Donnerstag, 26. September 2013

Radreise durch Italien: Mit dem Fahrrad nach Venedig

Zauberhaftes Venedig: Die Stadt ist mit ihren Lagunen und Kanälen einer der ungewöhnlichsten Orte Europas.
Foto: djd/Velociped

(mpt-12/421). Ein Großteil der Deutschen möchte im Urlaub nicht einfach nur faul in der Sonne liegen, sondern vielmehr auch in den Ferien aktiv sein und sich bewegen. Radreisen sind hierfür ideal geeignet, denn man bewegt sich fast permanent an der frischen Luft und kann dabei noch viel Neues entdecken - landschaftlich wie historisch und kulturell. Immerhin kann hinter jeder Biegung ein neues, schönes Stück Natur, ein altes Schloss oder ein idyllischer See liegen. Radreisen ermöglichen es Urlaubern also, ein Land oder eine Region mit einem ganz neuen Blick zu erleben. Als einzigen Schwachpunkt von Fahrradtouren empfinden viele Urlauber nur die Planung der An- und Abreise zum Startpunkt sowie die mühselige Suche und Buchung von Hotels und Pensionen.

Mit dem Fahrrad nach Venedig: Planung und Organisation Experten überlassen

Doch daran sollte eine Radreise nicht scheitern - immerhin gibt es zahlreiche Ziele, die Urlaubern eine fantastische Zeit garantieren. Ein solches Erlebnis ist es beispielsweise, mit dem Fahrrad nach Venedig zu reisen. Wem der organisatorische Aufwand hierfür zu groß ist, der sollte auf die Hilfe eines externen Organisators setzen, der die Planung auf und abseits des Wegs übernimmt und so für einen sorglosen und entspannten Urlaub sorgt. Die Radreisenden brauchen dann an nichts zu denken als an all die schönen Momente, die der nächste Tag bereithält. Diejenigen, die auch das Ab- und Aufladen ihres Gepäcks vom Rad als lästig empfinden, haben zudem die Möglichkeit, ihr Gepäck von einem Etappenziel zum nächsten transportieren zu lassen. Eine solche Tour bietet unter anderem auch der Radreise-Experte Velociped (http://www.velociped.de) als geführte oder individuelle Radreise an.

Radreise von Venedig nach Istrien: Rundtour durch drei Länder

In kaum einem anderen Land herrscht eine so große kulturelle, historische und vor allem landschaftliche Vielfalt wie in Italien. So verwundert es kaum, dass die Route mit Start und Ende in Venedig zu den beliebtesten Velociped-Radtouren gehört - zumal sie dabei nicht nur durch Italien, sondern auch durch Kroatien und Slowenien führt. Doch zunächst einmal beginnt die Reise am Markusdom in Venedig. Von dort aus führt die Route vorbei an zahlreichen Badeorten bis hinein ins ruhige Hinterland. Danach geht es weiter in das berühmte Aquileia, das für seine interessanten Ausgrabungen bekannt ist. Der letzte Halt in Italien findet in Triest im östlichen Teil des Landes statt, ehe man mit dem Fahrrad Slowenien durchstreift - auf einer zum Radweg ausgebauten Bahntrasse. Weiter geht es nach und durch Kroatien, genauer gesagt entlang der eindrucksvollen Küste. Nach acht Tagen endet die Tour mit einer Schifffahrt zurück nach Venedig.

Radbegleiter leitet geführte Radreisen

Mit dem Fahrrad nach Venedig zu reisen lässt jeden Urlaub unvergesslich werden. Jede Etappe ist zwischen 30 und 60 Kilometer lang und somit auch für Hobbysportler problemlos zu bewältigen. Wer möchte, kann zudem eine geführte Radreise buchen - dabei leitet ein Radbegleiter die Gruppe an und weist den Urlaubern nicht nur den Weg, sondern bringt ihnen auch die Sehenswürdigkeiten auf der Strecke näher. Besonders geschätzt wird darüber hinaus die Tatsache, dass der Begleiter bei Bedarf auf die individuellen Bedürfnisse und Wünsche der Gruppe und des Einzelnen eingehen kann. Im Preis inbegriffen sind bei der geführten Tour "Venedig - Istrien" sieben Übernachtungen mit Halbpension in exklusiven Mittelklassehotels ebenso wie ein Gepäckservice, der garantiert, dass das Reisegepäck jeden Tag aufs Neue von A nach B transportiert wird. Dieser Service ist übrigens noch unter einem anderen Gesichtspunkt nützlich: Wer einmal einen müden Tag hat, kann einen Teil der Strecke auch problemlos und bequem im "Gepäckbus" mitfahren.

Auch bei individuellen Radreisen kompetent versorgt

Wer flexibler und nicht von einer Gruppe abhängig sein möchte, hat selbstverständlich auch die Möglichkeit, die Radreise in Eigenregie und ohne Führung zu machen. Auch in diesem Fall werden die Urlauber vom Organisator kompetent versorgt - unter anderem mit umfassendem Kartenmaterial und einer genauen Routenbeschreibung. Auch für diejenigen, denen die Anreise mit dem eigenen Fahrrad zu beschwerlich ist, hat der Fahrradreisen-Organisator das passende Angebot - sie können einfach eines der Leihräder von Velociped verwenden. Sollte es während der Reise unerwartet zu einem kleineren oder größeren Notfall wie etwa einer gerissenen Fahrradkette kommen oder eine Überschwemmung den Weg versperren, steht der Radreisespezialist rund um die Uhr bereit und leistet "Erste Hilfe".

Quelle: djd / Velociped

Montag, 16. September 2013

Butjadingen und die Nordsee-Halbinsel

Bei einer Wattwanderung im UNESCO-Naturerbe Wattenmeer gibt es viel zu entdecken.
Bild: djd / www.butjadingen.de / Thomas Hellmann

(mpt-12/325) Butjadingen ist eine Nordsee-Halbinsel, die zwischen Nordsee, Weser und Jadebusen liegt und damit sowohl vom Nordseewasser umarmt als auch von der Sonne verwöhnt wird. Wer im Urlaub auf der Suche nach Gesundheit und Erholung ist und gleichzeitig das Nordseewasser liebt, für den eignet sich Butjadingen (http://www.butjadingen.de) hervorragend als Reiseziel. Denn die Region bietet zu jeder Jahreszeit ein umfangreiches Freizeitprogramm - egal ob man alleine, mit dem Partner oder als Familie unterwegs ist. Selbstverständlich prägen vor allem das Nordseewasser und die Gezeiten die dortige Landschaft und das Leben, sodass es auch kaum verwundert, dass die meisten Urlauber nach ihrer Ankunft als Erstes über den Deich schauen, um zu sehen, ob das Meer gerade da ist oder nicht.

Wattenmeer ist UNESCO-Weltnaturerbe

Die längste Küstenlinie am UNESCO-Weltnaturerbe Wattenmeer hat Butjadingen mit einer Länge von rund 35 Kilometern. Die Besonderheit des Watts liegt in den Gezeiten, aufgrund derer sich das Wattenmeer jeden Tag auf unterschiedliche Weise präsentiert. Wenn Ebbe herrscht, führen staatlich geprüfte Wattführer mit den Besuchern Wanderungen durchs Watt durch, bei denen diese die Flora und Fauna erleben können und erfahren, welche Lebewesen im Watt, im Boden und im Wasser zu Hause sind.

Badevergnügen an der Nordsee

Alle Strände von Butjadingen zeichnen sich durch eine außerordentliche Wasser- und Badequalität aus. Besonders beliebt ist in Butjadingen jedoch die Nordsee-Lagune Butjadingen in Burhave - denn dort können Gäste im Sommer den ganzen Tag und völlig unabhängig von Ebbe und Flut im Nordseewasser baden. Dieses wird regelmäßig biologisch gereinigt und garantiert so ganztägiges Badevergnügen. Daneben existiert auch ein umfangreiches Freizeitangebot für Groß und Klein, wobei insbesondere Kinder auf ihre Kosten kommen. Sie können beispielsweise auf dem Piraten-Abenteuer-Spielplatz zum Seeräuber werden, ein Kletterschiff erklimmen, die Pirateninsel erobern und vor Feinden beschützen. Darüber hinaus lädt auch eine Wasserburg zu matschigem Vergnügen ein und dank einer Wasserrutsche und Badeinsel sind sogar weite Sprünge in das Nordseewasser möglich. Zusätzlich kann man die Nordsee-Lagune auch gemütlich auf einem Tretboot erkunden und sich in den zahlreichen Gastronomie-Betrieben kulinarisch verwöhnen lassen. Und selbst wenn das Wetter mal nicht mitspielen sollte, tut dies dem Badevergnügen keinen Abbruch. In diesem Fall kann man das Badevergnügen nämlich einfach ins Erlebnisbad "Aqua Mundo" in Tossens verlagern - ein Hallenbad, das als tropisches Badeparadies angelegt wurde und auf 4.000 Quadratmetern für die ganze Familie Badespaß bereithält.

Butjadingen: Ein Paradies für Aktivurlauber

Butjadingen ist allerdings nicht nur für Erholungs- und Badeurlauber, sondern auch für Aktivurlauber ein schönes Ziel. Aktivurlaub erfreut sich steigender Beliebtheit und in Butjadingen finden Reisende eine breite Palette sportlicher Möglichkeiten vor: Ob Wandern, Radfahren, Reiten, Segeln, Angeln oder Skaten - hier steht alles unter dem Motto "Alles kann, nichts muss". Spaziergänger beispielsweise können das Wattenmeer zu Fuß erkunden und von einer Seite Butjadingens zur anderen laufen. Hierfür sollte man rund sieben Stunden einplanen, zumindest, wenn man die ganze Zeit am Wasser entlang läuft. Auch Laufbegeisterte sind in Butjadingen gut aufgehoben: Die Nordsee-Laufschule in Butjadingen-Tossens bietet nämlich ein abwechslungsreiches und interessantes Laufseminar-Programm, das unter der Leitung von erfahrenen Experten steht.

In Butjadingen wird Radfahren zum Erlebnis

Ein besonderes Vergnügen ist in Butjadingen auch das Radfahren - und das nicht nur aufgrund der einzigartigen Vegetation. Denn die Nordsee-Halbinsel kann über das umfangreiche Radwegenetz von 250 Kilometern Länge in ihrer Gesamtheit mit dem Fahrrad erkundet werden. Am Wegesrand informieren Erklärungstafeln über die regionalen Besonderheiten und machen Radtouren so zu einem Erlebnis für die ganze Familie. Durch Butjadingen führen dabei drei Themen-Radrouten sowie der Weser-Radweg, der Nordseeküsten-Radweg und die Deutsche Sielroute. Wer gerne mit einem Elektrofahrrad fährt, kann seinen movelo-Akku unterwegs an einer der vielen Ladestationen aufladen oder gegen einen vollgeladenen austauschen. Ihren eigenen Akku erhalten die Radfahrer dann bei der Rückgabe des Leihakkus wieder und können ihre Fahrt dann entspannt fortsetzen.

Quelle: djd / www.butjadingen.de

Im Waldviertel neue Kraft schöpfen

Wandern, Outdoor-Aktivität und Kulinarik

Das Waldviertel wurde 2009 als erste Region Österreichs mit dem Wandergütesiegel
ausgezeichnet und bietet seinen Gästen Wanderwege mit höchsten Qualitätsstandards.
Foto: djd/Destination Waldviertel

(mpt-13/52). Eine Landschaft wird im Gehen viel intensiver wahrgenommen als im bloßen Vorbeifahren. So verwundert es auch kaum, dass gerade in Österreich Wandern den Klassiker der Freizeitbeschäftigungen bildet. Das Waldviertel zählt dabei zu den attraktivsten Wanderregionen. Hier lässt es sich besonders gut Abstand vom Alltag gewinnen und neue Kraft schöpfen. Die Region in Niederösterreich befindet sich zwischen dem Manhartsberg im Osten, der Donau im Süden, Tschechien im Norden und Nordwesten und Oberösterreich im Südwesten. Vorbei an faszinierenden Kulturgütern und Naturerlebnissen und mitten durch die landschaftliche Vielfalt wird Wandern hier zu einem besonderen Erlebnis. Dabei hört man außer dem eigenen Atem keinerlei Geräusche. Und sobald man die höheren Lagen des Waldviertels erreicht, wartet als Belohnung ein Gefühl grenzenloser Freiheit.

Im Waldviertel wandern und Atem schöpfen

Das Waldviertel hat sich den Themen Bewegung, Gesundheit und Outdoor verschrieben und in allen drei Bereichen eine Qualitätsoffensive gestartet. So bietet die Region ihren Gästen Wanderwege höchster Qualitätsstandards. Kein Wunder, dass das Südliche Waldviertel im Jahr 2009 als erste österreichische Region das Wandergütesiegel Österreichs erhielt (http://www.waldviertel.at/). Schließlich liegen in der unberührten und klaren Naturlandschaft des Waldviertels mit 3.000 Kilometern Wanderwegen beste Voraussetzungen für abwechslungsreiche Wanderaktivitäten vor.

Yspertal und Ysperklamm

Das Yspertal gilt im Waldviertel als spezieller Tipp für all diejenigen, die frische Luft einatmen und riechen und Kraft tanken möchten. Denn im Yspertal nimmt man meist rasch den feinen Sprühregen wahr, der von der Ysperklamm herüberweht. Die tiefe und enge Felsenschlucht mit riesigen Nadelbäumen, Farnen und großen, moosbedeckten Steinen ist einer der wenigen Orte, an denen Wanderer noch die vollkommene Nähe zur Natur zu spüren bekommen. Auch als Kletterer, Radfahrer, Mountainbiker, Reiter oder Wassersportler erreicht man im Waldviertel solche Orte. So bleibt die Art der Aktivität ganz dem persönlichen Geschmack überlassen. Allen Outdoor-Aktivitäten gemein ist allerdings eines: das Bewusstsein, den Alltagstrubel hinter sich gelassen zu haben und in eine ganz eigene Welt eingetaucht zu sein.

Wandertour entlang der Ysper

Ein herausragendes Erlebnis für große wie kleine Wanderer ist eine Tour in der Ysperklamm, die über abenteuerliche Wege an geheimnisvolle Orte führt. Dabei wandert man über Holzleitern und schmale Stege am Ufer der tosend-gurgelnden Ysper entlang. Diese bahnt sich auf beeindruckende Art und Weise und völlig ohne Inszenierung und menschliches Zutun ihren Weg durch die Felsbrocken. Auf dem Weg durch die Schlucht überwindet man rund 300 Höhenmeter, ehe man das obere Ende der Klamm erreicht hat und die Ysper nur noch als liebliches und sanftes Bächlein wahrnimmt. Optimal geeignet ist die Wanderung durch die Ysperklamm für einen Tagesausflug. Doch auch wer sportlich ambitionierter ist, kann hier eine reizvolle Tour machen - als eine Tagesetappe auf einer mehrtägigen Wandertour durch das Ysper-Weitental.

Outdoor-Abenteuer und regionale Köstlichkeiten

Die Natur ist unverkennbar der "Hauptdarsteller" des Waldviertels. Sie bildet eine ganz eigene Welt, die zu sportlicher Aktivität, Outdoor-Abenteuern und Bewegung einlädt. "Wer die Natur auf echte und unverfälschte Weise erleben will, ist im Waldviertel bestens aufgehoben", weiß auch Andreas Schwarzinger von der Destination Waldviertel GmbH. Neben aller Ermunterung zur Bewegung kommt in der Region auch der kulinarische Genuss nicht zu kurz. Daher sollte man sich am Ende eines strapazierenden Tages auch immer in köstlich-kulinarischer Form belohnen. Denn auch hier ragt das Waldviertel heraus: Von traditionsreichen Köstlichkeiten wie Schweinsbraten und Waldviertler Knödel über Neukreationen bis hin zu Süßem wie Mohntorten bietet die regionale Küche alles, was das Gourmetherz begehrt. Darüber hinaus beherrscht man in der Region seit Jahrhunderten die hohe Kunst des Bierbrauens, weshalb das Waldviertler Bier ebenso berühmt ist wie die vielen geschmackvollen Whiskys und Edelbrände oder der Wein aus dem Kamptal.



Quelle: djd / Destination Waldviertel