloss des berühmten Bayernkönigs Ludwig II. eines der meist besuchten Herrschaftsdomizile in Europa. Nicht weit entfernt, findet sich mit dem romantischen Schloss Hohenschwangau ein weiteres Schlösser-Highlight. In der einstigen Sommerresidenz der Königsfamilie verbrachten Ludwig II. und sein jüngerer Bruder Otto den Großteil ihrer Kindheit und Jugend.

Tipp: Wer noch etwas Zeit mitbringt, sollte auch der prächtig ausgestatteten Wieskirche bei Steingaden im Pfaffenwinkel einen Besuch abstatten.

Auf zur Wies´n nach München

Die Landeshauptstadt Bayerns mit ihren facettenreichen Sehenswürdigkeiten ist ein wahrer Publikumsmagnet. Ein Besuch Münchens ist zu jeder Jahreszeit ein Erlebnis, vor allem aber Ende September und Anfang Oktober, wenn das Oktoberfest seine Pforten öffnet. Die Wies`n ist weltweit das größte Volksfest und zieht alljährlich Millionen von Besuchern an. Aber es warten noch weitere Top Ten-Sehenswürdigkeiten in Bayern auf Sie.

Schlemmereien auf dem Viktualienmarkt

Mittelpunkt der Fußgängerzone ist der Marienplatz. Hier treffen sich Touristen und Einheimische, Geschäftsleute und Müßiggänger. Dominantes Bauwerk auf dem Marienplatz ist das im neugotischen Stil erbaute Neue Rathaus mit seinem berühmten Glockenspiel. Den besten Überblick auf den Marienplatz und die Altstadt hat man übrigens vom Rathausturm aus. Weitere Highlights in der Innenstadt sind etwa die Kirche Alter Peter, die berühmte Liebfrauenkirche und natürlich der Viktualienmarkt. Auf dem beliebten Einkaufsplatz für Feinschmecker sollten Sie das besondere Flair genießen und einige echt bayerische Spezialitäten probieren. Neben dem Marienplatz und dem Viktualienmarkt zählen auch der Odeonsplatz, die Frauenkirche, der Englische Garten, der Olympiapark sowie Schloss Nymphenburg zu den Top Ten-Sehenswürdigkeiten in München.

Tipp: Am besten kümmern Sie sich bereits vorab um eine Unterkunft auf Ihrer Bayernreise. Verschiedenste Reisearrangements in gepflegten Drei- bis Fünf-Sterne-Hotels finden sich zum Beispiel auf dem Online-Portal kurzurlaub.de.

Ausblick von der Zugspitze

Die Zugspitze gehört ebenso zu den Top Ten-Sehenswürdigkeiten in Bayern. Mit einer Höhe von knapp 3.000 Metern ist sie Deutschlands höchster Berg - und hat sogar eine eigene Postleitzahl. Eine Fahrt mit der Bergbahn auf die Zugspitze sollte man sich nicht entgehen lassen. Die Aussicht auf die umliegenden Alpen ist einfach fantastisch. Von der Bergstation aus lassen sich zudem schöne Wandertouren unternehmen.

Bamberg - Unesco-Weltkulturerbe

Auch Bamberg gehört zu den Top Ten-Sehenswürdigkeiten in Bayern. Da die oberfränkische Stadt im Krieg nahezu unversehrt blieb, kann sie sich einer Vielzahl von Sehenswürdigkeiten rühmen. Ein besonders imposantes Bauwerk ist zum Beispiel der Dom. In seinem Innern finden sich das einzige Papstgrab in Deutschland sowie das Grab des einzigen heilig gesprochenen Kaiserpaars des Heiligen Römischen Reiches - Heinrich II. und seine Frau Kunigunde. Mit seinen vier Türmen und seinen imposanten Maßen von 100 Metern Länge und 30 Metern Breite beherrscht der Kaiserdom die Altstadt Bambergs.

Weitere Top Ten-Höhepunkte in Bayern

Natürlich können Sie bei einem Bummel durch Bamberg noch andere bedeutende Sehenswürdigkeiten entdecken. Die Neue Residenz oder das Alte Rathaus sind nur einige davon. Zu jeder Stadtbesichtigung gehört auch eine kleine Pause. Und da Bamberg bekannt für seine guten Biersorten ist, sollte man es sich nicht nehmen lassen, den Gerstensaft in einer der gemütlichen Gastwirtschaften oder Biergärten zu kosten. Ebenso reizvoll wie die Bamberger Altstadt ist die Regensburger Altstadt. Doch auch die Würzburger Residenz, die Gedenkstätte Walhalla bei Donaustauf, Kloster Andechs, das Neue Schloss Herrenchiemsee oder die Burganlage Burghausen gehören zur Top Ten-Liste der Sehenswürdigkeiten in Bayern.

Quelle: djd/www.kurzurlaub.de