Freitag, 22. November 2013

Algund bei Meran: Südtirol für Naturfreunde und Genießertypen

Südtirol: Genusswandern auf dem Algunder Waalweg. Foto: djd/Tourismusverein Algund

(mpt-13/98). In Südtirol treffen alpenländische Lebensweise und mediterranes Flair auf besonders reizvolle Weise aufeinander und machen die Region zu einem beliebten Reiseziel. Wer beispielsweise gerne in der Natur unterwegs ist und kulinarische Genüsse schätzt, kommt im Meraner Land voll auf seine Kosten. In der Kurstadt Meran und seinen Nachbarorten herrscht ein mediterran beeinflusstes Mikroklima. Und so schmiegen sich an die Hänge der bis zu 3.000 Meter hohen Texelgruppe nicht nur Obst- und Weingärten, Bergbauernhöfe und Burgen, sondern auch exotische Gewächse wie Palmen und Zypressen.

In Algund bei Meran kommen Aktive in Bewegung

Die urigen Ortschaften rund um Meran wie beispielsweise das Gartendorf Algund bieten eine große Auswahl an Unterkünften - vom Sterne-Hotel bis zum Urlaub auf dem Bauernhof. Ebenso vielseitig sind die Möglichkeiten der Freizeitgestaltung. Aktivurlauber kommen - ob auf zwei Reifen oder in Wanderschuhen - garantiert in Bewegung. Wanderer und Bergsteiger (algund.com/de/aktiv-in-algund-suedtirol/wandern-suedtirol/wandern-rund-um-meran.htm) können sich auf aussichtsreichen Spazierwegen oder Hochgebirgstouren austoben. Sportliche Herausforderungen erwarten Bergfexe im Naturpark Texelgruppe. Der Meraner Höhenweg, der den größten Naturpark Südtirols durchzieht, kann in Etappen oder auf mehrtägigen Touren erkundet werden. Wer es gemütlicher angehen will, wandert über einen der vielen Waalwege, welche - ohne große Höhenunterschiede - über die Hänge rund um Algund verlaufen. Die Wege flankieren stets kleine Wasserläufe und führen die Wanderer durch Wiesen, Obstgärten und Wälder. Der Algunder Waalweg bietet nicht nur weite Blicke übers Tal, sondern mündet schließlich auch in die berühmte Tappeinerpromenade oberhalb von Meran.

Südtirol kostenlos entdecken

Gut zu wissen: Von ausgewählten Algunder Übernachtungsbetrieben bekommen Gäste die MeranCard Algund Plus - und zwar kostenlos. Damit ist die Benutzung von Zügen, Bussen und einigen Liftanlagen frei. Dasselbe gilt für die 80 Südtiroler Landesmuseen. Sparen können somit nicht nur Kulturliebhaber, sondern auch Eltern mit Kindern. Im Meraner Land warten zahlreiche spannende Erlebnisse auf kleine und große Entdecker. Schließlich ist der Vinschgau eine der burgenreichsten Gegenden in Europa. Reinhold Messners Schloss Juval oder Schloss Tirol mit seinem Erlebnismuseum laden zu Zeitreisen ein. Zu den beliebtesten Ausflugszielen in Südtirol gehören auch die Gärten von Trauttmansdorff - und das nicht nur, weil sich hier einst Kaiserin Sissi zur Sommerfrische aufhielt.

Schmuckstück Meran

Auch heute noch bezaubert Meran mit seinem besonderen Flair einer Traditionskurstadt. Die Lage zwischen Nord und Süd spiegelt sich in Kultur, Kulinarik und Lebensart wider. Die Therme Meran, eine Oase der Ruhe und ein Schmuckstück moderner Architektur, liegt mittendrin. Am Ufer der Passer hat der Südtiroler Architekt Matteo Thun einen Komplex mit 25 Pools, acht Saunen und Dampfbäder, Fitness- und Medical Center sowie ein Thermenhotel geschaffen.


Quelle: djd/Tourismusverein Algund

Donnerstag, 21. November 2013

Wandern im schönen Wolftal

Das Wolftal mit den beiden Orten Bad Rippoldsau-Schapbach und Oberwolfach ist für einen erholsamen, aktiven Urlaub mit der Familie geeignet. Foto: djd/www.wolftal.de

Faszinierende Naturschauspiele in Oberwolfach und Bad Rippoldsau-Schapbach


(mpt-13/112). Der Schwarzwald ist im immer stressigeren Alltag ein optimales Reiseziel, um Abstand von der Hektik des Alltags zu gewinnen. Wo lässt es sich besser durchatmen und zur Ruhe kommen als inmitten intakter Natur? Zu den schönsten Schwarzwälder Regionen gehört das Wolftal, das seinen Besuchern neben Brauchtum, Kultur und kulinarischen Genüssen auch eine Vielzahl an Naturschauspielen in einer schönen Landschaft sowie Möglichkeiten zum Wandern und Radfahren bietet. Die beiden Ortschaften Oberwolfach und Bad Rippoldsau-Schapbach, die zwischen 400 und 900 Metern liegen, sind besonders für einen Familienurlaub geeignet.

Wandern im schönen Wolftal: Das Wolftal zu Fuß entdecken

Am besten lässt sich die Schönheit der Landschaft bei einer Wanderung entdecken. So gibt es im Wolftal (wolftal.de) viele schöne Wanderwege, die teilweise zu faszinierenden Naturschauspielen führen. Zu den schönsten Naturschauspielen im Schwarzwald zählt beispielsweise der Glaswaldsee im Naturschutzgebiet von Bad Rippoldsau-Schapbach, der vortrefflich erwandert werden kann. Er entstand vor vielen Millionen Jahren, als ihn ein Eiszeitgletscher aus dem Buntsandstein herausgehobelt hat. Auch heute umgibt den sagenumwobenen See ein mystisches Flair. Darüber hinaus gehört er dank seiner Unberührtheit zu den schönsten Schwarzwälder Seen. Seinen Namen verdankt der Glaswaldsee einer alten Glashütte, in der vor etwa 300 Jahren Glas hergestellt wurde, das für die Flaschen des Rippoldsauer Sauerbrunnens verwendet wurde.

Beeindruckende Naturschauspiele

Auch der Weg zum Burgbachwasserfall ist eine Wanderung wert. Der Wanderparkplatz "Vor Burgbach", an dem der Burgbach in die Wolf mündet, ist hierfür der ideale Ausgangspunkt. Der Wasserfall selbst befindet sich dann leicht versteckt im Wald - doch sobald man ihn gefunden hat, können sich die meisten Wanderer an diesem Naturschauspiel gar nicht sattsehen. Kein Wunder: Der Wasserfall ist mit einer Höhe von 32 Metern einer der höchsten baden-württembergischen Wasserfälle und gilt als der schönste frei fallende Wasserfall im Schwarzwald.

Regionaltypisch einkehren

Zu einer Wanderung gehört auch das regionaltypische Einkehren. Eine schöne Einkehrmöglichkeit ist zum Beispiel die Kreuzsattelhütte, die von Mai bis Oktober jeweils sonn- und feiertags geöffnet hat. Wanderer des Westwegs können sich hier ebenso wie Sonntagsausflügler bei einer Rast ausruhen und in gemütlicher Atmosphäre die exzellente Bewirtung genießen. Kindern bietet sich darüber hinaus die Chance, ausgelassen auf dem großflächigen Waldspielplatz zu toben. Wanderbegeisterte hingegen sollten unbedingt den 20-minütigen Aufstieg zum Regeleskopf auf sich nehmen. Über einen fast alpin erscheinenden Felsenpfad führt der Weg hinauf zum 880 Meter hohen Vogesenblick, der eine herrliche Aussicht über das Wolftal gewährt.

Wandern zum und im Wolf- und Bärenpark

Eine schöne Strecke ist auch die Wanderroute zum Wolf- und Bärenpark am Fegersbächle, der idyllisch zwischen den beiden Ortsteilen Schapbach und Bad Rippoldsau liegt. Der Park bietet auf einer Gesamtfläche von circa zehn Hektar drei Wölfen sowie neun Bären ein naturnahes Zuhause und öffnet kleinen wie großen Besuchern ganzjährig seine Pforten. Zwei Wanderwege, die vorbei an lehrreichen Informationsständen und durch eine beeindruckende Naturkulisse führen, durchziehen den Park. Auf ihnen sind auch faszinierende Tierbeobachtungen möglich, bei denen man hautnah und live die beeindruckenden Bären sowie die scheuen, eleganten Wölfe anschauen kann und dabei mehr über ihr Leben erfährt.

Attraktionen für Jung und Alt

Die Region ist neben den vielen Wandermöglichkeiten auch aufgrund der zahlreichen Attraktionen zur Wissensvermittlung für Groß und Klein ein optimales Urlaubsziel. Das Mineralien- und Mathematikmuseum MiMa zum Beispiel stellt Mineralien aus, die aus der Oberwolfacher Grube Clara stammen. Im Mathematikbereich hingegen können sich Besucher an Multimedia-Inhalten wie virtuellen 3-D-Flügen und Filmen zu den Themenbereichen Kristallgitter und Symmetrien informieren. Ein besonderer Höhepunkt ist die mathematische Wanderausstellung "Imaginary". Diese steht unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten und wurde sogar mit der Auszeichnung "Land der Ideen" preisgekrönt.

Ebenfalls nicht verpassen sollte man eine Führung in der Grube Wenzel. Dabei handelt es sich um ein Schaubergwerk im Oberwolfacher Frohnbach, das mit seinem weitläufigen Gangsystem Einblicke in den historischen Bergbau des Silberbergwerks ermöglicht.

Quelle: djd/www.wolftal.de

Mittwoch, 20. November 2013

Auf Störtebekers Spuren: Urlaub im Störtebekerland

Im heutigen Störtebekerland fand einst der berühmte Pirat Klaus Störtebeker Zuflucht. Noch heute kann man sich in Marienhafe auf seine Spuren begeben. Foto: djd/SKN-Ostfriesland-Bild

Wo einst Freibeuter und Piraten hausten


(mpt-12/359) Urlaub an der Nordsee ist stets aufs Neue ein Erlebnis. Im Westen Ostfrieslands liegt beispielsweise die Küstenregion rund um das Störtebekerland, die nicht nur mit wunderschöner Landschaft und unberührter Natur fasziniert, sondern auch als frühere Heimat prominenter Piraten gilt, die vor sich vor hunderten von Jahren vor der deutschen Nordseeküste auf Kaperfahrt begaben. Der berüchtigtste unter ihnen war wohl Klaus Störtebeker. Der Geschichte nach fand er gegen Ende des 14. Jahrhunderts im Turm des kleinen Städtchens Marienhafe Zuflucht.

Urlaub im Störtebekerland: Klaus Störtebekers Weg ins heutige Störtebekerland

Noch heute ist der einst gefürchtete Freibeuter Klaus Störtebeker im Störtebekerland allgegenwärtig. Seinen Weg an die Nordsee fand er geschichtlichen Überlieferungen zufolge, als er vor dem deutschen Ritterorden, Dänemark und der Hanse floh. In Begleitung von Gödeke Michel erreichte er im 14. Jahrhundert die ostfriesische Küste, an der er mit offenen Armen willkommen geheißen wurde. Immerhin bekämpften die Friesen nicht nur die Hanse, sondern standen auch untereinander auf Kriegsfuß. Daher waren Piraten erwünschte Gäste, die als Mitstreiter bei den Auseinandersetzungen der Stämme aufgenommen wurden.

Der Störtebekerturm ist noch immer das Wahrzeichen der Region

Ein großer Teil der Seeräuber siedelte sich damals im Städtchen Marienhafe an, das damals nach einer schweren Flut noch direkt an der Nordsee lag. Mittlerweile liegt die Stadt im Landesinnern und beherbergt mit dem Störtebekerturm das Wahrzeichen des Störtebekerlands. Vom Turm aus hat man eine wunderbare Aussicht auf die Landschaft Ostfrieslands sowie - bei guter Sicht - auf die Nordseeinseln Juist und Norderney. Darüber hinaus können sich Gäste dort auf eine faszinierende Entdeckungsreise auf Störtebekers Spuren begeben: Im ersten Stock des Störtebekerturms befindet sich noch heute die Kammer, die Klaus Störtebeker bewohnt haben soll, als er in Marienhafe weilte. Daneben befindet sich im Störtebekerturm mittlerweile auch ein Turmmuseum, das die Baugeschichte dokumentiert und historische Gegenstände, wertvolle Schätze und schwere Kanonenkugeln beherbergt. Vor allem für Kinder ist der Aufstieg zum Turm über die steilen und schmalen Stufen ein spannendes Erlebnis - immerhin führt er unter anderem an den großen Kirchenglocken vorbei, die zu jeder vollen Stunde ohrenbetäubend laut schlagen. Über jede Menge interessante Details berichtet auf dem Weg nach oben darüber hinaus ein Turmführer.

Kultur und Freizeit in der typisch ostfriesischen Region

Doch nicht nur die alten Piratenlegenden machen das Störtebekerland (stoertebekerland.de/) für Urlauber so reizvoll. Denn der Luftkurort Hage, der Erholungsort Marienhafe und die Gemeinde Großheide liegen weit entfernt vom Touristentrubel zwischen dem Herzen Ostfrieslands und der Nordseeküste und bieten ihren Gästen ein ausgewogenes Erholungs- und Freizeitangebot gepaart mit kultureller Vielfalt. Auf typisch ostfriesische Art lassen sich in der flachen Gegend zum Beispiel ausgiebige Radtouren unternehmen, die sich hervorragend mit einem erfrischenden Bad in der Nordsee oder einem Besuch im Lütetsburger Schlosspark verbinden lassen. Zum Erholen und Verweilen laden auch die vielen gemütlichen Teestuben ein, die entlang der Strecke in mehr als 100 Jahre alten Windmühlen gelegen sind.

Auch im Kurzentrum des Luftkurorts Hage, das ganzjährig seine Pforten geöffnet hat, finden Urlauber ein breites Wellness- und Erholungsangebot: Mit seiner Sauna- und Freibadeinrichtung lässt das Kurzentrum nämlich keine Wünsche offen. Für Familien empfiehlt sich auch ein Ausflug in das Naturschutzgebiet Großheide, das beispielsweise bei einer Kutschfahrt erkundet werden kann. Besonders spannend sind auch die geführten Moorwanderungen zum größten Hochmoorsee Deutschlands, dem sogenannten "Ewigen Meer".

Quelle: djd/SKN-Ostfriesland-Bild

Dienstag, 19. November 2013

Reisemobilfreundlicher Niederrhein

Reisemobilisten sind in der reisemobilfreundlichen Region Niederrhein stets willkommen. Foto: djd/Niederrhein Tourismus/Agentur Berns

Schöne Reisemobilstellplätze in Nordrhein-Westfalen


(mpt-12/481). Die nordrhein-westfälische Region Niederrhein ist die westlichste Urlaubsregion in Deutschland. Sie ist gekennzeichnet durch kulturelle Sehenswürdigkeiten, gepaart mit einer einzigartigen landschaftlichen Schönheit. Reisemobilisten können daher mit ihrem Haus auf Rädern nicht nur Museen besuchen und kulturelle Events erleben, sondern auch ihre Freizeitaktivitäten abwechslungsreich gestalten. Wer mit dem Wohnmobil unterwegs ist, findet eine Vielzahl an Möglichkeiten zur sportlichen Aktivität vor. Für all diejenigen, die entspannte Touren bevorzugen und am liebsten auf ebenen Strecken wandern, ist der Niederrhein aber auch ein echtes Wanderparadies. Darüber hinaus finden sich in der Region viele schöne Reisemobilstellplätze.

Mit dem Reisemobil an den Niederrhein

Neben Kulturbegeisterten, Radfahrern und Wanderern, die in Pensionen und Hotels übernachten, sind am Niederrhein auch Reisemobilisten stets willkommen. So gibt es für alle Gäste, die ihre rollende Unterkunft mitbringen, 47 schöne Reisemobilstellplätze, die sich auf die 33 Orte der westdeutschen Region verteilen. Reisemobilisten schätzen den Niederrhein nicht nur aufgrund des abwechslungsreichen Freizeitangebots und der schönen Natur, sondern fühlen sich auf den Stellplätzen mir ihrer guten Ausstattung und Infrastruktur wohl. Um das Prädikat "Reisemobilfreundlicher Niederrhein" auch in den kommenden Jahren zu verteidigen, wurde eigens ein Arbeitskreis ins Leben gerufen, der sich um die Belange von Reisemobilurlaubern kümmert. Einmal im Jahr finden die "Niederrheinischen Reisemobiltage" statt, bei denen Reisemobilhändler sowie Stellplatz- und Campingplatzbetreiber die Reisemobilisten mit vielen Informationen versorgen. Begleitet wird die Veranstaltung mit einem bunten Rahmenprogramm mit vielen Aktionen.

Spezialkatalog gibt Freizeittipps

In Nordrhein-Westfalen sind pro Jahr ungefähr 70.000 Reisemobile auf den Straßen unterwegs. Eines der beliebtesten Ziele ist und bleibt der Niederrhein als abwechslungsreiche und vielseitige Region. Das bedeutet, dass sich Reisemobilurlauber hier besonders über zahlreiche Attraktionen freuen können. So ist neben den beiden Naturparks Schwalm-Nette und Hohe Mark-Westmünsterland beispielsweise auch die alte Römerstadt Xanten mit ihrem Archäologischen Park und dem LVR-RömerMuseum sowie Krefeld mit seinen vielen attraktiven Kulturstätten sehenswert.

Weitere Informationen zur Gestaltung von Reisemobilferien in der Region zwischen Düsseldorf und den Niederlanden gibt es unter anderem bei der Niederrhein Tourismus GmbH (reisemobile-am-niederrhein.de/). In ihrem neuen Katalog "ReiseMobil - Stellplätze am Niederrhein 2013/14" präsentiert sie die Vielfalt ihrer Reisemobilstellplätze und informiert über deren Besonderheiten und Lage. Darüber hinaus finden sich in dem Spezialkatalog wichtige Adressen und wertvolle Tipps und Einkaufsmöglichkeiten, Werkstätten, Ent- und Versorgungsmöglichkeiten und vieles mehr. Auch online stellt die Region detaillierte Informationen bereit - beispielsweise in einem Newsletter, der vierteljährlich rund um das Thema "Reisemobil am Niederrhein" berichtet.

Möglichkeiten zur sportlichen Betätigung

Reisemobilurlauber leben mit und in der Natur. Daher dürften sie sich auch über die zahlreichen Möglichkeiten zur sportlichen Aktivität in der Region freuen. Diese reichen vom Schwimmen, Paddeln, Rudern, Reiten und Fahrradfahren bis zum Wandern. Für Wanderer ist der Premium-Wanderweg durch das Elmpter Schwalmbruch ein besonderer Tipp. Der Weg ist 15,5 Kilometer lang und fasziniert vor allem durch seine außergewöhnliche Pflanzen- und Tierwelt. Genussvoll ausklingen lässt sich ein Tag am besten in einem der Gasthäuser, wo man sich für den neuen Tag ausgiebig mit Speis und Trank stärken kann.

Quelle: djd/Niederrhein Tourismus

Montag, 18. November 2013

Burgenwelt: abwechslungsreicher Freizeitspaß in der österreichischen Naturparkregion Reutte

Die österreichische Naturparkregion Reutte bietet eine Fülle an attraktiven Freizeitmöglichkeiten. Foto: djd/Tourismusverband Naturparkregion Reutte

(mpt-13/34). Berge erklimmen, Burgen erkunden, in Seen schwimmen und Wanderungen an versteckte Plätze unternehmen: Wer seinen Sommerurlaub in der Naturparkregion Reutte verbringt, den erwartet eine Fülle an abwechslungsreichen Freizeitaktivitäten. Langeweile ist in der österreichischen Idylle ein Fremdwort. Groß und Klein können sich jeden Tag auf neue Höhepunkte freuen. Großer Vorteil: Da die Naturparkregion als "Tor zu Tirol" direkt an das Allgäu angrenzt, ist die Anreise "pickerlfrei". Auch grenzübergreifenden Ausflügen zu den bekannten bayerischen Märchenschlössern Neuschwanstein und Hohenschwangau steht nichts im Wege.

Reutte: Hier macht Wandern süchtig!

Vor allem Wanderbegeisterte fühlen sich in der Region rund um die Marktgemeinde Reutte wohl. Bei rund 400 Kilometern gut ausgebauter Wanderwege ist für jeden das Passende dabei. Gemütliche Wanderungen mit der ganzen Familie sind ebenso möglich wie sportliches Gipfelstürmen oder spannende Touren mit Naturpark-Rangern durch den Naturpark Tiroler Lech. Auch weniger Sportliche oder "Fußkranke" müssen auf das Naturerlebnis nicht verzichten. Die Reuttener Hahnenkammbahn bringt Gäste innerhalb weniger Minuten in die herrliche Bergwelt.

Der erste alpine Barfußpfad

Oben angekommen heißt es dann: den Ausblick genießen oder zu weiteren Erkundungstouren aufbrechen. Ganz in der Nähe der Bergstation lockt beipielsweise der Alpenblumengarten mit seltenen Pflanzen wie Edelweiß oder Paradieslilie. Ein besonderes Vergnügen und eine Wohltat für die Füße ist der erste alpine Barfußpfad, der von der Bergstation aus hinauf zur Höfener Alm führt. An 18 Einzelstationen spüren die Wanderer dabei Gras, Steine, den weichen Waldboden oder auch Schlamm unter ihren Fußsohlen. Auf der Alm angelangt, tut es dann so richtig gut, die Füße in klares Wasser zu tauchen und eine Saftschorle zu genießen.

Spektakulär: Abseilen über Wasserfällen

Bekannt ist die Naturparkregion aber auch als Kletterparadies. Anfänger und Könner finden bei rund 360 Sportkletter-Routen ihre persönlichen Favoriten. Mit der Boulderhalle in Weißenbach und der Kletterhalle in Reutte steht dem Kletterspaß auch bei schlechtem Wetter nichts im Wege. Ein Naturerlebnis der besonderen Art halten die Stuibenfälle bereit. Mutige können sich beim "Schluchtl'n" über den Wasserfällen abseilen und in Wasserbecken, die sogenannten Gumpen, springen.

190 Kilometer Radlspaß

Neben dem Kletter- und Wandererlebnis lockt das Radfahren in Tirol (reutte.com/xxl/de/931574/_id/1998023/index.html). Dabei haben Urlauber die Qual der Wahl. Ob mit etwas Anstrengung den steilen Weg hinauf zur Dürrenbergalm oder ganz gemächlich entlang des Lechtal-Radwegs: Bei rund 190 Kilometern Rad- und Moutainbike-Strecken kommt jeder auf seine Kosten.

Wasservergnügen - bei jedem Wetter!

Gerade im Sommer ist die Naturparkregion Reutte wie geschaffen für abwechslungsreichen Wasserspaß. So lädt zum Beispiel der Plansee - der zweitgrößte See Tirols - zum Schwimmen, Rudern, Segeln oder zu einer Schifffahrt ein. Auch Taucher kommen immer wieder gerne an das Gewässer, bietet das klare Wasser doch beste Voraussetzungen für aufregende Taucherlebnisse. Weitere Gelegenheiten, um sich an warmen Tagen ins kühle Nass zu stürzen, zu angeln oder einfach am Ufer die Natur zu genießen, haben Urlauber zum Beispiel am Urisee, Heitenwanger See oder Frauensee.

Attraktive Alternativen zu den Seen sind das Freibad in Weißenbach oder die Alpentherme Ehrenberg. Groß und Klein können hier nach Herzenslust planschen und relaxen. Und zwar kostenlos. Denn in den Sommermonaten können diese Freizeiteinrichtungen mit der Gästekarte umsonst genutzt werden. Vor allem die Alpentherme mit ihrem wohltuend warmen Thermalwasser, den zahlreichen Innen- und Außenbecken und dem gepflegten Saunabereich ist ideal für entspannte Stunden,- auch an einem Regentag. Inklusive: der grandiose Blick auf die umliegenden Berge.

Zeitreise ins Mittelalter

Wer seinen Urlaub in der Naturparkregion verbringt, sollte nicht versäumen, der Burgenwelt Ehrenberg einen Besuch abzustatten. Sie zählt zu den ältesten Festungsanlagen im nördlichen Tiroler Voralpenland. Vor allem das Museum in der Ehrenberger Klause hat sich zu einem beliebten Ausflugsziel für Familien entwickelt. Denn hier können Groß und Klein eine Zeitreise ins Mittelalter machen. Zum Konzept des Museums gehört, dass Exponate auch berührt oder ausprobiert werden können. Und wer will nicht einmal in eine Ritterrüstung schlüpfen? Bei unterhaltsamen und spannenden Führungen erfährt man so einiges über das Leben im Mittelalter und wer will, kann sein Wissen auch gleich bei einer Museums-Rallye testen. Über die regionalen Grenzen hinweg bekannt sind die alljährlich stattfindenden "Ritterspiele Ehrenberg". Drei Tage lang dreht sich dann alles um das Thema Mittelalter, Ritter und Burgen. Spannende Ritterturniere gibt es dabei ebenso zu erleben wie einen riesigen Mittelaltermarkt, Feuerwerke und Konzerte.

Tipp: Mit der Gästekarte können die Busse kostenlos genutzt werden. Daher können Sie auch Ausflüge nach Füssen oder Vils, ins Lechtal oder das Tannheimer Tal auf Ihr Besuchsprogramm setzen.

Quelle: djd/Tourismusverband Naturparkregion Reutte

Samstag, 16. November 2013

Unendliche Schätze im zauberhaften Raurisertal

Mit rund 30 Kilometern Länge und atemberaubender Naturlandschaft bietet das Raurisertal in Österreich unternehmungslustigen Urlaubern die besten Voraussetzungen für einen unvergesslichen Urlaub. Foto: djd/Tourismusverband Rauris/Gruber Michael

(mpt-13/93). Das wunderschöne Raurisertal liegt nicht nur am Fuße des eindrucksvollen Dreitausenders Hoher Sonnenblick, sondern präsentiert sich mit einer Länge von rund 30 Kilometern auch als drittgrößte Gemeinde in Österreich. Auf einer Höhe von circa 950 Metern und knapp 80 Kilometer von der Landeshauptstadt Salzburg entfernt, finden unternehmenslustige Urlauber im Nationalpark Hohe Tauern ein großes Angebot an Entdeckungstouren vor. Denn das "goldene Tal der Alpen" birgt im wahrsten Sinne des Wortes auch so einige Schätze.

Raurisertal: Schatzsuche und Goldrausch

Im Raurisertal wurde noch bis ins letzte Jahrhundert Gold abgebaut. Und diese Tradition versetzt so einige Urlauber auch heute noch ins Goldfieber. Immerhin förderte Rauris einst circa zehn Prozent des weltweiten Goldvorkommens zutage. Wer sich selbst als Goldgräber versuchen möchte (www.raurisertal.at), darf sich im Raurisertal nach Herzenslust auf Schatzsuche begeben. Zum Goldwaschen stehen eifrigen Schatzsuchern nämlich drei Goldwaschplätze zur Verfügung, an denen sich feine Goldplättchen aus dem rauschenden Gebirgswasser filtern lassen. Diese dürfen selbstverständlich behalten und als kostbare Ausbeute mit nachhause genommen werden.

Herrliche Naturlandschaft im Raurisertal

Im Raurisertal lassen sich allerdings noch zahlreiche weitere Schätze der Natur entdecken. Am besten begibt man sich dazu auf das markierte, etwa 300 Kilometer lange Wanderwege- und Alpinsteigenetz, auf dem emsige Gipfelstürmer ebenso fündig werden wie gemütliche Wanderer. So können sich Urlauber inmitten der wunderschönen Natur der Hohen Tauern auf erholsame, spannende oder erlebnisreiche Touren begeben und dabei die Kraft der Natur erleben. Hierzu gibt es auch eine Vielzahl an Themenwanderwegen wie der Gletscherschaupfad und der Tauerngold Erlebniswanderweg. Unterwegs locken fast 40 Almen und Berghütten mit herzhaften Schmankerln und kühler Erfrischung.

Neue Kraft schöpfen

Abkühlung erhält man auch an den Wasserfällen des Quellparadies Rauriser UrQuell - einem einzigartigen Quellgebiet, das im hinteren Hüttwinkeltal liegt und über eine besondere Flora verfügt. Im Rahmen des Projektes "Tal der Quellen" wurden rund 60 natürlichen Quellen für Einheimische und Besucher zugänglich gemacht, die damit näher an die wunderbare wie spannende Welt des Wassers herangeführt werden sollen. Holzbänke entlang der zahlreichen Wassertümpel, Trinkwasserbrunnen und kleinen wie großen Wasserfälle laden zum Krafttanken und gemütlichen Verweilen ein. Familien mit Kindern sollten unbedingt auch den Wasserspielplatz im Summererpark sowie den Wasserinformationsweg besuchen. Dort lernen die kleinen Gäste nämlich spielerisch mit dem kostbaren Element Wasser umzugehen und können dabei das "Rauriser Quell" sogar direkt aus der Quelle probieren.

Zünftige Wochen im Herbst

Ein weiterer Höhepunkt für Besucher jeden Alters ist die Rauriser Bauernherbstwoche. Diese findet jährlich zu Herbstbeginn statt - zu einer Zeit, in der sich das Raurisertal mit einer einzigartigen Fernsicht und in kräftigen Herbstfarben präsentiert. Unter dem Motto "G´sund im Bauernherbst" feiert man im Raurisertal dann nämlich die Rückkehr der Kühe von der Alm - inklusive kulinarischen Wanderungen und einem Brotfest. So riecht man zu dieser Zeit in Rauris nicht nur die frische Bergluft, sondern kommt auch in den Genuss des herrlichen Duftes von frisch gebackenem Brot.

Gäste der Region haben dabei die Möglichkeit, regionale Köstlichkeiten zu genießen und die regionalen Brauchtümer hautnah zu erleben. Wer Lust hat, kann während der Bauernherbstwoche auch an abwechslungsreichen Exkursionen teilnehmen - beispielsweise ins Tal der Geier oder in den Rauriser Urwald. Ein unvergessliches Abenteuer ist sicherlich auch die Kräuterwanderung mit "Kräuterhexe" Margot. Das krönende Highlight der Bauernherbstwoche findet dann auf dem Rauriser Marktplatz statt, wo das Bauernherbstfest den Abschluss bildet.

Dieses stand dieses Jahr ganz im Zeichen der Kräuter des Raurisertals. Besucher konnten sich von deren gesunden Wirkung anhand der hausgemachten Leckereien, wie den mit Alpenkräutern gewürzten Bauernkrapfen, überzeugen. Darüber hinaus konnten sie das Konzert der Trachtenmusikkapelle Rauris, das Strickziehen der Landjugend, Aufführung der Heimatgruppe, den Umzug der Raurisker sowie den Almabtrieb aus nächster Nähe erleben.


Quelle: djd / Tourismusverband Rauris

Freitag, 15. November 2013

Wiefelstede im Ammerland - Erholungsort und Familien-Urlaubsparadies

Foto: djd/Touristikverein Wiefelstede

(mpt-12/323). Die ammerländische Gemeinde Wiefelstede erfüllt genau das, was man von einem idealen Erholungsort und Urlaubsparadies für Familien erwartet: Die 19 kleinen Gemeinden und Dörfer liefern mit dem Bernsteinsee mit Sandstrand und dem umliegenden Waldgebiet optimale Bedingungen für einen geglückten Familienurlaub. Eine Vielzahl an Freizeitangeboten verspricht Erholung und Spaß gleichermaßen und wartet nur darauf, von großen wie kleinen Gästen entdeckt zu werden. Denn mit dem obligatorischen Fahrradfahren und Wandern gibt sich Wiefelstede längst nicht zufrieden: Ob auf historischer Entdeckungstour im historischen Tante-Emma-Laden, beim Fußballgolf, beim Boßeln oder zu Pferd, auf Inlinern oder in luftigen Höhen im Klettergarten - Familien finden in Wiefelstede ein abwechslungsreiches Programm, das für jeden Geschmack das Passende bereithält.

Wiefelstede im Ammerland: Erholungsort für Groß und Klein

Wiefelstede ist im nordwestlichen Niedersachsen gelegen, genauer gesagt zwischen Rastede, Zwischenahn, Varel und Oldenburg. Die Gemeinde wird von einem circa 800 Hektar großen Waldgebiet umgeben, das für die Beschaulichkeit und Ruhe sorgt, die im Urlaub vonnöten ist, um sich vom hektischen Alltag zu erholen. Damit wird Wiefelstede seinem Ruf als Erholungsort mehr als gerecht. So vereint zum Beispiel das "Swemmbad" Wiefelstede Schwimmen, Fitness und Entspannung unter einem Dach. Der erste Samstag im Monat steht jeweils ganz im Zeichen der Kleinen: Beim "Fun & Action Day" wird Kindern nämlich fetzige Musik, ein Animationsprogramm und jede Menge Wasserspaß geboten. Und während sich der Nachwuchs im Kinderplanschbecken mit lustigem Wasserspielzeug austoben kann, können die Eltern bei verschiedenen Wellnessbehandlungen, im Therapie- und Bewegungsbecken oder im Variobecken mit Jetstreams und Unterwasserliegen entspannen - perfekt, um Abstand von den Alltagsverpflichtungen zu gewinnen. Familien, die es in ihrem Urlaub ruhiger angehen lassen möchten oder sogar müssen, sind in der Mutter-Vater-Kind-Kurklinik übrigens auch bestens aufgehoben.

Familienspaß mit Fußballgolf

Im Erholungsort Wiefelstede kommen aber auch sportbegeisterte und aktive Familien auf ihre Kosten. Sie können sich beispielsweise beim Fußballgolf, der neuen schwedischen Funsportart, verausgaben. Mit einer Gesamtstrecke von zwei Kilometern auf rund 40.000 Quadratmetern ist die Fußballgolfanlage am Bernsteinsee die größte ihrer Art in Norddeutschland. Pro Partie müssen dabei etwa zwei bis drei Stunden eingeplant werden. Der Name lässt bereits erahnen, dass hierbei die Sportarten Fußball und Golf miteinander kombiniert werden. So gilt es - ähnlich wie beim Golfen - den Ball mit so wenig Anläufen wie möglich in das Loch am Ende der Bahn zu befördern. Dabei wird jedoch auf den klassischen Golfschläger verzichtet - stattdessen wird der ganz normale Fußball mit den Füßen geschickt um die unterschiedlichsten Hindernisse manövriert. Sieger ist, wer nach 18 Bahnen die wenigsten Schüsse benötigt hat.

Mit der ganzen Familie auf Boßeltour

Auch das sogenannte Boßeln ist eine typisch norddeutsche Freizeitbeschäftigung für die ganze Familie. Dabei handelt es sich um eine leicht veränderte Form des Kegelns, bei der man seine Kugel möglichst weit werfen beziehungsweise rollen muss. Genau wie bei vielen anderen Wurfdisziplinen, muss man beim Boßelwurf einen etwa 20 Meter langen Anlauf nehmen und die mit der gesamten Hand gehaltene Boßelkugel dann nach vorne werfen. Dem Boßeln geht man übrigens meist auf Nebenstrecken oder Landstraßen nach, wodurch es das ganze Jahr über möglich ist, diesem Freizeitspaß nachzugehen. Um das Boßeln zu erlernen, werden in Wiefelstede Boßeltouren angeboten, bei denen die ganze Familie professionell an den Sport herangeführt wird. Weitere Informationen hierzu gibt es im Internet (wiefelstede-touristik.de) oder bei der örtlichen Tourist-Information.

Reise in vergangene Zeiten

Wer im Familienurlaub nicht nur Wert auf Spaß und Erholung, sondern auch auf Tradition und Kultur legt, sollte unbedingt das "Kleine Backmuseum" besuchen. Der Bäckermeister backt dort im alten Steinbackofen noch heute traditionelle ammerländische Brote und Kuchen - nach einem traditionellen, streng vertraulichen Rezept. Kleine wie große Besucher können ihm dabei jedoch über die Schulter schauen und gleichzeitig allerhand über geschichtsträchtige Utensilien aus der Zeit der Jahrhundertwende lernen. Die Geschichte des Brotbackens wird den Besuchern darüber hinaus in einem Videofilm nähergebracht. Wer bei all dem Brotgeruch Hunger bekommt, darf auch direkt vor Ort vom "Selbstgebackenen" aus dem Steinofen probieren - anschaulicher kann man Tradition nicht vermitteln. Dies gilt auch für den alten Tante-Emma-Laden, der seit 1912 die Tradition des Dorflebens bewahrt und die ganze Familie in entzücktes Staunen versetzt.

Handfeste Erinnerungen

Aus einem Familienurlaub in Wiefelstede kann man nicht nur viele unvergessliche Eindrücke sammeln, sondern auch handfeste Erinnerungsstücke mitbringen. Dazu zählt zum Beispiel das Ammerländer Hof-Diplom, das Familien absolvieren können. Dazu müssen gemeinsam diverse Aufgaben gemeistert werden, die jede Menge Spaß machen - vom Strohballenweitwurf über Besenbinden bis hin zum Schweineschätzen. Darüber hinaus muss auch der Ammerländer Löffeltrunk aus einem Zinnlöffel getrunken und gemeinsam aufgesagt werden - auf Plattdeutsch versteht sich.


Quelle: djd/Touristikverein Wiefelstede

Donnerstag, 14. November 2013

Winterurlaub im Eggental: Ski fahren mit Schneegarantie

Abwechslungsreiche Angebote in der Region Eggental entdecken


Rund um die Bergmassive der Dolomiten bietet die Ferienregion Eggental Wintersporturlaub der Extraklasse. Foto: djd/Tourismusverband Eggental

(mpt-13/110). Die Region Eggental liegt nur 20 Kilometer von Bozen entfernt inmitten des Unesco-Weltnaturerbes Dolomiten und bietet rund um die Gebirgsstöcke Latemar und Rosengarten die Möglichkeit für einen erstklassigen Wintersporturlaub. So finden Winterurlauber in der Südtiroler Region eine Vielzahl an actionreichen Angeboten: Unzählige Winterwanderwege, 100 Kilometer Langlaufloipen, sieben Rodelbahnen und zwei Top-Skigebiete mit einer Pistenlänge von 86 Kilometern warten nur darauf, befahren und entdeckt zu werden.

Skigebiet Carezza

Mit durchschnittlich acht Sonnenstunden pro Tag zählt die Skiregion Carezza zu den sonnigsten Südtiroler Skigebieten. In Verbindung mit den perfekt präparierten, 40 Kilometer langen Pisten wird das Skifahren hier zu einem absoluten Vergnügen - zumal die Liftanlagen bis an den Fuß der beiden schönen Dolomitenberge Rosengarten und Latemar reichen. Skifahrer finden im Skigebiet Carezza gemütliche Hänge ebenso wie die anspruchsvollen schwarzen Pisten. Für die nötige Abwechslung sorgen zudem die Wanderwege und Langlaufloipen in Carezza-Karersee. Ski- und Snowboardfahrer können ab der diesjährigen Wintersaison vom Ortszentrum Welschnofen aus mit der neuen Kabinenbahn bequem und umweltfreundlich direkt ins Skigebiet Carezza fahren.

Ski fahren in Obereggen

Doch nicht nur Carezza, sondern auch das Skigebiet Obereggen ist ein wahres Eldorado für Jung und Alt, Skifahrer, Snowboarder, Langläufer und Winter- und Schneeschuhwanderer. Für all diese Aktivitäten werden die Urlauber zunächst mit 18 modernen Liftanlagen von 1.550 auf 2.500 gebracht. Dazwischen befinden sich herrliche Abfahrten mit einer Gesamtlänge von 48 Kilometern. Vor allem sportliche Skifahrer kommen hier voll auf ihre Kosten: Da die Pisten weit verzweigt und nicht zu steil sind, bieten sie nämlich immer wieder neue Varianten und Ziele. Dank eines modernen Beschneiungssystems mit mehr als 170 Schneekanonen kann die Region Eggental die ganze Saison über traumhafte Bedingungen und hundertprozentige Schneesicherheit garantieren.

Panoramablick auf die Dolomiten beim Langlaufen

Auch für Langlauf-Freunde ist im Eggental gesorgt. Egal ob Anfänger oder Profi, klassischer Stil oder Skating: Auf den über 100 Kilometer langen Loipen kommt garantiert jeder Langläufer auf seine Kosten. Für weite Rundkurse mit einem wunderbaren Panoramablick auf die Dolomiten eignet sich als Ausgangspunkt am besten Deutschnofen. Nur wenige Kilometer entfernt liegt darüber hinaus auf einer Seehöhe von 1.800 Metern der Lavazé-Pass. Dieser sorgt für die nötige Spannung und Abwechslung und führt durch Wälder und über Wiesen bis ins Fiemme-Tal.

Winterurlaub im Eggental: winterliche Aktivitäten bei Nacht

Auch die winterlichen Aktivitäten bei Nacht, die ab dem 3. Dezember 2013 angeboten werden, sind ein spektakuläres Erlebnis. Dabei können Wintersportbegeisterte zum Beispiel drei Mal pro Woche in Deutschnofen und Obereggen bei Flutlicht Ski fahren oder in Obereggen und Welschnofen nachts rodeln. Ein spannendes Unterfangen sind auch die Nachtskitouren in Welschnofen-Carezza, bei denen Snowboarder und Skifahrer die "König Laurin"-Piste oder der Frommer Alm oder die "Laurin 1"-Piste ab Welschnofen unsicher machen können. Wer abends eher in Feierlaune ist, ist wiederum bei der Carezza Snow Night und der Obereggen Night Show genau richtig. Die beiden Veranstaltungen begeistern neben Showeinlagen und einem Feuerwerk auch mit einer Open-Air-Disco.

Ladies First Week und Ski- und Gourmetwochen

Das Eggental hat für Frauen ein besonderes Angebot kreiert: So erhalten alle Frauen vom 22. bis 29. März 2014 im Skigebiet Carezza Vergünstigungen in zahlreichen Shops und Einrichtungen sowie 50 Prozent Rabatt auf Skipass-Tageskarten. Die sogenannte Ladies First Week beinhaltet darüber hinaus auch noch ein Rahmenprogramm mit besonderen Abendveranstaltungen. Feinschmecker und Genießer hingegen werden in der Zeit vom 15. bis 22. März im Rahmen der Ski- und Gourmetwoche in Obereggen rundum verwöhnt. Auf ausgewählten Skihütten servieren die Südtiroler Sterneköche dabei zahlreiche Genuss- und Gaumenfreuden der Extraklasse und verwöhnen die Teilnehmer mit gastronomischen Köstlichkeiten.

Weitere Angebote in den Dolomiten

Auch für Familien mit Kindern, Frühlingsskiläufer und Kurzurlauber hält die Ferienregion Eggental in der Wintersaison 2013/2014 einige reizvolle Angebote bereit. So bekommen Winterurlauber beispielsweise vom 30. November bis zum 21. Dezember 2013 bei der Buchung eines vier- bis siebentägigen Aufenthalts mit Skipass einen zusätzlichen Urlaubstag geschenkt und profitieren darüber hinaus von Spezialkonditionen beim Leihen von Skiausrüstung. Einen Gratistag beinhaltet auch das Angebot "Dolomiti Super Sun", das für die Zeit vom 14. März 2014 bis Saisonende gilt. Die einzige Voraussetzung hierfür ist ein Mindestaufenthalt von sieben Tagen. Auch Familien mit Kindern erhalten in dieser Zeit attraktive Rabatte: Kinder unter acht Jahren erhalten dann ihren Skipass und ihre Unterkunft kostenlos und Kinder unter zwölf Jahren bezahlen immerhin nur den halben Preis.


Quelle: djd/Tourismusverband Eggental

Sonntag, 10. November 2013

Naturparkregion Reutte: viele Angebote für die Freizeitgestaltung

Abwechslungsreicher Winterurlaub mit der Aktiv Card

Die Naturparkregion Reutte in Österreich wird auch als "Tor zu Tirol" bezeichnet. Foto: djd/Tourismusverband Naturparkregion Reutte

(mpt-13/249). Die Naturparkregion Reutte wird auch "das Tor zu Tirol" genannt - immerhin liegt die Region im äußersten Westen von Tirol. Dabei machen die reizvollen Dörfer rund um die Marktgemeinde Reutte die österreichische Naturparkregion ebenso zu einem facettenreichen Urlaubsziel wie die zahlreichen Möglichkeiten zur Freizeitgestaltung - auch und gerade in den Wintermonaten. Dann erwartet die Besucher nämlich nicht nur ein schönes Langlauf- und Skigebiet, sondern auch ein weiteres Schmankerl: die kostenlose Aktiv Card, mit der Gäste in der Zeit von Weihnachten bis Ostern ab dem ersten Urlaubstag Rabatte auf zahlreiche Freizeitaktivitäten auf und abseits der Piste erhalten.

Sportlich aktiv oder gemütlich familiär

Mit Kind und Kegel in die Therme oder ins Erlebnismuseum oder die Strecke von Vils nach Garmisch im Schnee-Express zurücklegen: Die Angebote der Activ Card sind zahlreich und öffnen Urlaubern die Tore zu einem abwechslungsreichen Winterurlaub. Schließlich hält die Activ Card exklusive, kostenfreie Kultur-, Sport- und Erlebnisangebote bereit - und zwar unabhängig davon, ob man lieber sportlich aktiv oder gemütlich familiär unterwegs sein möchte. Gäste der Naturparkregion Reutte erhalten die Aktiv Card automatisch bei ihrer ersten Übernachtung.

Angebote abseits der Pisten nutzen

Als Ergänzung und Ausgleich zu rasanten Abfahrten sind die Spezialangebote für Aktivitäten abseits der Pisten geeignet, um im Winterurlaub ein wenig Ruhe und Langsamkeit einkehren zu lassen - und um Körper und Geist zu entspannen. Wie wäre es zum Beispiel mit einer urigen Laternenwanderung? Dabei wandern die Teilnehmer in der nur von Laternenlicht erhellten Dunkelheit auf die Burgruine Ehrenberg, wo sie im Falkenturm bei einem Glas Glühwein den Ausblick über den verschneiten Talkessel genießen und die Kälte vergessen können.

Ein spannendes Erlebnis sind auch die Tierspurenwanderungen, die durch die verschneiten Wälder des Naturparks Tiroler Lech führen. Umgeben von gefrorenen Seen und funkelnden Schneesternen begeben sich Urlauber dabei unter der Leitung eines kundigen Naturführers auf Spurensuche und erfahren allerhand Interessantes über die Tiroler Tierwelt: Welche Tiere sind aktiv und welche verschlafen den Winter? Und wie überwintern die einzelnen Tierarten überhaupt?

Täglich neue Abenteuer erleben

Wer mit der ganzen Familie Urlaub macht, findet unter den Activ Card-Angeboten mit Sicherheit auch passende Unternehmungsmöglichkeiten für Kinder. Ein spannendes Erlebnis für die Kleinen ist beispielsweise der Bauernhof-Erlebnisnachmittag "Mit Esel, Schaf und Kuh auf Du und Du", bei der Kinder Einblicke in das Leben auf dem Buchenhof erhalten und erfahren, was auf einem Bauernhof so alles zu tun ist.

Streifzüge durch die Geschichte

In Bichlbach können Gäste jeden Alters in den Alltag von Bauhandwerkern eintauchen und herausfinden, wie Handwerker früher gelebt und gearbeitet haben. Geschichtsträchtiges erwartet Besucher auch bei der historischen Marktführung durch Reutte, bei der sie am Beispiel der Künstlerfamilie Zeiller erfahren, was die Bevölkerung von Reutte bewegte, als sie durch Salzhandel zu Wohlstand kamen.

Weiterführende Informationen sowie das komplette Angebot der Aktiv Card finden Interessierte im Übrigen auf der Webseite der Naturparkregion Reutte (reutte.com). Dort finden sich auch alle Daten und Fakten rund um die Anmeldung sowie wichtige Informationen zu den einzelnen Veranstaltungen.

Quelle: djd / Tourismusverband Naturparkregion Reutte

Samstag, 9. November 2013

Weinorte entdecken - Weinreisen genießen

(mpt-13/153). In einer gemütlichen Besenwirtschaft ein Gläschen Silvaner oder Riesling kosten, bei der Weinernte helfen oder auf einer Erlebnisführung durch die Weinberge allerlei Wissenswertes und Amüsantes über Reben, Menschen und Kultur in der Region erfahren: Deutschland ist wie geschaffen für eine genussreiche Weinreise und letztendlich bleibt nur die Frage, welches der 13 attraktiven Anbaugebiete man als erstes besucht. Jede Region und jedes Weingut hat seine eigenen Reize. "Weinreisen haben sich inzwischen zu einer eigenständigen Form des Erholungsurlaubs entwickelt. Das haben auch die Hoteliers im südlichen Deutschland erkannt und verbessern daher ständig ihre Arrangements in diesem Sektor", erklärt Henry Leitmann, Reiseexperte von Kurzurlaub.de, dem Marktführer für Kurzreisen innerhalb Deutschlands.


Weinorte entdecken: Abwechslungsreiche Weinreisen sind in vielen Regionen Deutschlands möglich. In Heidelberg etwa kann man sich die badischen Tropfen schmecken lassen. Foto: djd/www.kurzurlaub.de/fotolia.de/line-of-sight

Weinorte entdecken: Weinkultur- und Aktivurlaub

Ob in Franken, dem Rheingau, an der Mosel oder in der Pfalz: Wein-, Kultur- und Aktivurlaub lassen sich hier gut miteinander verbinden. Wer vom ersten Tag an den Urlaub genießen und Stress vermeiden will, kümmert sich am besten bereits vor Reiseantritt um die Unterkünfte. Eine große Auswahl an gepflegten Drei- bis Fünf-Sterne-Hotels in den verschiedenen Weinregionen finden Interessierte zum Beispiel beim TÜV-geprüften Internetportal (http://www.kurzurlaub.de).

Weinreise zu den schönsten Weinregionen

Sicherlich zählt die Mosel zu den schönsten und bekanntesten Weinregionen in Deutschland. Schließlich kann sie sich besonderer Attraktionen rühmen: die größte Zahl an Steillagen, das weltweit größte Rieslinganbaugebiet, den steilsten Weinberg in Europa und den ältesten Weinort. Der Weinanbau hat im Moselland eine lange Tradition. Bereits die Römer pflanzten dort die ersten Reben und versorgten die Soldaten in den Militärlagern mit dem süffigen Moselwein. Seit dem Mittelalter wird die "Königin der weißen Reben" - der Riesling - an Mosel, Saar und Ruwer angebaut.

Romantische Weinorte mit dem Rad entdecken

Die schöne Landschaft mit ihren romantischen Flusstälern, steilen Weinbergen und gemütlichen Weindörfern lockt vor allem Aktivurlauber in die Region. Die Auswahl an attraktiven Rad- und Wanderwegen ist groß und hält für jeden die passende Route bereit. Genussradlern sei etwa eine Radtour entlang der Mosel empfohlen. Von Trier bis nach Koblenz sind die Wege eben und können ohne großen Kraftaufwand gemeistert werden. Am Abend verheißt ein edles Tröpfchen in einer urigen Besenwirtschaft, auf einem Weinfest oder in einem schönen Restaurant weitere Genüsse.

Zu Besuch in der alten Römerstadt Trier

Neben der schönen Landschaft können sich Gäste auch auf zahlreiche Sehenswürdigkeiten in der Moselregion freuen. Etwas Zeit für Besichtigungstouren sollte man also einplanen. Die eindrucksvollen Schlösser und mächtigen Burgen sind genauso sehenswert wie die schmucken Fachwerkstädte entlang des Flussufers. Einer der beliebtesten Weinorte ist übrigens Bernkastel-Kues, auch bekannt als die "Internationale Stadt der Rebe und des Weines". Das Städtehighlight schlechthin ist die alte Römerstadt Trier. Als älteste Stadt Deutschlands hält sie zahlreiche interessante Bauschätze bereit, ob die Porta Nigra, die Kaiserthermen oder das Amphitheater.

Weingenuss in der "Toskana Deutschlands"

Auch die Pfalz erfreut sich bei Weinreisenden großer Beliebtheit. Mit mehr als 23.000 Hektar Rebfläche ist sie die zweitgrößte deutsche Weinregion und lockt mit mildem Klima und einer sehenswerten Landschaft. In der "Toskana Deutschlands" wachsen Zitronen und Mandelbäume und die sanfte Hügellandschaft lädt zu abwechslungsreichen Wanderungen und Radtouren ein. Wer Ruhe und Erholung sucht, findet im Biosphärenreservat Pfälzerwald, dem größten zusammenhängenden Waldgebiet Deutschlands, vielfältige Wandermöglichkeiten. Einsame Wanderwege, urige Hütten, bizarre Felslandschaften und Burgruinen mit weiten Panoramablicken machen das Gebiet so interessant.

Entlang der Deutschen Weinstraße

Urlaubern dürfte auf ihrer Reise entlang der Deutschen Weinstraße die Entscheidung, welchen Orten sie zuerst einen Besuch abstatten, nicht leichtfallen. Die Weinstraße verbindet zwischen Bockenheim und Schwegenheim auf 85 Kilometern Länge 130 Weinorte, die alle mit schönen Weinfesten, gemütlichen Besenwirtschaften und attraktiven Weingütern locken. Besonders bekannt sind beispielsweise Neustadt an der Weinstraße und Landau. Regionale Weinsorten wie St. Laurent oder Muskateller sollten übrigens ebenso auf der Probierliste stehen wie die bekannten Rebsorten Burgunder, Riesling und Rivaner.

Flammkuchen und Sternerestaurants

Dass die Pfalz eine Genussregion ist, liegt wohl auch an der Nähe zum französischen Elsass. Von dort fanden Spezialitäten wie etwa der Flammkuchen, den man am besten zu einem kühlen Riesling genießt, ihren Weg in die Pfalz. Wer das Besondere liebt, sollte nicht nur die leckeren pfälzischen Tropfen kosten, sondern in einem der Sternerestaurants - etwa der "Krone" in Herxheim oder im Restaurant "Schwarzer Hahn" im Hotel Deidesheimer Hof - auf eine kulinarische Entdeckungsreise gehen.

Quelle: Super Urlaub oHG, Schwerin

Freitag, 8. November 2013

Zillertal: der ideale Ort für eine Musikreise

Im Zillertal feiert man stimmungsvolle, musikalische Feste

Bei den traditionellen Tiroler Heimatabenden bieten Brauchtumstruppen mit musikalischer Untermalung ihre Schautänze dar. Foto: djd/Erste Ferienregion im Zillertal/Apollomedia.at

(mpt-13/181). Bleibende Erinnerungen mit nach Hause nehmen, etwas erleben, genießen und im kommenden Jahr wiederkehren, weil der Urlaub so schön war - so stellen sich wohl die meisten Menschen ihre freie Zeit im Jahr vor. Die Erste Ferienregion im Zillertal bietet dafür die besten Voraussetzungen. Denn im Zillertal mit seiner einzigartigen Bergwelt und diversen Dreitausendern erwartet Urlauber nicht nur eine wunderbare Aussicht. Vielmehr wird hier seit jeher auch die Freude an der Musik groß geschrieben. So verwundert es auch nicht, dass Touristen wie Einheimische das ganze Jahr über zahlreiche Musikfestivals und Konzerte genießen können.

Jenseits der Berge: die Erste Musikregion im Zillertal

Das Zillertal zählt aus gutem Grund zu den lebendigsten Musikregionen - schließlich musizieren und leben hier mehr Musiker als irgendwo sonst: Mehr als 200 Musikgruppen beweisen hier jährlich ihr Talent und ihr Können. Die Bandbreite reicht dabei von der Blasmusikkapelle über das familiäre Duo bis hin zu größeren Gruppen. Und einige von ihnen sind sogar europaweit bekannt und erfolgreich. Daneben verfügt aber auch beinahe jede Zillertaler Familie über ein Familienmitglied, das ein Instrument beherrscht und so über Generationen hinweg einen wichtigen Teil der regionalen Gepflogenheiten am Leben erhält.

Vielseitige Musikreise: von traditionell bis modern

Generell spielt das Brauchtum in der Ersten Ferienregion im Zillertal eine große Rolle. Das heißt jedoch nicht, dass die Modernität keinen Einzug hält - (http://www.best-of-zillertal.at) Moderne und Tradition gehen im Zillertal vielmehr Hand in Hand. Dies betrifft auch die Musik, denn die Vielfalt der Ersten Ferienregion im Zillertal spiegelt sich auch in der Musik wider. So ist das Musikangebot im Zillertal sowohl in Bezug auf die Musikrichtungen als auch hinsichtlich der Locations groß und geht von Volksmusik über Rock und Pop bis hin zum Open-Air-Festival und Hausmusik im kleinen Gasthof. Diese Vielfalt macht deutlich, dass Musikevents im Zillertal keine "Seniorenveranstaltungen" sind, sondern vielmehr eine breite Zielgruppe ansprechen. So wird für jedes Alter und für jeden Geschmack die passende Veranstaltung geboten und Langeweile kommt damit sicherlich nicht auf.

Musikfeste: rein in die Tracht und ab ins Vergnügen

Zillertaler Musiker gelten als besonders heimatverbunden. Deshalb laden sie von Anfang Mai bis Ende September ihre Fans auch zu zahlreichen Open-Air-Festen, Konzerten und Volksmusikfesten ein. In Fügen beispielsweise findet vom 26. bis zum 28. Juli 2013 die als Party des Jahres gehandelte "Zellberg Buam Alpenparty" statt, bei der zahlreiche bekannte Acts wie die Jungen Zillertaler, die Zellberg Buam und Marc Pircher auftreten. Wer noch ausgelassener feiern möchte, sollte an diesem Wochenende in Fügenberg bei der Veranstaltung "Musik im Stall" vorbeischauen - denn dort bebt die Hütte im wahrsten Sinne des Wortes. Für Feierwütige gilt dabei die Devise: in die Lederhose oder ins Dirndl geschlüpft und rein ins Musikvergnügen.

Traditionsbewusste Menschen sind dagegen beim 21. Zillertaler Schützen Regimentstreffen am 24. und 25. August in Uderns gut aufgehoben. Dort laufen mehr als 1.000 Schützen in Zillertaler Tracht auf, um zunächst die Heilige Messe zu begehen, vor den Ehrengästen aus Politik und Wirtschaft zu defilieren und anschließend ein uriges Fest zu feiern.

Musikalische Schmankerl: Heimatabende und Musikwanderungen

Auch der September ist ein guter Monat für eine Musikreise ins Zillertal - schließlich ist dies die Zeit der bunten und traditionellen Feste rund um den Almabtrieb, bei denen immer eine ganz besondere Stimmung herrscht. Um gebührend zu feiern, dass Hirten und Vieh nach dem langen Sommer auf der Alm wieder wohlbehalten im Tal eingetroffen sind, darf traditionelle Musik selbstverständlich nicht fehlen.

Ein weiteres musikalisches Schmankerl im September sind die Musikwanderungen, bei denen man sich zu Fuß in verschiedene Seitentäler des Zillertals begibt. Livemusik wartet dabei nicht nur während der Wanderung, sondern auch bei Pausen und zum Ende der Tour auf die Teilnehmer. In diesem Jahr werden die Musikwanderungen am 21. und 28. September veranstaltet.

Übrigens: Von Mai bis Oktober finden im Zillertal auch immer wieder traditionelle Tiroler Heimatabende statt. Dabei bieten Brauchtumsgruppen zu musikalischer Untermalung ihre Schautänze dar.

Quelle: djd/Erste Ferienregion im Zillertal/Apollomedia.at

Donnerstag, 7. November 2013

Wandern im schönen Wolftal: Faszinierende Naturschauspiele in Oberwolfach und Bad Rippoldsau-Schapbach

(mpt-13/112). Der Schwarzwald ist im immer stressigeren Alltag ein optimales Reiseziel, um Abstand von der Hektik des Alltags zu gewinnen. Wo lässt es sich besser durchatmen und zur Ruhe kommen als inmitten intakter Natur? Zu den schönsten Schwarzwälder Regionen gehört das Wolftal, das seinen Besuchern neben Brauchtum, Kultur und kulinarischen Genüssen auch eine Vielzahl an Naturschauspielen in einer schönen Landschaft sowie Möglichkeiten zum Wandern und Radfahren bietet. Die beiden Ortschaften Oberwolfach und Bad Rippoldsau-Schapbach, die zwischen 400 und 900 Metern liegen, sind besonders für einen Familienurlaub geeignet.

Die Region eignet sich ideal für Wanderungen - beispielsweise zum mystischen und sagenumwobenen Glaswaldsee. Foto: djd/www.wolftal.de

Wandern im schönen Wolftal: Das Wolftal zu Fuß entdecken

Am besten lässt sich die Schönheit der Landschaft bei einer Wanderung entdecken. So gibt es im Wolftal (http://www.wolftal.de) viele schöne Wanderwege, die teilweise zu faszinierenden Naturschauspielen führen. Zu den schönsten Naturschauspielen im Schwarzwald zählt beispielsweise der Glaswaldsee im Naturschutzgebiet von Bad Rippoldsau-Schapbach, der vortrefflich erwandert werden kann. Er entstand vor vielen Millionen Jahren, als ihn ein Eiszeitgletscher aus dem Buntsandstein herausgehobelt hat. Auch heute umgibt den sagenumwobenen See ein mystisches Flair. Darüber hinaus gehört er dank seiner Unberührtheit zu den schönsten Schwarzwälder Seen. Seinen Namen verdankt der Glaswaldsee einer alten Glashütte, in der vor etwa 300 Jahren Glas hergestellt wurde, das für die Flaschen des Rippoldsauer Sauerbrunnens verwendet wurde.

Beeindruckende Naturschauspiele

Auch der Weg zum Burgbachwasserfall ist eine Wanderung wert. Der Wanderparkplatz "Vor Burgbach", an dem der Burgbach in die Wolf mündet, ist hierfür der ideale Ausgangspunkt. Der Wasserfall selbst befindet sich dann leicht versteckt im Wald - doch sobald man ihn gefunden hat, können sich die meisten Wanderer an diesem Naturschauspiel gar nicht sattsehen. Kein Wunder: Der Wasserfall ist mit einer Höhe von 32 Metern einer der höchsten baden-württembergischen Wasserfälle und gilt als der schönste frei fallende Wasserfall im Schwarzwald.

Regionaltypisch einkehren

Zu einer Wanderung gehört auch das regionaltypische Einkehren. Eine schöne Einkehrmöglichkeit ist zum Beispiel die Kreuzsattelhütte, die von Mai bis Oktober jeweils sonn- und feiertags geöffnet hat. Wanderer des Westwegs können sich hier ebenso wie Sonntagsausflügler bei einer Rast ausruhen und in gemütlicher Atmosphäre die exzellente Bewirtung genießen. Kindern bietet sich darüber hinaus die Chance, ausgelassen auf dem großflächigen Waldspielplatz zu toben. Wanderbegeisterte hingegen sollten unbedingt den 20-minütigen Aufstieg zum Regeleskopf auf sich nehmen. Über einen fast alpin erscheinenden Felsenpfad führt der Weg hinauf zum 880 Meter hohen Vogesenblick, der eine herrliche Aussicht über das Wolftal gewährt.

Wandern zum und im Wolf- und Bärenpark

Eine schöne Strecke ist auch die Wanderroute zum Wolf- und Bärenpark am Fegersbächle, der idyllisch zwischen den beiden Ortsteilen Schapbach und Bad Rippoldsau liegt. Der Park bietet auf einer Gesamtfläche von circa zehn Hektar drei Wölfen sowie neun Bären ein naturnahes Zuhause und öffnet kleinen wie großen Besuchern ganzjährig seine Pforten. Zwei Wanderwege, die vorbei an lehrreichen Informationsständen und durch eine beeindruckende Naturkulisse führen, durchziehen den Park. Auf ihnen sind auch faszinierende Tierbeobachtungen möglich, bei denen man hautnah und live die beeindruckenden Bären sowie die scheuen, eleganten Wölfe anschauen kann und dabei mehr über ihr Leben erfährt.

Attraktionen für Jung und Alt

Die Region ist neben den vielen Wandermöglichkeiten auch aufgrund der zahlreichen Attraktionen zur Wissensvermittlung für Groß und Klein ein optimales Urlaubsziel. Das Mineralien- und Mathematikmuseum MiMa zum Beispiel stellt Mineralien aus, die aus der Oberwolfacher Grube Clara stammen. Im Mathematikbereich hingegen können sich Besucher an Multimedia-Inhalten wie virtuellen 3-D-Flügen und Filmen zu den Themenbereichen Kristallgitter und Symmetrien informieren. Ein besonderer Höhepunkt ist die mathematische Wanderausstellung "Imaginary". Diese steht unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten und wurde sogar mit der Auszeichnung "Land der Ideen" preisgekrönt.

Ebenfalls nicht verpassen sollte man eine Führung in der Grube Wenzel. Dabei handelt es sich um ein Schaubergwerk im Oberwolfacher Frohnbach, das mit seinem weitläufigen Gangsystem Einblicke in den historischen Bergbau des Silberbergwerks ermöglicht.


Quelle: djd / www.wolftal.de

Mittwoch, 6. November 2013

Multikulturelle kulinarische Genüsse: Die Kleinmarkthalle ist ein Paradies für alle Gourmet-Liebhaber

(mpt-12/380). Die Stadt Frankfurt am Main gilt als besonders multikulturell und weltoffen. Nicht nur auf den Straßen der hessischen Metropole wird dies deutlich - auch in Institutionen wie der Frankfurter Kleinmarkthalle spiegelt sich diese kulturelle Vielfalt wider. Von Montag bis Samstag findet hier ein "überdachter Wochenmarkt" der besonderen Art statt. Teil des gelungenen Konzepts ist die Kombination internationaler Spezialitäten mit regionaler Marktatmosphäre sowie die Verbindung von Moderne und Tradition. Damit ist die Kleinmarkthalle ein Begegnungsort, der sowohl einheimische als auch internationale Besucher in seinen Bann zieht.

Die Kleinmarkthalle in Frankfurt am Main gilt als Treffpunkt für Genießer frischer regionaler und internationaler Lebensmittel und Spezialitäten. Foto: djd/Tourismus+Congress GmbH Frankfurt am Main

Kleinmarkthalle: frische Lebensmittel von 60 Händlern und kulinarische Genüsse

An über 60 Ständen werden in der Markthalle frische regionale und internationale Lebensmittel präsentiert und verkauft. Gourmet-Liebhaber finden dort Köstlichkeiten aus der Region sowie der ganzen Welt: Fleisch- und Fischspezialitäten, Gemüse- und Obststände, Geflügel, Wild, Gewürze, Käse und Wein sind nur ein Teil des vielfältigen Angebots. Das Restaurant, der Schlemmergarten und die Terrasse laden darüber hinaus zum Verweilen, Probieren und Genießen ein. Wer einen speziellen Händler sucht und nicht "ziellos" durch die Halle stöbern will, hat die Möglichkeit, sich im Vorfeld seines Besuchs über die Homepage der Kleinmarkthalle über die Händler zu informieren. Dabei lässt sich nicht nur ein Lageplan aufrufen, sondern auch die jeweilige Bildergalerie durchforsten. Interessierte finden sich damit auch bei erstem Besuch sofort in der Kleinmarkthalle (http://www.kleinmarkthalle.de) zurecht.

Wochenmarkt: Platz der Begegnung

Die überdachte Frankfurter Kleinmarkthalle hat weit mehr zu bieten als ein normaler Wochenmarkt. Als Teil der Frankfurter Geschichte versorgt sie die Besucher nicht nur mit Gemüse und Obst, sondern ist darüber hinaus zu einer großen Begegnungsstätte geworden, in der Gelegenheitsbesucher und Stammkunden mit kulinarischen Angeboten und neuen Gerichten verwöhnt werden. Viele Gourmets und Hobbyköche lassen sich in der lichtdurchfluteten Halle inspirieren. Bei vielen Besuchern kommt durch die exotischen Früchte, die intensiven Gerüche und die Gastlichkeit der Standbetreiber sogar ein Hauch von Urlaubsstimmung auf.

Geschichtliches: die Entwicklung der Kleinmarkthalle

Schon seit dem Ende des 19. Jahrhunderts ist die Kleinmarkthalle Treffpunkt und Versorgungsstätte: Bereits damals waren dort regionale Lebensmittel wie Gemüse, Wurst, Käse und Backwaren von umliegenden Erzeugern und Bauern für jedermann erhältlich. Im Laufe der Jahre wurde die Produktpalette kontinuierlich erweitert, sodass sie heute auch exotische Waren und kulinarische Produkte aus aller Welt umfasst. Die Halle wurde ursprünglich im Stil der Neurenaissance erbaut, im Zweiten Weltkrieg jedoch völlig zerstört. Seit dem Wiederaufbau nach 1954 erstrahlt die Kleinmarkthalle wieder in neuem Glanz und verfügt dank der Vielfalt an Erzeugnisse und Handelsgütern längst wieder über den Charme der vergangenen Zeit.

Internationalität: großes Angebot an Produkten

Mit ihrem internationalen Produkt- und Spezialitätenangebot spiegelt die Kleinmarkthalle seit jeher auch die Mentalität Frankfurts wider. Immerhin zählt die Stadt am Main etwa 700.000 Einwohner aus über 180 Ländern. Daneben finden nationale wie internationale Unternehmen und Institutionen in Frankfurt optimale Rahmenbedingung zur Ansiedlung ihrer Firmensitze vor. Doch auch Kulturbegeisterte kommen in Frankfurt dank des großen Angebots an Shows, Konzerten, Clubs und Kunstausstellungen auf ihre Kosten. Darüber hinaus locken unter anderem die geschichtsträchtige Paulskirche, der "Römer", das Geburtshaus von Johann Wolfgang von Goethe und der faszinierende Palmengarten.

Live: Erkundung des kulinarischen Schmelztiegels

Wer die Frankfurter Kleinmarkthalle besucht, erfährt Kulinarik mit allen Sinnen. Seinen Standort hat der kulinarische Schmelztiegel zwischen Hasengasse und Liebfrauenberg in der Nähe der Frankfurter Einkaufsmeile "Zeil". Die Öffnungszeiten sind von Montag bis Freitag von 8 bis 18 Uhr und am Samstag von 8 bis 16 Uhr. In dieser Zeit können Besucher auf 1.200 Quadratmetern die Düfte, Frische und Vielfalt der Kleinmarkthalle live erleben.


Quelle: djd / Tourismus+Congress GmbH Frankfurt am Main