Freitag, 20. Dezember 2013

Pilgern und Wallfahren in und um die Region Hall-Wattens in Tirol

Wallfahrtsreise zum Tiroler Jakobsweg und zur Marienbasilika in Absam


Pilgerreisen erfreuen sich steigender Beliebtheit: Der Wunsch nach Begegnung, Austausch, Innehalten und Entschleunigen eint dabei die Wallfahrer. Foto: djd/hall-wattens.at/Maislinger

(mpt-13/254). Bereits seit Tausenden von Jahren haben die Menschen Spaß am Wallfahren und Pilgern. Inzwischen haben sich Wallfahrtsreisen sogar schon fast zu einer bedeutenden Bewegung entwickelt, bei der ältere Menschen ebenso wie jüngere und große Wallfahrergruppen ebenso wie Einzelpilger unterwegs sind. Sie alle vereint das Ziel nach Begegnung und Austausch, Innehalten und Entschleunigen. Schließlich hat der Begriff "Wallfahrt" seinen sprachgeschichtlichen Ursprung im Wort "wandeln" und beschreibt damit zum einen ein langsames, schreitendes Gehen und zum anderen einen seelischen Veränderungsprozess. Das heißt, dass bei einer Wallfahrt die Wandlung des Reisenden immer an oberster Stelle steht. Ebenso geht es um die langfristige und intensive Glaubenserneuerung. Zu den populärsten Wallfahrtszielen gehört die Region Hall-Wattens in Österreich - sie verfügt mit dem Wallfahrtsort Absam und dem Tiroler Jakobsweg gleich über zwei bedeutsame Wallfahrtsziele.

Wallfahren in und um Hall-Wattens: Tiroler Jakobsweg: Pilgern durch Hall-Wattens

Der berühmteste Pilgerweg weltweit ist der Jakobsweg, der im Nordwesten Spaniens am vermeintlichen Grab eines der zwölf Apostel Jesu, genauer gesagt dem Heiligen Jakobus des Älteren, endet. Der bekannteste Abschnitt ist dabei wohl das Teilstück von den Pyrenäen bis Santiago de Compostela. Jedoch besagt ein altes Sprichwort auch: "Der Jakobsweg beginnt immer dort, wo ein Pilger aufbricht." Und aufbrechen kann man auch in der Region Hall-Wattens, durch die sich 17 Kilometer des Tiroler Jakobsweges von Gnadenwald bis Thaur ziehen. Auf dem Weg kommen Pilger unter anderem an der Kirche St. Martin vorbei, die aus dem Jahr 1337 stammt und folglich im gotisch-barocken Stil gehalten ist. Darüber hinaus passiert man auch das berühmte Tiroler Krippendorf Thaur, die eindrucksvolle Altstadt von Hall sowie den Marienwallfahrtsort Absam. Überall steht übrigens eine Vielzahl an Übernachtungsmöglichkeiten zur Verfügung. Wer schon im Vorfeld geeignete Pensionen und Gasthöfe auswählen und buchen möchte, kann sich diesbezüglich beispielsweise an den örtlichen Tourismusverband (hall-wattens.at) wenden.

Absam: bedeutender Wallfahrtsort

Wer eine Auszeit sucht, in sich gehen und frische Gedanken in seinen Kopf bringen möchte sowie abseits von Stress, Hektik, Lärm und Hast wieder zu sich selbst finden will, dem empfiehlt sich als Pilgerstätte die Absamer Basilika in Tirol. Denn dort können sich Wallfahrer ihr ganz eigenes Bild von der Gottesmutter machen. So findet sich im Seitenaltar ein Gnadenbild der Heiligen Maria, das dem Bauernmädchen Rosina Puecher 1797 auf unerklärliche Weise im Fenster ihres Hauses erschienen sein soll. Seither ist das Dorf in der Nähe von Hall ein bedeutsamer und weltweit bekannter Wallfahrtsort. Auch heute noch sind "Maria Absam" und das Bildnis der Mutter Gottes für viele gläubige Menschen eine Stätte des Trostes und der Hoffnung, die zur Besinnung und Andacht einlädt.

Wallfahrtsziele: Maria Larch, Maria Waldrast, Maria Brettfall

Auch im Umkreis von Hall-Wattens liegen zahlreiche weitere berühmte Wallfahrtsorte, wobei viele von ihnen sogar im Rahmen eines Tagesausflugs erreicht werden können. So zum Beispiel die 13 Kilometer entfernte Wallfahrtskirche Maria Larch, die dank ihrer verfilmten Restaurierung Anfang der 90er Jahre Bekanntheit erlangte. Auch den Ort Maria Waldrast, der 34 Kilometer von der Region Hall-Wattens entfernt liegt, sollten Wallfahrer gesehen haben. Gleiches gilt für die Wallfahrtskirche Maria Brettfall, die hoch oben auf einem Felssporn thront, und den über 1.000 Jahre alten Wallfahrtsort St. Georgenberg, der entweder über einen Kreuzweg oder über die Wolfsklamm erreicht werden kann.



Quelle: djd/hall-wattens.at

Donnerstag, 19. Dezember 2013

Winterurlaub im Zillertal: Eldorado für jeden Skifahrer

Brettlspaß in den Skigebieten Hochfügen, Hochzillertal und Spieljoch

Winterurlaub im Zillertal: In den drei Skigebieten Hochfügen, Hochzillertal und Spieljoch erwartet Brettlfans nahezu grenzenloser Pistenspaß. Foto: djd/Apollomedia

(mpt-13/259). Tirol ist ein ideales Reiseziel für jeden Wintersportfan. In den mehr als 80 Skigebieten des österreichischen Bundeslands bleiben keine Wünsche offen. Vor allem das Zillertal ist bei Winterurlaubern beliebt. So bieten beispielsweise die drei Skigebiete Hochfügen, Hochzillertal und Spieljoch in der "Ersten Ferienregion im Zillertal" ihren Gästen vielseitige Abfahrten, interessante Veranstaltungen und eine Fülle an Freizeitmöglichkeiten auch abseits der Piste. Für ihr breites Wintersportangebot, ihren Service und ihre gute Infrastruktur wurde die Region bereits mehrfach ausgezeichnet. Je nach Wunsch können Gäste ihren Winterurlaub dort sportlich, gemütlich, aufregend oder familiär gestalten. Intensive und beschauliche Naturerlebnisse sind ebenso möglich wie fetzige Après-Ski-Gaudi.

Hochfügen-Hochzillertal: nahezu grenzenloses Skivergnügen

Seit 2004 sind die beiden Skigebiete Hochfügen und Hochzillertal zu einem Verbund zusammengewachsen. Damit entstand eines der größten Skigebiete Tirols. Von November bis April erleben Gäste in Höhenlagen bis zu 2.500 Metern nahezu grenzenloses Skivergnügen. 90 Prozent der Pisten können beschneit werden, so dass schneesichere Abfahrten bei jeder Wetterlage möglich sind. Die Skigebiete in der "Ersten Ferienregion im Zillertal" bieten Skifahrern jeglicher Couleur die passende Abfahrt. Buckelpisten sind dort ebenso zu finden wie sanfte Hänge mit Rundum-Panoramablick für Anfänger oder steile Passagen für routinierte Wintersportler. Freerider finden auf Off-Pisten ihr Revier. Praktisch: Beschneite Talabfahrten - die längste findet sich im Skigebiet Spieljoch - führen direkt bis ins Ortszentrum.

Winterurlaub im Zillertal: gute Infrastruktur

Gratisskibusse in den zwölf Ortschaften der Ferienregion bringen die Wintersportler direkt zu den modernen Liftanlagen. Wer lieber mit dem Auto fährt, kann an der Talstation Hochzillertal das große Parkhaus kostenlos nutzen. Nahe der Talstation finden sich auch Ski-und Depotstationen, in denen Gäste ihre Skiausrüstung über Nacht aufbewahren können. Damit entfällt das mühsame Hin- und Herschleppen.

Tipp: Mit dem Zillertaler Superskipass, der von zwei bis 21 Tagen erhältlich ist, können Gäste alle Seilbahnen im Zillertal benutzen.

Morgensonne und Mondschein auf der Piste genießen

Wer den Winterurlaub im Zillertal richtig auskosten möchte und morgens früh aus dem Bett hüpft, kann bereits ab 7.30 Uhr mit dem Skifahren beginnen. Dann öffnen sich nämlich im Hochzillertal die Drehkreuze der Liftanlagen. Für die erste Frühstückspause empfiehlt sich dann die Kristallhütte am Öfelejoch. Auf 2.147 Metern Höhe und mit einer herrlichen Aussicht auf die umliegende Bergwelt schmecken Kaffee und Kipferl besonders gut. Mondschein statt Morgensonne erwartet Gäste hingegen beim Nachtskilaufen. Von Mitte Dezember 2013 bis Mitte März 2014 können Nachteulen immer freitags von 19 bis 22 Uhr die Piste hinabsausen. Und zwar auf der beleuchteten Stefan Eberharter Goldpiste im Hochzillertal.

Powder-Spaß in Hochfügen

Als wahres Backcountry-Paradies für Freerider ist die Skiregion Hochfügen bekannt. Die Sportler zieht es nicht nur wegen des Powder-Spaßes dorthin, vielmehr schätzen sie auch das große Informations- und Kursangebot sowie die guten Sicherheitsvorkehrungen. Anfänger und Profis haben Gelegenheit, an Freeride-Camps, praktischen Übungen oder Workshops teilzunehmen. Für alle, die das Freeriden zum ersten Mal ausprobieren möchten, gibt es ab Januar 2014 jeden Samstag Schnupperkurse.

Sportspektakel für alle Freeride-Fans

Tipp: Am 8. Februar 2014 findet in der Ferienregion der Big Mountain Hochfügen statt. Bei dem hochkarätigen Sportereignis tritt die internationale Nachwuchselite der Freerider gegeneinander an und zeigt ihr akrobatisches Können. Zuschauer können den Wettbewerb von der Zuschauer-Area aus bei der 8er-Alm direkt verfolgen.

Deftige Hüttenschmankerl und exklusive Gaumenfreuden

Beim Winterurlaub im Zillertal dürfen auch die kulinarischen Genüsse nicht fehlen. Schließlich machen die frische Luft und die sportliche Betätigung hungrig. Was darf es sein? Urige Berghütte oder Gourmettempel, Skihüttenschmankerl oder exklusive Gaumenfreuden? In der "Ersten Ferienregion im Zillertal" ist das Angebot an Restaurants, Gaststätten und Hütten riesig. Für jeden Geldbeutel und Geschmack ist das Passende dabei. Die bekanntesten Einkehrmöglichkeiten in der Ferienregion sind die Kristallhütte und die Wedelhütte. Sie liegen auf über 2.000 Metern Höhe mitten im Skigebiet und laden morgens, mittags und abends zu gepflegten kulinarischen Genüssen ein. Wer das exklusive und dennoch gemütliche Flair der beiden Edelhütten etwas länger genießen möchte, kann dort übernachten.

Stille Wintererlebnisse abseits der Piste

Ein Winterurlaub im Zillertal muss nicht zwangsläufig auf der Piste stattfinden. Ebenso schön sind ausgedehnte Winterwanderungen oder Langlauftouren. Geräumte Winterwanderwege und ein gut ausgebautes Loipennetz in verschiedenen Schwierigkeitsklassen bieten dafür beste Voraussetzungen.

Tipp: Traumhafte Naturerlebnisse verspricht die neun Kilometer lange Höhenlanglaufloipe Hochfügen. Zu einer gemütlichen Pause nach dem Outdoor-Erlebnis lädt der Alpengasthof Loas ein.

Intensive Naturerlebnisse versprechen aber auch Schneeschuhwanderungen. Entweder auf eigene Faust oder in Begleitung geprüfter Berg- und Wanderführer geht es dabei durch die unberührte Natur des Zillertals. Geführte Touren, bei denen die Teilnehmer Interessantes über die Tierwelt erfahren, werden in der Ferienregion täglich angeboten.

Quelle: djd/Apollomedia

Mittwoch, 18. Dezember 2013

Im Rhythmus von Ebbe und Flut: Erholung in Ostfriesland

Die ostfriesische Küste rund um das Nordseeheilbad Esens-Bensersiel ist ein Natur- und Erholungsparadies. Foto: djd/Kurverein Nordseeheilbad Esens - Bensersiel e.V.

(mpt-12/368a). Die nördliche Küste Ostfrieslands ist geprägt von der rauen Nordsee, weiten Feldern und grünen Weiden. Wo gerade noch Meeresboden zu sehen war, kann plötzlich schon wieder Flut sein. So ist es kaum verwunderlich, dass die unvergleichliche Naturlandschaft des Wattenmeers 2009 zum Unesco-Weltnaturerbe erklärt wurde - und seither im selben Atemzug etwa mit dem Grand Canyon oder dem Great Barrier Reef genannt werden darf.

Die "Insel auf dem Festland" bietet vielfältige Abwechslung

Ein besonders schönes Ziel der ostfriesischen Nordseeküste ist das Nordseeheilbad Esens-Bensersiel (www.bensersiel.de). Die Kleinstadt Esens mit ihrem Ortsteil Bensersiel liegt circa 40 Kilometer nordwestlich von Wilhelmshaven und gilt als Einkaufszentrale des Harlingerlandes. Dabei verzaubert die Kleinstadt vor allem mit Kultur und Charme - zahlreiche Läden, kleine Cafés und Restaurants laden zu einem gemütlichen Bummel durch das Städtchen ein, während gleichzeitig viele Veranstaltungen und Museen ein abwechslungsreiches kulturelles Programm sicherstellen. Der Ortsteil Bensersiel dagegen besticht in erster Linie durch seinen feinen Sandstrand sowie seine perfekte Badewasser- und Luftqualität. So kann man im Sommer völlig entspannt in die erfrischenden Fluten der Nordsee eintauchen. Doch auch im Winter kommt das Badevergnügen nicht zu kurz, denn dann sorgt die ganzjährig geöffnete Nordseetherme für den optimalen, überdachten Rahmen. Zu dieser Zeit schmeckt im Übrigen auch der sogenannte ostfriesische Latte macchiato noch besser als sonst. Die Ostfriesen greifen immerhin fast zehnmal öfter zur Teetasse als die übrigen Bundesbürger - und nehmen sich auch stets genügend Zeit, um ihr "Nationalgetränk" in vollen Zügen zu genießen. Am liebsten mögen die Ostfriesen ihren Tee übrigens stark, mit einem Schuss Sahne und gesüßt mit Kluntje.

Erholung in Ostfriesland: Die Nordseetherme steht für erholsame Verwöhnmomente

Um den Erholungseffekt noch weiter zu verstärken, bieten sich gezielte Wellness- und Gesundheitsprogramme an. Aus diesem Grund hält die Nordseetherme Bensersiel ein breites Angebot an klassischen, kosmetischen und medizinischen Anwendungen bereit. Und diese haben alle nur ein Ziel: maximales Wohlbefinden für Seele, Geist und Körper. Dazu wurde in der Nordseetherme vor Kurzem sogar der Saunagarten umgebaut, der seither die erste Banja-Sauna Ostfrieslands beherbergt. Diese russische, urige Sauna ist aus sogenanntem Keloholz gefertigt - einem Holz aus nordischen Kiefern, das über Jahrzehnte im Polarklima getrocknet wurde. Im Unterschied zu einer herkömmlichen finnischen Sauna wird hier Birkenwasser verdampft, dem man eine besonders heilende und reinigende Wirkung auf Haut und Körper nachsagt. Bei Rückenbeschwerden und Verspannungen hilft aber auch ein Besuch in der Infrarotkabine oder eine der facettenreichen ayurvedischen Massagen, bei denen beruhigende Öl-Aromen und traumhafte Klänge für die nötige Entspannung sorgen.


Quelle: djd/Kurverein Nordseeheilbad Esens - Bensersiel e.V.

Dienstag, 17. Dezember 2013

Skiverleih: schöner schwingen mit Rocker-Ski

Rocker-Ski machen immer eine gute Figur. Foto: djd/Sport 2000 rent

(mpt-13/253). Sie sind die Neuheit auf den Pisten: Rocker-Ski. Im Alpenraum und darüber hinaus erleben Skifahrer ein neues Fahrgefühl. Dafür sorgen die nicht nur vorne, sondern auch hinten aufgebogenen Enden. Die Rocker-Technologie verleiht dem Ski Wendigkeit. Dadurch lässt er sich kraftsparender fahren und hilft Anfängern, Fahrfehler zu vermeiden. Aber auch Pistenprofis und Tiefschneefans haben die Rocker für sich entdeckt. Gerade abseits der präparierten Pistenautobahnen sorgt die "Bananenform" für Auftrieb und macht schöneres Schwingen möglich.

Skiverleih: Buchen im Internet

Rocker-Ski vermitteln, nicht allein aufgrund ihres Namens, ein ganz besonderes Lebensgefühl. Wer dieses erleben und dabei seinen Geldbeutel schonen möchte, sollte sich - als kostengünstige Alternative zum Neukauf - erst einmal ein Paar ausleihen. Skiverleiher wie etwa Sport 2000 rent bieten ihren Kunden eine große Auswahl an Rocker-Ski. In den 600 Verleih-Shops in Europa gibt es aber natürlich auch Carver und Tourenski, Snowboards, Langlauf- und Skatingski sowie Helme und Protektoren. Wer im Internet bucht, hat einen klaren Vorteil: Bei der Online-Reservierung gibt es bis zu 15 Prozent Ermäßigung. Unterzehnjährige erhalten ihre Ausrüstung umsonst, wenn ein Erwachsener normal zahlt. Gerade für Kinder, die schnell aus ihrer Ausrüstung herauswachsen, lohnt sich ein Skiverleih. Dasselbe gilt für diejenigen, die nur ein paar Mal im Jahr auf den Brettern stehen.

Einer genügt nicht

Aber auch die Anreise in den Skiurlaub gestaltet sich unbeschwerter ohne Ski, Skischuhe und Stöcke im Gepäck. Vielen Schneefreaks genügt jedoch längst nicht mehr ein Ski. Sie wollen zwischen ihrem "normalen" Carver und einem speziellen Gerät wie zum Beispiel einem Rocker-Ski wählen können. Auch für die "Wechsler" lohnt sich der Gang zum Verleih-Shop. Den Trend zum Zweitski bestätigt auch der Sportwissenschaftler Dr. Arne Göring. Bei einem Interview mit skiinfo.de sagte er: "Ich glaube, dass sich eine 'Zwei-Ski-Strategie' durchsetzen wird und auch die Verleiher davon profitieren werden." Der Kästle-Geschäftsführer Siegfried Rumpfhuber erklärt, warum: "Es gibt eben auch nicht nur ein Fahrrad, mit dem ich alles machen kann - sondern es gibt Rennrad, Cross Country Bike und viele mehr."

Rocker rocken es - ob harten oder weichen Schnee

Wer wissen möchte, welcher Rocker zu wem passt, kann sich im Internet informieren, gerade auch zu den verschiedenen Arten von Rocker-Ski. So gibt es beispielsweise Pisten-Rocker, die auch auf hartem Schnee präzise greifen. Free Rider entscheiden sich dagegen für Powder-Rocker, die für optimalen Auftrieb im Tiefschnee sorgen. Immer eine gute Figur machen All Mountain-Rocker. Sie "rocken" immer - ob auf der Piste oder im Powder.

Wer Ski leiht, hat den Vorteil

Als größte Verleihorganisation in Europa lässt sich Sport 2000 rent auch in Sachen Sicherheit nicht lumpen. Als einziger Anbieter verfügt er über Shops mit ISO-Zertifizierung (nach DIN 9001:2008) vom TÜV Süd.

Warum sich Skileihen lohnt:

- Immer die aktuellen Ski der Saison
- Spezielle Frauen-, Männer- und Kinder-Ski
- Individuelle Bindungseinstellung mit modernsten Prüfgeräten
- Stets frisch geschliffene Kanten und gewachste Beläge
- Beratung durch die Experten vor Ort
- Rabatte (bis zu 15 Prozent) bei Buchung im Internet über sport2000rent.com
- Sicherheit bei Online-Zahlung (SSL)
- Die Ausrüstung von Kindern unter zehn Jahren ist gratis (wenn ein Erwachsener bucht)
- Kosten sparen schon bei der Anreise (Dachträger am Auto sind Benzinfresser)
- Optimale Sicherheitsstandards durch Prüfung und Zertifizierung vom TÜV Süd
- Breites Angebot an Rocker-Ski

Quelle: djd/Sport 2000 rent

Samstag, 7. Dezember 2013

Vielfältiger Urlaub im Dreiländereck

Städtereisen eignen sich besonders gut, um Deutschland und die angrenzenden Nachbarländer an einem verlängerten Wochenende zu erkunden. Foto: djd/Philippe Gisselbrecht/Office de Tourisme Metz

(mpt-12/373). Viele Urlauber fiebern jedes Jahr nicht nur ihrem Haupturlaub entgegen - auch kurze Wochenendtrips gewinnen immer mehr an Popularität. Städtereisen sind in diesem Zusammenhang eine besonders schöne Form des Reisens. Hierfür bietet sich für alle, die neben der kulturellen auch die geografische Vielfalt schätzen, das Dreiländereck mit dem Städtenetzwerk QuattroPole an. Von einem Ort aus lassen sich bequem die deutschen Städte Tier und Saarbrücken, die französische Stadt Metz sowie die Stadt und das Land Luxemburg erkunden.

Bequem durch das Dreiländereck

Drei Länder und vier Städte an nur einem Wochenende erkunden? Das klingt zunächst nach einer stressigen Unternehmung, fällt mit dem passenden Angebot allerdings nicht weiter schwer. So wurde das Gruppenarrangement "Vier Städte. Drei Länder. Ein Bett." eigens für Urlauber konzipiert, die nur für ein verlängertes Wochenende ins Dreiländereck kommen. Es beinhaltet drei Übernachtungen in einem Hotel in Saarbrücken, das frei gewählt werden kann. Außerdem sind Stadtführungen durch alle vier Städte des Städtenetzwerks (quattropole.org) inklusive. Die Sorge, dass das Städtehopping in Hektik ausartet, ist absolut unbegründet - die Städte liegen so nah beieinander, dass sie problemlos an drei Tagen besichtigt werden können.

Vielfältiger Urlaub: Musikfestspiele in Saarbrücken

Ein Kurzurlaub im Dreiländereck hält einige kulturelle Höhepunkte bereit. In Saarbrücken zählen dazu die Musikfestspiele Saar, die im Zweijahresrhythmus stattfinden und sich jeweils der Musikkultur eines einzelnen Komponisten oder Landes widmen. Die etwa 80 Konzerte erhalten ihr einzigartiges Flair dabei durch die Aufführungen an extravaganten Orten wie ehemaligen Industriehallen, Schlössern und architektonisch interessanten Kirchen. In diesem Jahr drehen sich die Musikfestspiele Saar um die deutsche Musikkultur. Zu ihren Vertretern gehören neben dem WDR Sinfonieorchester Köln auch die Berliner Philharmoniker sowie das Symphonieorchester und der Chor des Bayerischen Rundfunks. Sie alle wollen anlässlich des 200. Geburtstags von Richard Wagner ein musikalisches Feuerwerk entzünden.

Open-Air-Kunst: "Elephant Parade" in Luxemburg und Trier

In Luxemburg und Trier wird dieses Jahr zum ersten Mal die "Elephant Parade" ausgetragen. Im Rahmen dieser weltweit größten Open-Air-Kunstausstellung werden 85 farbenfrohe, kunstvoll gestaltete, 1,50 Meter große Elefantenstatuen ausgestellt. Diese schmücken vom 19. Juli bis 18. Oktober 2013 unter dem Motto "Be part of it ..." die Plätze und Straßen der beiden Städte. Die Ausstellung endet mit einer Galaaktion, bei der einige der Kunstwerke zugunsten der "Asian Elephant Foundation" versteigert werden. Dabei handelt es sich um eine gemeinnützige Organisation, die auf das Aussterben der asiatischen Elefanten hinweist und passende Schutzprogramme finanziert.

Metz ehrt zwei bedeutungsvolle Männer

Die Stadt Metz in Frankreich steht dieses Jahr ganz im Zeichen von Jean Cocteau und Robert Schumann. Anlässlich ihrer Todestage werden die beiden bedeutenden Männer für ihre Leistungen geehrt. Immerhin gilt Robert Schumann als Vater der Europäischen Einheit, weshalb man sich in einem interaktiven Museum mit zahlreichen Sonderausstellungen das ganze Jahr über auf die Spuren der Anfänge der Europäischen Union begeben kann. Besonders in Verbindung mit einer Besichtigung seines Privathauses, das ganz im Stil der 50er Jahre gehalten ist, lernt man Europa besser verstehen.

Jean Cocteau hingegen war auf einem ganz anderen Gebiet zu Hause: Er wird als einer der größten Künstler des vergangenen Jahrhunderts gehandelt und entwarf unter anderem die wundervollen und geheimnisvollen Kirchenfenster in der Kirche Saint Maximin, die bis heute erhalten geblieben sind.


Quelle: djd/Office de Tourisme Metz

Freitag, 6. Dezember 2013

Ins Eggental mit der Familie: Tipps für den perfekten Urlaub

Am Karersee kann die ganze Familie im Rahmen des Familienprogramms "Sagenzauber Dolomiten" in die spannende Welt der Dolomitensagen eintauchen und beispielsweise auf den Spuren des Zwergenkönigs Laurin wandern. Foto: djd/Tourismusverband Eggental

(mpt-13/108). Die italienische Region Eggental liegt mitten im Unesco-Weltnaturerbe Dolomiten und eignet sich hervorragend für einen Urlaub mit der ganzen Familie. Die Ferienregion ist von Bozen aus in nur 20 Autominuten zu erreichen und sticht neben ihrer Lage im Zentrum der einzigartigen Bergwelt insbesondere durch ihre Bodenständigkeit hervor. So sind die Pensionen, Bauernhöfe und Betriebe ausnahmslos familiär geführt. Urlauber lernen hier nicht nur die Region, sondern auch die Menschen hautnah kennen.

Tipps für den perfekten Urlaub: Bauernhöfe erleben wie in früheren Zeiten

Eggentaler Landwirte leben noch heute sehr traditionell und produzieren daher selbstverständlich auch eigenständig ihre Hofprodukte. Die Veranstaltung "Bauernhof erleben" bietet der ganzen Familie ein abwechslungsreiches Programm: Wenn einige Höfe im Sommer ihre Tore öffnen, erhalten Kinder und Erwachsene Einblicke hinter die Kulissen eines Bauernhofes und des Bauernalltags. Auch Brot backt man im Eggental noch nach alter Tradition im Holzofen. Beim "Bauernbrotbacken" mitwirken können Kindern beispielsweise auf dem Untereggerhof in Obergummer oder dem Fäcklhof in Deutschnofen. Anmeldungen sind über die Telefonnummer +39 0471-619500 oder direkt im örtlichen Tourismusbüro "Eggental Tourismus" möglich.

Nixen, Zwergen und Co. Auf der Spur

Auch Nixen, Zwerge und anderen Fabelwesen begegnen Urlauber bei einem Sommerurlaub im Eggental (eggental.com). Zwischen Rosengarten und Latemar erhalten Groß und Klein die Möglichkeit, sich in die spannende Welt der Dolomitensagen zu begeben. Dabei können Eltern mit ihren Kindern zum Beispiel alten Erzählungen lauschen, die sich um verzauberte und rätselhafte Gestalten drehen, sowie einige Abenteuer der Sagenwesen hautnah erleben: Im Zuge des Familienangebots "Sagenzauber Dolomiten" begibt sich die ganze Familie auf die Spuren des Zwergenkönigs Laurin oder sucht am Karersee gemeinsam den Schatz des Venediger Männleins.

Wandern inmitten einer traumhaften Kulisse

Auch zum Wandern eignet sich die Region rund um die Berge der Dolomiten optimal: Das gut markierte Wegenetz hat eine Länge von über 500 Kilometern und lädt Familien dazu ein, ihre Liebe am Wandern nach Herzenslust auszuleben. So empfehlen sich für Familienwanderungen beispielsweise der Templweg oder das Latemar Labyrinth - teilweise können diese Wege nämlich sogar mit Kinderwagen begangen werden. Daneben existiert eine Vielzahl an attraktiven Themenwanderungen, die Interessantes und Wissenswertes zu Kultur, Geologie und Botanik vermitteln. Das Eggental bietet Familien jedoch auch fernab der Wanderwege ein umfangreiches Freizeitangebot, sodass es kleinen und großen Gästen keineswegs langweilig wird.

Im Sonnenobservatorium in die Sterne blicken

Von einer Reise ins All träumt wohl fast jedes Kind. Dieser Traum wird im Planetarium in Gummer - zumindest virtuell - Wirklichkeit. Urlauber jeden Alters können dort durch die Weiten des Universums streifen und das Weltall spielerisch entdecken. Das neue Planetarium ist das einzige seiner Art in ganz Südtirol und ein faszinierendes Erlebnis für Groß und Klein. Immerhin stellt es die Welt der Sterne und das gesamte Universum mithilfe optischer 3D-Präzisionsinstrumente künstlich dar. Darüber hinaus beleuchtet der Simulationsraum weitere Aspekte wie den Sonnenauf- und -untergang, die verschiedenen Wolkenformationen und die Kontinentalverschiebung, die vor Millionen von Jahren zur Entstehung des Weltnaturerbes Dolomiten geführt hat.

Planetenrundwanderweg, Sternwarte und Sonnenobservatorium

Nicht minder interessant und ein absolutes Muss für Jung und Alt sind die Sternwarte Max Valier mit ihrem Planetenweg sowie das Sonnenobservatorium Peter Anich, das spannende Details aus dem Weltall offenbart und faszinierende Sonnenansichten liefert. Hier finden bei guter Witterung jeden Donnerstagabend Führungen statt, bei denen die Gäste einen Blick ins Firmament werfen können und wertvolle Tipps zur Himmelsbeobachtung bekommen. In der Sternwarte wiederum erwarten die Besucher faszinierende Ansichten vom Mond und den Sternen. Danach begibt man sich am besten auf den angrenzenden Planetenrundwanderweg, der auf einer Länge von sieben Kilometern auf unterhaltsame Art die Größenverhältnisse und Zusammenhänge des Sonnensystems aufzeigt. Der liebevoll inszenierte Themenwanderweg überzeugt dabei vor allem durch seine Detailtreue: Die Abstände der Planetenstationen sowie die Planetengrößen sind nämlich durchweg im Maßstab 1:1 Milliarde arrangiert. Über die Eigenschaften der Planeten informieren darüber hinaus diverse Planetenstationen.


Quelle: djd/Tourismusverband Eggental

Donnerstag, 5. Dezember 2013

Top Ten-Sehenswürdigkeiten in Bayern: herrliche Schlösser und beeindruckende Städte

Bereits seit Jahren ist Bayern das beliebteste Urlaubsziel in Deutschland. Zu den Top Ten-Sehenswürdigkeiten des Bundeslandes gehört natürlich auch die Landeshauptstadt München. Foto: djd/www.kurzurlaub.de/fotolia.de/leehoung

(mpt-13/152). Millionen Menschen besuchen jährlich Bayern. Die abwechslungsreichen Landschaften und vielfältigen Kultur- und Kunstschätze locken die Gäste in das südliche Bundesland. In Bayern ist jede Art von Urlaub möglich: entspannende Wellness-Reisen zu zweit ebenso wie ein Aktivurlaub mit der ganzen Familie oder Kulturreisen. Welche Sehenswürdigkeiten man bei seinem Besuch nicht verpassen sollte, verraten wir hier.

"Schloss Neuschwanstein und das Oktoberfest gehören auf alle Fälle zu den Top Ten-Sehenswürdigkeiten. Doch auch Bambergs Altstadt sowie die Zugspitze sind auf der Liste der Top Ten vertreten", erklärt Reiseexperte Henry Leitmann, Geschäftsführer des Online-Portas Kurzurlaub.de.

Top-Ten-Sehenswürdigkeiten in Bayern: Schloss Neuschwanstein und Hohenschwangau

Nur fünf Kilometer entfernt von Füssen thront Schloss Neuschwanstein auf einer Anhöhe. Inmitten von Wiesen und Wäldern gelegen, ist das Märchenschloss des berühmten Bayernkönigs Ludwig II. eines der meist besuchten Herrschaftsdomizile in Europa. Nicht weit entfernt, findet sich mit dem romantischen Schloss Hohenschwangau ein weiteres Schlösser-Highlight. In der einstigen Sommerresidenz der Königsfamilie verbrachten Ludwig II. und sein jüngerer Bruder Otto den Großteil ihrer Kindheit und Jugend.

Tipp: Wer noch etwas Zeit mitbringt, sollte auch der prächtig ausgestatteten Wieskirche bei Steingaden im Pfaffenwinkel einen Besuch abstatten.

Auf zur Wies´n nach München

Die Landeshauptstadt Bayerns mit ihren facettenreichen Sehenswürdigkeiten ist ein wahrer Publikumsmagnet. Ein Besuch Münchens ist zu jeder Jahreszeit ein Erlebnis, vor allem aber Ende September und Anfang Oktober, wenn das Oktoberfest seine Pforten öffnet. Die Wies`n ist weltweit das größte Volksfest und zieht alljährlich Millionen von Besuchern an. Aber es warten noch weitere Top Ten-Sehenswürdigkeiten in Bayern auf Sie.

Schlemmereien auf dem Viktualienmarkt

Mittelpunkt der Fußgängerzone ist der Marienplatz. Hier treffen sich Touristen und Einheimische, Geschäftsleute und Müßiggänger. Dominantes Bauwerk auf dem Marienplatz ist das im neugotischen Stil erbaute Neue Rathaus mit seinem berühmten Glockenspiel. Den besten Überblick auf den Marienplatz und die Altstadt hat man übrigens vom Rathausturm aus. Weitere Highlights in der Innenstadt sind etwa die Kirche Alter Peter, die berühmte Liebfrauenkirche und natürlich der Viktualienmarkt. Auf dem beliebten Einkaufsplatz für Feinschmecker sollten Sie das besondere Flair genießen und einige echt bayerische Spezialitäten probieren. Neben dem Marienplatz und dem Viktualienmarkt zählen auch der Odeonsplatz, die Frauenkirche, der Englische Garten, der Olympiapark sowie Schloss Nymphenburg zu den Top Ten-Sehenswürdigkeiten in München.

Tipp: Am besten kümmern Sie sich bereits vorab um eine Unterkunft auf Ihrer Bayernreise. Verschiedenste Reisearrangements in gepflegten Drei- bis Fünf-Sterne-Hotels finden sich zum Beispiel auf dem Online-Portal kurzurlaub.de.

Ausblick von der Zugspitze

Die Zugspitze gehört ebenso zu den Top Ten-Sehenswürdigkeiten in Bayern. Mit einer Höhe von knapp 3.000 Metern ist sie Deutschlands höchster Berg - und hat sogar eine eigene Postleitzahl. Eine Fahrt mit der Bergbahn auf die Zugspitze sollte man sich nicht entgehen lassen. Die Aussicht auf die umliegenden Alpen ist einfach fantastisch. Von der Bergstation aus lassen sich zudem schöne Wandertouren unternehmen.

Bamberg - Unesco-Weltkulturerbe

Auch Bamberg gehört zu den Top Ten-Sehenswürdigkeiten in Bayern. Da die oberfränkische Stadt im Krieg nahezu unversehrt blieb, kann sie sich einer Vielzahl von Sehenswürdigkeiten rühmen. Ein besonders imposantes Bauwerk ist zum Beispiel der Dom. In seinem Innern finden sich das einzige Papstgrab in Deutschland sowie das Grab des einzigen heilig gesprochenen Kaiserpaars des Heiligen Römischen Reiches - Heinrich II. und seine Frau Kunigunde. Mit seinen vier Türmen und seinen imposanten Maßen von 100 Metern Länge und 30 Metern Breite beherrscht der Kaiserdom die Altstadt Bambergs.

Weitere Top Ten-Höhepunkte in Bayern

Natürlich können Sie bei einem Bummel durch Bamberg noch andere bedeutende Sehenswürdigkeiten entdecken. Die Neue Residenz oder das Alte Rathaus sind nur einige davon. Zu jeder Stadtbesichtigung gehört auch eine kleine Pause. Und da Bamberg bekannt für seine guten Biersorten ist, sollte man es sich nicht nehmen lassen, den Gerstensaft in einer der gemütlichen Gastwirtschaften oder Biergärten zu kosten. Ebenso reizvoll wie die Bamberger Altstadt ist die Regensburger Altstadt. Doch auch die Würzburger Residenz, die Gedenkstätte Walhalla bei Donaustauf, Kloster Andechs, das Neue Schloss Herrenchiemsee oder die Burganlage Burghausen gehören zur Top Ten-Liste der Sehenswürdigkeiten in Bayern.

Quelle: djd/www.kurzurlaub.de

Freitag, 22. November 2013

Algund bei Meran: Südtirol für Naturfreunde und Genießertypen

Südtirol: Genusswandern auf dem Algunder Waalweg. Foto: djd/Tourismusverein Algund

(mpt-13/98). In Südtirol treffen alpenländische Lebensweise und mediterranes Flair auf besonders reizvolle Weise aufeinander und machen die Region zu einem beliebten Reiseziel. Wer beispielsweise gerne in der Natur unterwegs ist und kulinarische Genüsse schätzt, kommt im Meraner Land voll auf seine Kosten. In der Kurstadt Meran und seinen Nachbarorten herrscht ein mediterran beeinflusstes Mikroklima. Und so schmiegen sich an die Hänge der bis zu 3.000 Meter hohen Texelgruppe nicht nur Obst- und Weingärten, Bergbauernhöfe und Burgen, sondern auch exotische Gewächse wie Palmen und Zypressen.

In Algund bei Meran kommen Aktive in Bewegung

Die urigen Ortschaften rund um Meran wie beispielsweise das Gartendorf Algund bieten eine große Auswahl an Unterkünften - vom Sterne-Hotel bis zum Urlaub auf dem Bauernhof. Ebenso vielseitig sind die Möglichkeiten der Freizeitgestaltung. Aktivurlauber kommen - ob auf zwei Reifen oder in Wanderschuhen - garantiert in Bewegung. Wanderer und Bergsteiger (algund.com/de/aktiv-in-algund-suedtirol/wandern-suedtirol/wandern-rund-um-meran.htm) können sich auf aussichtsreichen Spazierwegen oder Hochgebirgstouren austoben. Sportliche Herausforderungen erwarten Bergfexe im Naturpark Texelgruppe. Der Meraner Höhenweg, der den größten Naturpark Südtirols durchzieht, kann in Etappen oder auf mehrtägigen Touren erkundet werden. Wer es gemütlicher angehen will, wandert über einen der vielen Waalwege, welche - ohne große Höhenunterschiede - über die Hänge rund um Algund verlaufen. Die Wege flankieren stets kleine Wasserläufe und führen die Wanderer durch Wiesen, Obstgärten und Wälder. Der Algunder Waalweg bietet nicht nur weite Blicke übers Tal, sondern mündet schließlich auch in die berühmte Tappeinerpromenade oberhalb von Meran.

Südtirol kostenlos entdecken

Gut zu wissen: Von ausgewählten Algunder Übernachtungsbetrieben bekommen Gäste die MeranCard Algund Plus - und zwar kostenlos. Damit ist die Benutzung von Zügen, Bussen und einigen Liftanlagen frei. Dasselbe gilt für die 80 Südtiroler Landesmuseen. Sparen können somit nicht nur Kulturliebhaber, sondern auch Eltern mit Kindern. Im Meraner Land warten zahlreiche spannende Erlebnisse auf kleine und große Entdecker. Schließlich ist der Vinschgau eine der burgenreichsten Gegenden in Europa. Reinhold Messners Schloss Juval oder Schloss Tirol mit seinem Erlebnismuseum laden zu Zeitreisen ein. Zu den beliebtesten Ausflugszielen in Südtirol gehören auch die Gärten von Trauttmansdorff - und das nicht nur, weil sich hier einst Kaiserin Sissi zur Sommerfrische aufhielt.

Schmuckstück Meran

Auch heute noch bezaubert Meran mit seinem besonderen Flair einer Traditionskurstadt. Die Lage zwischen Nord und Süd spiegelt sich in Kultur, Kulinarik und Lebensart wider. Die Therme Meran, eine Oase der Ruhe und ein Schmuckstück moderner Architektur, liegt mittendrin. Am Ufer der Passer hat der Südtiroler Architekt Matteo Thun einen Komplex mit 25 Pools, acht Saunen und Dampfbäder, Fitness- und Medical Center sowie ein Thermenhotel geschaffen.


Quelle: djd/Tourismusverein Algund

Donnerstag, 21. November 2013

Wandern im schönen Wolftal

Das Wolftal mit den beiden Orten Bad Rippoldsau-Schapbach und Oberwolfach ist für einen erholsamen, aktiven Urlaub mit der Familie geeignet. Foto: djd/www.wolftal.de

Faszinierende Naturschauspiele in Oberwolfach und Bad Rippoldsau-Schapbach


(mpt-13/112). Der Schwarzwald ist im immer stressigeren Alltag ein optimales Reiseziel, um Abstand von der Hektik des Alltags zu gewinnen. Wo lässt es sich besser durchatmen und zur Ruhe kommen als inmitten intakter Natur? Zu den schönsten Schwarzwälder Regionen gehört das Wolftal, das seinen Besuchern neben Brauchtum, Kultur und kulinarischen Genüssen auch eine Vielzahl an Naturschauspielen in einer schönen Landschaft sowie Möglichkeiten zum Wandern und Radfahren bietet. Die beiden Ortschaften Oberwolfach und Bad Rippoldsau-Schapbach, die zwischen 400 und 900 Metern liegen, sind besonders für einen Familienurlaub geeignet.

Wandern im schönen Wolftal: Das Wolftal zu Fuß entdecken

Am besten lässt sich die Schönheit der Landschaft bei einer Wanderung entdecken. So gibt es im Wolftal (wolftal.de) viele schöne Wanderwege, die teilweise zu faszinierenden Naturschauspielen führen. Zu den schönsten Naturschauspielen im Schwarzwald zählt beispielsweise der Glaswaldsee im Naturschutzgebiet von Bad Rippoldsau-Schapbach, der vortrefflich erwandert werden kann. Er entstand vor vielen Millionen Jahren, als ihn ein Eiszeitgletscher aus dem Buntsandstein herausgehobelt hat. Auch heute umgibt den sagenumwobenen See ein mystisches Flair. Darüber hinaus gehört er dank seiner Unberührtheit zu den schönsten Schwarzwälder Seen. Seinen Namen verdankt der Glaswaldsee einer alten Glashütte, in der vor etwa 300 Jahren Glas hergestellt wurde, das für die Flaschen des Rippoldsauer Sauerbrunnens verwendet wurde.

Beeindruckende Naturschauspiele

Auch der Weg zum Burgbachwasserfall ist eine Wanderung wert. Der Wanderparkplatz "Vor Burgbach", an dem der Burgbach in die Wolf mündet, ist hierfür der ideale Ausgangspunkt. Der Wasserfall selbst befindet sich dann leicht versteckt im Wald - doch sobald man ihn gefunden hat, können sich die meisten Wanderer an diesem Naturschauspiel gar nicht sattsehen. Kein Wunder: Der Wasserfall ist mit einer Höhe von 32 Metern einer der höchsten baden-württembergischen Wasserfälle und gilt als der schönste frei fallende Wasserfall im Schwarzwald.

Regionaltypisch einkehren

Zu einer Wanderung gehört auch das regionaltypische Einkehren. Eine schöne Einkehrmöglichkeit ist zum Beispiel die Kreuzsattelhütte, die von Mai bis Oktober jeweils sonn- und feiertags geöffnet hat. Wanderer des Westwegs können sich hier ebenso wie Sonntagsausflügler bei einer Rast ausruhen und in gemütlicher Atmosphäre die exzellente Bewirtung genießen. Kindern bietet sich darüber hinaus die Chance, ausgelassen auf dem großflächigen Waldspielplatz zu toben. Wanderbegeisterte hingegen sollten unbedingt den 20-minütigen Aufstieg zum Regeleskopf auf sich nehmen. Über einen fast alpin erscheinenden Felsenpfad führt der Weg hinauf zum 880 Meter hohen Vogesenblick, der eine herrliche Aussicht über das Wolftal gewährt.

Wandern zum und im Wolf- und Bärenpark

Eine schöne Strecke ist auch die Wanderroute zum Wolf- und Bärenpark am Fegersbächle, der idyllisch zwischen den beiden Ortsteilen Schapbach und Bad Rippoldsau liegt. Der Park bietet auf einer Gesamtfläche von circa zehn Hektar drei Wölfen sowie neun Bären ein naturnahes Zuhause und öffnet kleinen wie großen Besuchern ganzjährig seine Pforten. Zwei Wanderwege, die vorbei an lehrreichen Informationsständen und durch eine beeindruckende Naturkulisse führen, durchziehen den Park. Auf ihnen sind auch faszinierende Tierbeobachtungen möglich, bei denen man hautnah und live die beeindruckenden Bären sowie die scheuen, eleganten Wölfe anschauen kann und dabei mehr über ihr Leben erfährt.

Attraktionen für Jung und Alt

Die Region ist neben den vielen Wandermöglichkeiten auch aufgrund der zahlreichen Attraktionen zur Wissensvermittlung für Groß und Klein ein optimales Urlaubsziel. Das Mineralien- und Mathematikmuseum MiMa zum Beispiel stellt Mineralien aus, die aus der Oberwolfacher Grube Clara stammen. Im Mathematikbereich hingegen können sich Besucher an Multimedia-Inhalten wie virtuellen 3-D-Flügen und Filmen zu den Themenbereichen Kristallgitter und Symmetrien informieren. Ein besonderer Höhepunkt ist die mathematische Wanderausstellung "Imaginary". Diese steht unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten und wurde sogar mit der Auszeichnung "Land der Ideen" preisgekrönt.

Ebenfalls nicht verpassen sollte man eine Führung in der Grube Wenzel. Dabei handelt es sich um ein Schaubergwerk im Oberwolfacher Frohnbach, das mit seinem weitläufigen Gangsystem Einblicke in den historischen Bergbau des Silberbergwerks ermöglicht.

Quelle: djd/www.wolftal.de

Mittwoch, 20. November 2013

Auf Störtebekers Spuren: Urlaub im Störtebekerland

Im heutigen Störtebekerland fand einst der berühmte Pirat Klaus Störtebeker Zuflucht. Noch heute kann man sich in Marienhafe auf seine Spuren begeben. Foto: djd/SKN-Ostfriesland-Bild

Wo einst Freibeuter und Piraten hausten


(mpt-12/359) Urlaub an der Nordsee ist stets aufs Neue ein Erlebnis. Im Westen Ostfrieslands liegt beispielsweise die Küstenregion rund um das Störtebekerland, die nicht nur mit wunderschöner Landschaft und unberührter Natur fasziniert, sondern auch als frühere Heimat prominenter Piraten gilt, die vor sich vor hunderten von Jahren vor der deutschen Nordseeküste auf Kaperfahrt begaben. Der berüchtigtste unter ihnen war wohl Klaus Störtebeker. Der Geschichte nach fand er gegen Ende des 14. Jahrhunderts im Turm des kleinen Städtchens Marienhafe Zuflucht.

Urlaub im Störtebekerland: Klaus Störtebekers Weg ins heutige Störtebekerland

Noch heute ist der einst gefürchtete Freibeuter Klaus Störtebeker im Störtebekerland allgegenwärtig. Seinen Weg an die Nordsee fand er geschichtlichen Überlieferungen zufolge, als er vor dem deutschen Ritterorden, Dänemark und der Hanse floh. In Begleitung von Gödeke Michel erreichte er im 14. Jahrhundert die ostfriesische Küste, an der er mit offenen Armen willkommen geheißen wurde. Immerhin bekämpften die Friesen nicht nur die Hanse, sondern standen auch untereinander auf Kriegsfuß. Daher waren Piraten erwünschte Gäste, die als Mitstreiter bei den Auseinandersetzungen der Stämme aufgenommen wurden.

Der Störtebekerturm ist noch immer das Wahrzeichen der Region

Ein großer Teil der Seeräuber siedelte sich damals im Städtchen Marienhafe an, das damals nach einer schweren Flut noch direkt an der Nordsee lag. Mittlerweile liegt die Stadt im Landesinnern und beherbergt mit dem Störtebekerturm das Wahrzeichen des Störtebekerlands. Vom Turm aus hat man eine wunderbare Aussicht auf die Landschaft Ostfrieslands sowie - bei guter Sicht - auf die Nordseeinseln Juist und Norderney. Darüber hinaus können sich Gäste dort auf eine faszinierende Entdeckungsreise auf Störtebekers Spuren begeben: Im ersten Stock des Störtebekerturms befindet sich noch heute die Kammer, die Klaus Störtebeker bewohnt haben soll, als er in Marienhafe weilte. Daneben befindet sich im Störtebekerturm mittlerweile auch ein Turmmuseum, das die Baugeschichte dokumentiert und historische Gegenstände, wertvolle Schätze und schwere Kanonenkugeln beherbergt. Vor allem für Kinder ist der Aufstieg zum Turm über die steilen und schmalen Stufen ein spannendes Erlebnis - immerhin führt er unter anderem an den großen Kirchenglocken vorbei, die zu jeder vollen Stunde ohrenbetäubend laut schlagen. Über jede Menge interessante Details berichtet auf dem Weg nach oben darüber hinaus ein Turmführer.

Kultur und Freizeit in der typisch ostfriesischen Region

Doch nicht nur die alten Piratenlegenden machen das Störtebekerland (stoertebekerland.de/) für Urlauber so reizvoll. Denn der Luftkurort Hage, der Erholungsort Marienhafe und die Gemeinde Großheide liegen weit entfernt vom Touristentrubel zwischen dem Herzen Ostfrieslands und der Nordseeküste und bieten ihren Gästen ein ausgewogenes Erholungs- und Freizeitangebot gepaart mit kultureller Vielfalt. Auf typisch ostfriesische Art lassen sich in der flachen Gegend zum Beispiel ausgiebige Radtouren unternehmen, die sich hervorragend mit einem erfrischenden Bad in der Nordsee oder einem Besuch im Lütetsburger Schlosspark verbinden lassen. Zum Erholen und Verweilen laden auch die vielen gemütlichen Teestuben ein, die entlang der Strecke in mehr als 100 Jahre alten Windmühlen gelegen sind.

Auch im Kurzentrum des Luftkurorts Hage, das ganzjährig seine Pforten geöffnet hat, finden Urlauber ein breites Wellness- und Erholungsangebot: Mit seiner Sauna- und Freibadeinrichtung lässt das Kurzentrum nämlich keine Wünsche offen. Für Familien empfiehlt sich auch ein Ausflug in das Naturschutzgebiet Großheide, das beispielsweise bei einer Kutschfahrt erkundet werden kann. Besonders spannend sind auch die geführten Moorwanderungen zum größten Hochmoorsee Deutschlands, dem sogenannten "Ewigen Meer".

Quelle: djd/SKN-Ostfriesland-Bild

Dienstag, 19. November 2013

Reisemobilfreundlicher Niederrhein

Reisemobilisten sind in der reisemobilfreundlichen Region Niederrhein stets willkommen. Foto: djd/Niederrhein Tourismus/Agentur Berns

Schöne Reisemobilstellplätze in Nordrhein-Westfalen


(mpt-12/481). Die nordrhein-westfälische Region Niederrhein ist die westlichste Urlaubsregion in Deutschland. Sie ist gekennzeichnet durch kulturelle Sehenswürdigkeiten, gepaart mit einer einzigartigen landschaftlichen Schönheit. Reisemobilisten können daher mit ihrem Haus auf Rädern nicht nur Museen besuchen und kulturelle Events erleben, sondern auch ihre Freizeitaktivitäten abwechslungsreich gestalten. Wer mit dem Wohnmobil unterwegs ist, findet eine Vielzahl an Möglichkeiten zur sportlichen Aktivität vor. Für all diejenigen, die entspannte Touren bevorzugen und am liebsten auf ebenen Strecken wandern, ist der Niederrhein aber auch ein echtes Wanderparadies. Darüber hinaus finden sich in der Region viele schöne Reisemobilstellplätze.

Mit dem Reisemobil an den Niederrhein

Neben Kulturbegeisterten, Radfahrern und Wanderern, die in Pensionen und Hotels übernachten, sind am Niederrhein auch Reisemobilisten stets willkommen. So gibt es für alle Gäste, die ihre rollende Unterkunft mitbringen, 47 schöne Reisemobilstellplätze, die sich auf die 33 Orte der westdeutschen Region verteilen. Reisemobilisten schätzen den Niederrhein nicht nur aufgrund des abwechslungsreichen Freizeitangebots und der schönen Natur, sondern fühlen sich auf den Stellplätzen mir ihrer guten Ausstattung und Infrastruktur wohl. Um das Prädikat "Reisemobilfreundlicher Niederrhein" auch in den kommenden Jahren zu verteidigen, wurde eigens ein Arbeitskreis ins Leben gerufen, der sich um die Belange von Reisemobilurlaubern kümmert. Einmal im Jahr finden die "Niederrheinischen Reisemobiltage" statt, bei denen Reisemobilhändler sowie Stellplatz- und Campingplatzbetreiber die Reisemobilisten mit vielen Informationen versorgen. Begleitet wird die Veranstaltung mit einem bunten Rahmenprogramm mit vielen Aktionen.

Spezialkatalog gibt Freizeittipps

In Nordrhein-Westfalen sind pro Jahr ungefähr 70.000 Reisemobile auf den Straßen unterwegs. Eines der beliebtesten Ziele ist und bleibt der Niederrhein als abwechslungsreiche und vielseitige Region. Das bedeutet, dass sich Reisemobilurlauber hier besonders über zahlreiche Attraktionen freuen können. So ist neben den beiden Naturparks Schwalm-Nette und Hohe Mark-Westmünsterland beispielsweise auch die alte Römerstadt Xanten mit ihrem Archäologischen Park und dem LVR-RömerMuseum sowie Krefeld mit seinen vielen attraktiven Kulturstätten sehenswert.

Weitere Informationen zur Gestaltung von Reisemobilferien in der Region zwischen Düsseldorf und den Niederlanden gibt es unter anderem bei der Niederrhein Tourismus GmbH (reisemobile-am-niederrhein.de/). In ihrem neuen Katalog "ReiseMobil - Stellplätze am Niederrhein 2013/14" präsentiert sie die Vielfalt ihrer Reisemobilstellplätze und informiert über deren Besonderheiten und Lage. Darüber hinaus finden sich in dem Spezialkatalog wichtige Adressen und wertvolle Tipps und Einkaufsmöglichkeiten, Werkstätten, Ent- und Versorgungsmöglichkeiten und vieles mehr. Auch online stellt die Region detaillierte Informationen bereit - beispielsweise in einem Newsletter, der vierteljährlich rund um das Thema "Reisemobil am Niederrhein" berichtet.

Möglichkeiten zur sportlichen Betätigung

Reisemobilurlauber leben mit und in der Natur. Daher dürften sie sich auch über die zahlreichen Möglichkeiten zur sportlichen Aktivität in der Region freuen. Diese reichen vom Schwimmen, Paddeln, Rudern, Reiten und Fahrradfahren bis zum Wandern. Für Wanderer ist der Premium-Wanderweg durch das Elmpter Schwalmbruch ein besonderer Tipp. Der Weg ist 15,5 Kilometer lang und fasziniert vor allem durch seine außergewöhnliche Pflanzen- und Tierwelt. Genussvoll ausklingen lässt sich ein Tag am besten in einem der Gasthäuser, wo man sich für den neuen Tag ausgiebig mit Speis und Trank stärken kann.

Quelle: djd/Niederrhein Tourismus

Montag, 18. November 2013

Burgenwelt: abwechslungsreicher Freizeitspaß in der österreichischen Naturparkregion Reutte

Die österreichische Naturparkregion Reutte bietet eine Fülle an attraktiven Freizeitmöglichkeiten. Foto: djd/Tourismusverband Naturparkregion Reutte

(mpt-13/34). Berge erklimmen, Burgen erkunden, in Seen schwimmen und Wanderungen an versteckte Plätze unternehmen: Wer seinen Sommerurlaub in der Naturparkregion Reutte verbringt, den erwartet eine Fülle an abwechslungsreichen Freizeitaktivitäten. Langeweile ist in der österreichischen Idylle ein Fremdwort. Groß und Klein können sich jeden Tag auf neue Höhepunkte freuen. Großer Vorteil: Da die Naturparkregion als "Tor zu Tirol" direkt an das Allgäu angrenzt, ist die Anreise "pickerlfrei". Auch grenzübergreifenden Ausflügen zu den bekannten bayerischen Märchenschlössern Neuschwanstein und Hohenschwangau steht nichts im Wege.

Reutte: Hier macht Wandern süchtig!

Vor allem Wanderbegeisterte fühlen sich in der Region rund um die Marktgemeinde Reutte wohl. Bei rund 400 Kilometern gut ausgebauter Wanderwege ist für jeden das Passende dabei. Gemütliche Wanderungen mit der ganzen Familie sind ebenso möglich wie sportliches Gipfelstürmen oder spannende Touren mit Naturpark-Rangern durch den Naturpark Tiroler Lech. Auch weniger Sportliche oder "Fußkranke" müssen auf das Naturerlebnis nicht verzichten. Die Reuttener Hahnenkammbahn bringt Gäste innerhalb weniger Minuten in die herrliche Bergwelt.

Der erste alpine Barfußpfad

Oben angekommen heißt es dann: den Ausblick genießen oder zu weiteren Erkundungstouren aufbrechen. Ganz in der Nähe der Bergstation lockt beipielsweise der Alpenblumengarten mit seltenen Pflanzen wie Edelweiß oder Paradieslilie. Ein besonderes Vergnügen und eine Wohltat für die Füße ist der erste alpine Barfußpfad, der von der Bergstation aus hinauf zur Höfener Alm führt. An 18 Einzelstationen spüren die Wanderer dabei Gras, Steine, den weichen Waldboden oder auch Schlamm unter ihren Fußsohlen. Auf der Alm angelangt, tut es dann so richtig gut, die Füße in klares Wasser zu tauchen und eine Saftschorle zu genießen.

Spektakulär: Abseilen über Wasserfällen

Bekannt ist die Naturparkregion aber auch als Kletterparadies. Anfänger und Könner finden bei rund 360 Sportkletter-Routen ihre persönlichen Favoriten. Mit der Boulderhalle in Weißenbach und der Kletterhalle in Reutte steht dem Kletterspaß auch bei schlechtem Wetter nichts im Wege. Ein Naturerlebnis der besonderen Art halten die Stuibenfälle bereit. Mutige können sich beim "Schluchtl'n" über den Wasserfällen abseilen und in Wasserbecken, die sogenannten Gumpen, springen.

190 Kilometer Radlspaß

Neben dem Kletter- und Wandererlebnis lockt das Radfahren in Tirol (reutte.com/xxl/de/931574/_id/1998023/index.html). Dabei haben Urlauber die Qual der Wahl. Ob mit etwas Anstrengung den steilen Weg hinauf zur Dürrenbergalm oder ganz gemächlich entlang des Lechtal-Radwegs: Bei rund 190 Kilometern Rad- und Moutainbike-Strecken kommt jeder auf seine Kosten.

Wasservergnügen - bei jedem Wetter!

Gerade im Sommer ist die Naturparkregion Reutte wie geschaffen für abwechslungsreichen Wasserspaß. So lädt zum Beispiel der Plansee - der zweitgrößte See Tirols - zum Schwimmen, Rudern, Segeln oder zu einer Schifffahrt ein. Auch Taucher kommen immer wieder gerne an das Gewässer, bietet das klare Wasser doch beste Voraussetzungen für aufregende Taucherlebnisse. Weitere Gelegenheiten, um sich an warmen Tagen ins kühle Nass zu stürzen, zu angeln oder einfach am Ufer die Natur zu genießen, haben Urlauber zum Beispiel am Urisee, Heitenwanger See oder Frauensee.

Attraktive Alternativen zu den Seen sind das Freibad in Weißenbach oder die Alpentherme Ehrenberg. Groß und Klein können hier nach Herzenslust planschen und relaxen. Und zwar kostenlos. Denn in den Sommermonaten können diese Freizeiteinrichtungen mit der Gästekarte umsonst genutzt werden. Vor allem die Alpentherme mit ihrem wohltuend warmen Thermalwasser, den zahlreichen Innen- und Außenbecken und dem gepflegten Saunabereich ist ideal für entspannte Stunden,- auch an einem Regentag. Inklusive: der grandiose Blick auf die umliegenden Berge.

Zeitreise ins Mittelalter

Wer seinen Urlaub in der Naturparkregion verbringt, sollte nicht versäumen, der Burgenwelt Ehrenberg einen Besuch abzustatten. Sie zählt zu den ältesten Festungsanlagen im nördlichen Tiroler Voralpenland. Vor allem das Museum in der Ehrenberger Klause hat sich zu einem beliebten Ausflugsziel für Familien entwickelt. Denn hier können Groß und Klein eine Zeitreise ins Mittelalter machen. Zum Konzept des Museums gehört, dass Exponate auch berührt oder ausprobiert werden können. Und wer will nicht einmal in eine Ritterrüstung schlüpfen? Bei unterhaltsamen und spannenden Führungen erfährt man so einiges über das Leben im Mittelalter und wer will, kann sein Wissen auch gleich bei einer Museums-Rallye testen. Über die regionalen Grenzen hinweg bekannt sind die alljährlich stattfindenden "Ritterspiele Ehrenberg". Drei Tage lang dreht sich dann alles um das Thema Mittelalter, Ritter und Burgen. Spannende Ritterturniere gibt es dabei ebenso zu erleben wie einen riesigen Mittelaltermarkt, Feuerwerke und Konzerte.

Tipp: Mit der Gästekarte können die Busse kostenlos genutzt werden. Daher können Sie auch Ausflüge nach Füssen oder Vils, ins Lechtal oder das Tannheimer Tal auf Ihr Besuchsprogramm setzen.

Quelle: djd/Tourismusverband Naturparkregion Reutte

Samstag, 16. November 2013

Unendliche Schätze im zauberhaften Raurisertal

Mit rund 30 Kilometern Länge und atemberaubender Naturlandschaft bietet das Raurisertal in Österreich unternehmungslustigen Urlaubern die besten Voraussetzungen für einen unvergesslichen Urlaub. Foto: djd/Tourismusverband Rauris/Gruber Michael

(mpt-13/93). Das wunderschöne Raurisertal liegt nicht nur am Fuße des eindrucksvollen Dreitausenders Hoher Sonnenblick, sondern präsentiert sich mit einer Länge von rund 30 Kilometern auch als drittgrößte Gemeinde in Österreich. Auf einer Höhe von circa 950 Metern und knapp 80 Kilometer von der Landeshauptstadt Salzburg entfernt, finden unternehmenslustige Urlauber im Nationalpark Hohe Tauern ein großes Angebot an Entdeckungstouren vor. Denn das "goldene Tal der Alpen" birgt im wahrsten Sinne des Wortes auch so einige Schätze.

Raurisertal: Schatzsuche und Goldrausch

Im Raurisertal wurde noch bis ins letzte Jahrhundert Gold abgebaut. Und diese Tradition versetzt so einige Urlauber auch heute noch ins Goldfieber. Immerhin förderte Rauris einst circa zehn Prozent des weltweiten Goldvorkommens zutage. Wer sich selbst als Goldgräber versuchen möchte (www.raurisertal.at), darf sich im Raurisertal nach Herzenslust auf Schatzsuche begeben. Zum Goldwaschen stehen eifrigen Schatzsuchern nämlich drei Goldwaschplätze zur Verfügung, an denen sich feine Goldplättchen aus dem rauschenden Gebirgswasser filtern lassen. Diese dürfen selbstverständlich behalten und als kostbare Ausbeute mit nachhause genommen werden.

Herrliche Naturlandschaft im Raurisertal

Im Raurisertal lassen sich allerdings noch zahlreiche weitere Schätze der Natur entdecken. Am besten begibt man sich dazu auf das markierte, etwa 300 Kilometer lange Wanderwege- und Alpinsteigenetz, auf dem emsige Gipfelstürmer ebenso fündig werden wie gemütliche Wanderer. So können sich Urlauber inmitten der wunderschönen Natur der Hohen Tauern auf erholsame, spannende oder erlebnisreiche Touren begeben und dabei die Kraft der Natur erleben. Hierzu gibt es auch eine Vielzahl an Themenwanderwegen wie der Gletscherschaupfad und der Tauerngold Erlebniswanderweg. Unterwegs locken fast 40 Almen und Berghütten mit herzhaften Schmankerln und kühler Erfrischung.

Neue Kraft schöpfen

Abkühlung erhält man auch an den Wasserfällen des Quellparadies Rauriser UrQuell - einem einzigartigen Quellgebiet, das im hinteren Hüttwinkeltal liegt und über eine besondere Flora verfügt. Im Rahmen des Projektes "Tal der Quellen" wurden rund 60 natürlichen Quellen für Einheimische und Besucher zugänglich gemacht, die damit näher an die wunderbare wie spannende Welt des Wassers herangeführt werden sollen. Holzbänke entlang der zahlreichen Wassertümpel, Trinkwasserbrunnen und kleinen wie großen Wasserfälle laden zum Krafttanken und gemütlichen Verweilen ein. Familien mit Kindern sollten unbedingt auch den Wasserspielplatz im Summererpark sowie den Wasserinformationsweg besuchen. Dort lernen die kleinen Gäste nämlich spielerisch mit dem kostbaren Element Wasser umzugehen und können dabei das "Rauriser Quell" sogar direkt aus der Quelle probieren.

Zünftige Wochen im Herbst

Ein weiterer Höhepunkt für Besucher jeden Alters ist die Rauriser Bauernherbstwoche. Diese findet jährlich zu Herbstbeginn statt - zu einer Zeit, in der sich das Raurisertal mit einer einzigartigen Fernsicht und in kräftigen Herbstfarben präsentiert. Unter dem Motto "G´sund im Bauernherbst" feiert man im Raurisertal dann nämlich die Rückkehr der Kühe von der Alm - inklusive kulinarischen Wanderungen und einem Brotfest. So riecht man zu dieser Zeit in Rauris nicht nur die frische Bergluft, sondern kommt auch in den Genuss des herrlichen Duftes von frisch gebackenem Brot.

Gäste der Region haben dabei die Möglichkeit, regionale Köstlichkeiten zu genießen und die regionalen Brauchtümer hautnah zu erleben. Wer Lust hat, kann während der Bauernherbstwoche auch an abwechslungsreichen Exkursionen teilnehmen - beispielsweise ins Tal der Geier oder in den Rauriser Urwald. Ein unvergessliches Abenteuer ist sicherlich auch die Kräuterwanderung mit "Kräuterhexe" Margot. Das krönende Highlight der Bauernherbstwoche findet dann auf dem Rauriser Marktplatz statt, wo das Bauernherbstfest den Abschluss bildet.

Dieses stand dieses Jahr ganz im Zeichen der Kräuter des Raurisertals. Besucher konnten sich von deren gesunden Wirkung anhand der hausgemachten Leckereien, wie den mit Alpenkräutern gewürzten Bauernkrapfen, überzeugen. Darüber hinaus konnten sie das Konzert der Trachtenmusikkapelle Rauris, das Strickziehen der Landjugend, Aufführung der Heimatgruppe, den Umzug der Raurisker sowie den Almabtrieb aus nächster Nähe erleben.


Quelle: djd / Tourismusverband Rauris

Freitag, 15. November 2013

Wiefelstede im Ammerland - Erholungsort und Familien-Urlaubsparadies

Foto: djd/Touristikverein Wiefelstede

(mpt-12/323). Die ammerländische Gemeinde Wiefelstede erfüllt genau das, was man von einem idealen Erholungsort und Urlaubsparadies für Familien erwartet: Die 19 kleinen Gemeinden und Dörfer liefern mit dem Bernsteinsee mit Sandstrand und dem umliegenden Waldgebiet optimale Bedingungen für einen geglückten Familienurlaub. Eine Vielzahl an Freizeitangeboten verspricht Erholung und Spaß gleichermaßen und wartet nur darauf, von großen wie kleinen Gästen entdeckt zu werden. Denn mit dem obligatorischen Fahrradfahren und Wandern gibt sich Wiefelstede längst nicht zufrieden: Ob auf historischer Entdeckungstour im historischen Tante-Emma-Laden, beim Fußballgolf, beim Boßeln oder zu Pferd, auf Inlinern oder in luftigen Höhen im Klettergarten - Familien finden in Wiefelstede ein abwechslungsreiches Programm, das für jeden Geschmack das Passende bereithält.

Wiefelstede im Ammerland: Erholungsort für Groß und Klein

Wiefelstede ist im nordwestlichen Niedersachsen gelegen, genauer gesagt zwischen Rastede, Zwischenahn, Varel und Oldenburg. Die Gemeinde wird von einem circa 800 Hektar großen Waldgebiet umgeben, das für die Beschaulichkeit und Ruhe sorgt, die im Urlaub vonnöten ist, um sich vom hektischen Alltag zu erholen. Damit wird Wiefelstede seinem Ruf als Erholungsort mehr als gerecht. So vereint zum Beispiel das "Swemmbad" Wiefelstede Schwimmen, Fitness und Entspannung unter einem Dach. Der erste Samstag im Monat steht jeweils ganz im Zeichen der Kleinen: Beim "Fun & Action Day" wird Kindern nämlich fetzige Musik, ein Animationsprogramm und jede Menge Wasserspaß geboten. Und während sich der Nachwuchs im Kinderplanschbecken mit lustigem Wasserspielzeug austoben kann, können die Eltern bei verschiedenen Wellnessbehandlungen, im Therapie- und Bewegungsbecken oder im Variobecken mit Jetstreams und Unterwasserliegen entspannen - perfekt, um Abstand von den Alltagsverpflichtungen zu gewinnen. Familien, die es in ihrem Urlaub ruhiger angehen lassen möchten oder sogar müssen, sind in der Mutter-Vater-Kind-Kurklinik übrigens auch bestens aufgehoben.

Familienspaß mit Fußballgolf

Im Erholungsort Wiefelstede kommen aber auch sportbegeisterte und aktive Familien auf ihre Kosten. Sie können sich beispielsweise beim Fußballgolf, der neuen schwedischen Funsportart, verausgaben. Mit einer Gesamtstrecke von zwei Kilometern auf rund 40.000 Quadratmetern ist die Fußballgolfanlage am Bernsteinsee die größte ihrer Art in Norddeutschland. Pro Partie müssen dabei etwa zwei bis drei Stunden eingeplant werden. Der Name lässt bereits erahnen, dass hierbei die Sportarten Fußball und Golf miteinander kombiniert werden. So gilt es - ähnlich wie beim Golfen - den Ball mit so wenig Anläufen wie möglich in das Loch am Ende der Bahn zu befördern. Dabei wird jedoch auf den klassischen Golfschläger verzichtet - stattdessen wird der ganz normale Fußball mit den Füßen geschickt um die unterschiedlichsten Hindernisse manövriert. Sieger ist, wer nach 18 Bahnen die wenigsten Schüsse benötigt hat.

Mit der ganzen Familie auf Boßeltour

Auch das sogenannte Boßeln ist eine typisch norddeutsche Freizeitbeschäftigung für die ganze Familie. Dabei handelt es sich um eine leicht veränderte Form des Kegelns, bei der man seine Kugel möglichst weit werfen beziehungsweise rollen muss. Genau wie bei vielen anderen Wurfdisziplinen, muss man beim Boßelwurf einen etwa 20 Meter langen Anlauf nehmen und die mit der gesamten Hand gehaltene Boßelkugel dann nach vorne werfen. Dem Boßeln geht man übrigens meist auf Nebenstrecken oder Landstraßen nach, wodurch es das ganze Jahr über möglich ist, diesem Freizeitspaß nachzugehen. Um das Boßeln zu erlernen, werden in Wiefelstede Boßeltouren angeboten, bei denen die ganze Familie professionell an den Sport herangeführt wird. Weitere Informationen hierzu gibt es im Internet (wiefelstede-touristik.de) oder bei der örtlichen Tourist-Information.

Reise in vergangene Zeiten

Wer im Familienurlaub nicht nur Wert auf Spaß und Erholung, sondern auch auf Tradition und Kultur legt, sollte unbedingt das "Kleine Backmuseum" besuchen. Der Bäckermeister backt dort im alten Steinbackofen noch heute traditionelle ammerländische Brote und Kuchen - nach einem traditionellen, streng vertraulichen Rezept. Kleine wie große Besucher können ihm dabei jedoch über die Schulter schauen und gleichzeitig allerhand über geschichtsträchtige Utensilien aus der Zeit der Jahrhundertwende lernen. Die Geschichte des Brotbackens wird den Besuchern darüber hinaus in einem Videofilm nähergebracht. Wer bei all dem Brotgeruch Hunger bekommt, darf auch direkt vor Ort vom "Selbstgebackenen" aus dem Steinofen probieren - anschaulicher kann man Tradition nicht vermitteln. Dies gilt auch für den alten Tante-Emma-Laden, der seit 1912 die Tradition des Dorflebens bewahrt und die ganze Familie in entzücktes Staunen versetzt.

Handfeste Erinnerungen

Aus einem Familienurlaub in Wiefelstede kann man nicht nur viele unvergessliche Eindrücke sammeln, sondern auch handfeste Erinnerungsstücke mitbringen. Dazu zählt zum Beispiel das Ammerländer Hof-Diplom, das Familien absolvieren können. Dazu müssen gemeinsam diverse Aufgaben gemeistert werden, die jede Menge Spaß machen - vom Strohballenweitwurf über Besenbinden bis hin zum Schweineschätzen. Darüber hinaus muss auch der Ammerländer Löffeltrunk aus einem Zinnlöffel getrunken und gemeinsam aufgesagt werden - auf Plattdeutsch versteht sich.


Quelle: djd/Touristikverein Wiefelstede

Donnerstag, 14. November 2013

Winterurlaub im Eggental: Ski fahren mit Schneegarantie

Abwechslungsreiche Angebote in der Region Eggental entdecken


Rund um die Bergmassive der Dolomiten bietet die Ferienregion Eggental Wintersporturlaub der Extraklasse. Foto: djd/Tourismusverband Eggental

(mpt-13/110). Die Region Eggental liegt nur 20 Kilometer von Bozen entfernt inmitten des Unesco-Weltnaturerbes Dolomiten und bietet rund um die Gebirgsstöcke Latemar und Rosengarten die Möglichkeit für einen erstklassigen Wintersporturlaub. So finden Winterurlauber in der Südtiroler Region eine Vielzahl an actionreichen Angeboten: Unzählige Winterwanderwege, 100 Kilometer Langlaufloipen, sieben Rodelbahnen und zwei Top-Skigebiete mit einer Pistenlänge von 86 Kilometern warten nur darauf, befahren und entdeckt zu werden.

Skigebiet Carezza

Mit durchschnittlich acht Sonnenstunden pro Tag zählt die Skiregion Carezza zu den sonnigsten Südtiroler Skigebieten. In Verbindung mit den perfekt präparierten, 40 Kilometer langen Pisten wird das Skifahren hier zu einem absoluten Vergnügen - zumal die Liftanlagen bis an den Fuß der beiden schönen Dolomitenberge Rosengarten und Latemar reichen. Skifahrer finden im Skigebiet Carezza gemütliche Hänge ebenso wie die anspruchsvollen schwarzen Pisten. Für die nötige Abwechslung sorgen zudem die Wanderwege und Langlaufloipen in Carezza-Karersee. Ski- und Snowboardfahrer können ab der diesjährigen Wintersaison vom Ortszentrum Welschnofen aus mit der neuen Kabinenbahn bequem und umweltfreundlich direkt ins Skigebiet Carezza fahren.

Ski fahren in Obereggen

Doch nicht nur Carezza, sondern auch das Skigebiet Obereggen ist ein wahres Eldorado für Jung und Alt, Skifahrer, Snowboarder, Langläufer und Winter- und Schneeschuhwanderer. Für all diese Aktivitäten werden die Urlauber zunächst mit 18 modernen Liftanlagen von 1.550 auf 2.500 gebracht. Dazwischen befinden sich herrliche Abfahrten mit einer Gesamtlänge von 48 Kilometern. Vor allem sportliche Skifahrer kommen hier voll auf ihre Kosten: Da die Pisten weit verzweigt und nicht zu steil sind, bieten sie nämlich immer wieder neue Varianten und Ziele. Dank eines modernen Beschneiungssystems mit mehr als 170 Schneekanonen kann die Region Eggental die ganze Saison über traumhafte Bedingungen und hundertprozentige Schneesicherheit garantieren.

Panoramablick auf die Dolomiten beim Langlaufen

Auch für Langlauf-Freunde ist im Eggental gesorgt. Egal ob Anfänger oder Profi, klassischer Stil oder Skating: Auf den über 100 Kilometer langen Loipen kommt garantiert jeder Langläufer auf seine Kosten. Für weite Rundkurse mit einem wunderbaren Panoramablick auf die Dolomiten eignet sich als Ausgangspunkt am besten Deutschnofen. Nur wenige Kilometer entfernt liegt darüber hinaus auf einer Seehöhe von 1.800 Metern der Lavazé-Pass. Dieser sorgt für die nötige Spannung und Abwechslung und führt durch Wälder und über Wiesen bis ins Fiemme-Tal.

Winterurlaub im Eggental: winterliche Aktivitäten bei Nacht

Auch die winterlichen Aktivitäten bei Nacht, die ab dem 3. Dezember 2013 angeboten werden, sind ein spektakuläres Erlebnis. Dabei können Wintersportbegeisterte zum Beispiel drei Mal pro Woche in Deutschnofen und Obereggen bei Flutlicht Ski fahren oder in Obereggen und Welschnofen nachts rodeln. Ein spannendes Unterfangen sind auch die Nachtskitouren in Welschnofen-Carezza, bei denen Snowboarder und Skifahrer die "König Laurin"-Piste oder der Frommer Alm oder die "Laurin 1"-Piste ab Welschnofen unsicher machen können. Wer abends eher in Feierlaune ist, ist wiederum bei der Carezza Snow Night und der Obereggen Night Show genau richtig. Die beiden Veranstaltungen begeistern neben Showeinlagen und einem Feuerwerk auch mit einer Open-Air-Disco.

Ladies First Week und Ski- und Gourmetwochen

Das Eggental hat für Frauen ein besonderes Angebot kreiert: So erhalten alle Frauen vom 22. bis 29. März 2014 im Skigebiet Carezza Vergünstigungen in zahlreichen Shops und Einrichtungen sowie 50 Prozent Rabatt auf Skipass-Tageskarten. Die sogenannte Ladies First Week beinhaltet darüber hinaus auch noch ein Rahmenprogramm mit besonderen Abendveranstaltungen. Feinschmecker und Genießer hingegen werden in der Zeit vom 15. bis 22. März im Rahmen der Ski- und Gourmetwoche in Obereggen rundum verwöhnt. Auf ausgewählten Skihütten servieren die Südtiroler Sterneköche dabei zahlreiche Genuss- und Gaumenfreuden der Extraklasse und verwöhnen die Teilnehmer mit gastronomischen Köstlichkeiten.

Weitere Angebote in den Dolomiten

Auch für Familien mit Kindern, Frühlingsskiläufer und Kurzurlauber hält die Ferienregion Eggental in der Wintersaison 2013/2014 einige reizvolle Angebote bereit. So bekommen Winterurlauber beispielsweise vom 30. November bis zum 21. Dezember 2013 bei der Buchung eines vier- bis siebentägigen Aufenthalts mit Skipass einen zusätzlichen Urlaubstag geschenkt und profitieren darüber hinaus von Spezialkonditionen beim Leihen von Skiausrüstung. Einen Gratistag beinhaltet auch das Angebot "Dolomiti Super Sun", das für die Zeit vom 14. März 2014 bis Saisonende gilt. Die einzige Voraussetzung hierfür ist ein Mindestaufenthalt von sieben Tagen. Auch Familien mit Kindern erhalten in dieser Zeit attraktive Rabatte: Kinder unter acht Jahren erhalten dann ihren Skipass und ihre Unterkunft kostenlos und Kinder unter zwölf Jahren bezahlen immerhin nur den halben Preis.


Quelle: djd/Tourismusverband Eggental

Sonntag, 10. November 2013

Naturparkregion Reutte: viele Angebote für die Freizeitgestaltung

Abwechslungsreicher Winterurlaub mit der Aktiv Card

Die Naturparkregion Reutte in Österreich wird auch als "Tor zu Tirol" bezeichnet. Foto: djd/Tourismusverband Naturparkregion Reutte

(mpt-13/249). Die Naturparkregion Reutte wird auch "das Tor zu Tirol" genannt - immerhin liegt die Region im äußersten Westen von Tirol. Dabei machen die reizvollen Dörfer rund um die Marktgemeinde Reutte die österreichische Naturparkregion ebenso zu einem facettenreichen Urlaubsziel wie die zahlreichen Möglichkeiten zur Freizeitgestaltung - auch und gerade in den Wintermonaten. Dann erwartet die Besucher nämlich nicht nur ein schönes Langlauf- und Skigebiet, sondern auch ein weiteres Schmankerl: die kostenlose Aktiv Card, mit der Gäste in der Zeit von Weihnachten bis Ostern ab dem ersten Urlaubstag Rabatte auf zahlreiche Freizeitaktivitäten auf und abseits der Piste erhalten.

Sportlich aktiv oder gemütlich familiär

Mit Kind und Kegel in die Therme oder ins Erlebnismuseum oder die Strecke von Vils nach Garmisch im Schnee-Express zurücklegen: Die Angebote der Activ Card sind zahlreich und öffnen Urlaubern die Tore zu einem abwechslungsreichen Winterurlaub. Schließlich hält die Activ Card exklusive, kostenfreie Kultur-, Sport- und Erlebnisangebote bereit - und zwar unabhängig davon, ob man lieber sportlich aktiv oder gemütlich familiär unterwegs sein möchte. Gäste der Naturparkregion Reutte erhalten die Aktiv Card automatisch bei ihrer ersten Übernachtung.

Angebote abseits der Pisten nutzen

Als Ergänzung und Ausgleich zu rasanten Abfahrten sind die Spezialangebote für Aktivitäten abseits der Pisten geeignet, um im Winterurlaub ein wenig Ruhe und Langsamkeit einkehren zu lassen - und um Körper und Geist zu entspannen. Wie wäre es zum Beispiel mit einer urigen Laternenwanderung? Dabei wandern die Teilnehmer in der nur von Laternenlicht erhellten Dunkelheit auf die Burgruine Ehrenberg, wo sie im Falkenturm bei einem Glas Glühwein den Ausblick über den verschneiten Talkessel genießen und die Kälte vergessen können.

Ein spannendes Erlebnis sind auch die Tierspurenwanderungen, die durch die verschneiten Wälder des Naturparks Tiroler Lech führen. Umgeben von gefrorenen Seen und funkelnden Schneesternen begeben sich Urlauber dabei unter der Leitung eines kundigen Naturführers auf Spurensuche und erfahren allerhand Interessantes über die Tiroler Tierwelt: Welche Tiere sind aktiv und welche verschlafen den Winter? Und wie überwintern die einzelnen Tierarten überhaupt?

Täglich neue Abenteuer erleben

Wer mit der ganzen Familie Urlaub macht, findet unter den Activ Card-Angeboten mit Sicherheit auch passende Unternehmungsmöglichkeiten für Kinder. Ein spannendes Erlebnis für die Kleinen ist beispielsweise der Bauernhof-Erlebnisnachmittag "Mit Esel, Schaf und Kuh auf Du und Du", bei der Kinder Einblicke in das Leben auf dem Buchenhof erhalten und erfahren, was auf einem Bauernhof so alles zu tun ist.

Streifzüge durch die Geschichte

In Bichlbach können Gäste jeden Alters in den Alltag von Bauhandwerkern eintauchen und herausfinden, wie Handwerker früher gelebt und gearbeitet haben. Geschichtsträchtiges erwartet Besucher auch bei der historischen Marktführung durch Reutte, bei der sie am Beispiel der Künstlerfamilie Zeiller erfahren, was die Bevölkerung von Reutte bewegte, als sie durch Salzhandel zu Wohlstand kamen.

Weiterführende Informationen sowie das komplette Angebot der Aktiv Card finden Interessierte im Übrigen auf der Webseite der Naturparkregion Reutte (reutte.com). Dort finden sich auch alle Daten und Fakten rund um die Anmeldung sowie wichtige Informationen zu den einzelnen Veranstaltungen.

Quelle: djd / Tourismusverband Naturparkregion Reutte

Samstag, 9. November 2013

Weinorte entdecken - Weinreisen genießen

(mpt-13/153). In einer gemütlichen Besenwirtschaft ein Gläschen Silvaner oder Riesling kosten, bei der Weinernte helfen oder auf einer Erlebnisführung durch die Weinberge allerlei Wissenswertes und Amüsantes über Reben, Menschen und Kultur in der Region erfahren: Deutschland ist wie geschaffen für eine genussreiche Weinreise und letztendlich bleibt nur die Frage, welches der 13 attraktiven Anbaugebiete man als erstes besucht. Jede Region und jedes Weingut hat seine eigenen Reize. "Weinreisen haben sich inzwischen zu einer eigenständigen Form des Erholungsurlaubs entwickelt. Das haben auch die Hoteliers im südlichen Deutschland erkannt und verbessern daher ständig ihre Arrangements in diesem Sektor", erklärt Henry Leitmann, Reiseexperte von Kurzurlaub.de, dem Marktführer für Kurzreisen innerhalb Deutschlands.


Weinorte entdecken: Abwechslungsreiche Weinreisen sind in vielen Regionen Deutschlands möglich. In Heidelberg etwa kann man sich die badischen Tropfen schmecken lassen. Foto: djd/www.kurzurlaub.de/fotolia.de/line-of-sight

Weinorte entdecken: Weinkultur- und Aktivurlaub

Ob in Franken, dem Rheingau, an der Mosel oder in der Pfalz: Wein-, Kultur- und Aktivurlaub lassen sich hier gut miteinander verbinden. Wer vom ersten Tag an den Urlaub genießen und Stress vermeiden will, kümmert sich am besten bereits vor Reiseantritt um die Unterkünfte. Eine große Auswahl an gepflegten Drei- bis Fünf-Sterne-Hotels in den verschiedenen Weinregionen finden Interessierte zum Beispiel beim TÜV-geprüften Internetportal (http://www.kurzurlaub.de).

Weinreise zu den schönsten Weinregionen

Sicherlich zählt die Mosel zu den schönsten und bekanntesten Weinregionen in Deutschland. Schließlich kann sie sich besonderer Attraktionen rühmen: die größte Zahl an Steillagen, das weltweit größte Rieslinganbaugebiet, den steilsten Weinberg in Europa und den ältesten Weinort. Der Weinanbau hat im Moselland eine lange Tradition. Bereits die Römer pflanzten dort die ersten Reben und versorgten die Soldaten in den Militärlagern mit dem süffigen Moselwein. Seit dem Mittelalter wird die "Königin der weißen Reben" - der Riesling - an Mosel, Saar und Ruwer angebaut.

Romantische Weinorte mit dem Rad entdecken

Die schöne Landschaft mit ihren romantischen Flusstälern, steilen Weinbergen und gemütlichen Weindörfern lockt vor allem Aktivurlauber in die Region. Die Auswahl an attraktiven Rad- und Wanderwegen ist groß und hält für jeden die passende Route bereit. Genussradlern sei etwa eine Radtour entlang der Mosel empfohlen. Von Trier bis nach Koblenz sind die Wege eben und können ohne großen Kraftaufwand gemeistert werden. Am Abend verheißt ein edles Tröpfchen in einer urigen Besenwirtschaft, auf einem Weinfest oder in einem schönen Restaurant weitere Genüsse.

Zu Besuch in der alten Römerstadt Trier

Neben der schönen Landschaft können sich Gäste auch auf zahlreiche Sehenswürdigkeiten in der Moselregion freuen. Etwas Zeit für Besichtigungstouren sollte man also einplanen. Die eindrucksvollen Schlösser und mächtigen Burgen sind genauso sehenswert wie die schmucken Fachwerkstädte entlang des Flussufers. Einer der beliebtesten Weinorte ist übrigens Bernkastel-Kues, auch bekannt als die "Internationale Stadt der Rebe und des Weines". Das Städtehighlight schlechthin ist die alte Römerstadt Trier. Als älteste Stadt Deutschlands hält sie zahlreiche interessante Bauschätze bereit, ob die Porta Nigra, die Kaiserthermen oder das Amphitheater.

Weingenuss in der "Toskana Deutschlands"

Auch die Pfalz erfreut sich bei Weinreisenden großer Beliebtheit. Mit mehr als 23.000 Hektar Rebfläche ist sie die zweitgrößte deutsche Weinregion und lockt mit mildem Klima und einer sehenswerten Landschaft. In der "Toskana Deutschlands" wachsen Zitronen und Mandelbäume und die sanfte Hügellandschaft lädt zu abwechslungsreichen Wanderungen und Radtouren ein. Wer Ruhe und Erholung sucht, findet im Biosphärenreservat Pfälzerwald, dem größten zusammenhängenden Waldgebiet Deutschlands, vielfältige Wandermöglichkeiten. Einsame Wanderwege, urige Hütten, bizarre Felslandschaften und Burgruinen mit weiten Panoramablicken machen das Gebiet so interessant.

Entlang der Deutschen Weinstraße

Urlaubern dürfte auf ihrer Reise entlang der Deutschen Weinstraße die Entscheidung, welchen Orten sie zuerst einen Besuch abstatten, nicht leichtfallen. Die Weinstraße verbindet zwischen Bockenheim und Schwegenheim auf 85 Kilometern Länge 130 Weinorte, die alle mit schönen Weinfesten, gemütlichen Besenwirtschaften und attraktiven Weingütern locken. Besonders bekannt sind beispielsweise Neustadt an der Weinstraße und Landau. Regionale Weinsorten wie St. Laurent oder Muskateller sollten übrigens ebenso auf der Probierliste stehen wie die bekannten Rebsorten Burgunder, Riesling und Rivaner.

Flammkuchen und Sternerestaurants

Dass die Pfalz eine Genussregion ist, liegt wohl auch an der Nähe zum französischen Elsass. Von dort fanden Spezialitäten wie etwa der Flammkuchen, den man am besten zu einem kühlen Riesling genießt, ihren Weg in die Pfalz. Wer das Besondere liebt, sollte nicht nur die leckeren pfälzischen Tropfen kosten, sondern in einem der Sternerestaurants - etwa der "Krone" in Herxheim oder im Restaurant "Schwarzer Hahn" im Hotel Deidesheimer Hof - auf eine kulinarische Entdeckungsreise gehen.

Quelle: Super Urlaub oHG, Schwerin

Freitag, 8. November 2013

Zillertal: der ideale Ort für eine Musikreise

Im Zillertal feiert man stimmungsvolle, musikalische Feste

Bei den traditionellen Tiroler Heimatabenden bieten Brauchtumstruppen mit musikalischer Untermalung ihre Schautänze dar. Foto: djd/Erste Ferienregion im Zillertal/Apollomedia.at

(mpt-13/181). Bleibende Erinnerungen mit nach Hause nehmen, etwas erleben, genießen und im kommenden Jahr wiederkehren, weil der Urlaub so schön war - so stellen sich wohl die meisten Menschen ihre freie Zeit im Jahr vor. Die Erste Ferienregion im Zillertal bietet dafür die besten Voraussetzungen. Denn im Zillertal mit seiner einzigartigen Bergwelt und diversen Dreitausendern erwartet Urlauber nicht nur eine wunderbare Aussicht. Vielmehr wird hier seit jeher auch die Freude an der Musik groß geschrieben. So verwundert es auch nicht, dass Touristen wie Einheimische das ganze Jahr über zahlreiche Musikfestivals und Konzerte genießen können.

Jenseits der Berge: die Erste Musikregion im Zillertal

Das Zillertal zählt aus gutem Grund zu den lebendigsten Musikregionen - schließlich musizieren und leben hier mehr Musiker als irgendwo sonst: Mehr als 200 Musikgruppen beweisen hier jährlich ihr Talent und ihr Können. Die Bandbreite reicht dabei von der Blasmusikkapelle über das familiäre Duo bis hin zu größeren Gruppen. Und einige von ihnen sind sogar europaweit bekannt und erfolgreich. Daneben verfügt aber auch beinahe jede Zillertaler Familie über ein Familienmitglied, das ein Instrument beherrscht und so über Generationen hinweg einen wichtigen Teil der regionalen Gepflogenheiten am Leben erhält.

Vielseitige Musikreise: von traditionell bis modern

Generell spielt das Brauchtum in der Ersten Ferienregion im Zillertal eine große Rolle. Das heißt jedoch nicht, dass die Modernität keinen Einzug hält - (http://www.best-of-zillertal.at) Moderne und Tradition gehen im Zillertal vielmehr Hand in Hand. Dies betrifft auch die Musik, denn die Vielfalt der Ersten Ferienregion im Zillertal spiegelt sich auch in der Musik wider. So ist das Musikangebot im Zillertal sowohl in Bezug auf die Musikrichtungen als auch hinsichtlich der Locations groß und geht von Volksmusik über Rock und Pop bis hin zum Open-Air-Festival und Hausmusik im kleinen Gasthof. Diese Vielfalt macht deutlich, dass Musikevents im Zillertal keine "Seniorenveranstaltungen" sind, sondern vielmehr eine breite Zielgruppe ansprechen. So wird für jedes Alter und für jeden Geschmack die passende Veranstaltung geboten und Langeweile kommt damit sicherlich nicht auf.

Musikfeste: rein in die Tracht und ab ins Vergnügen

Zillertaler Musiker gelten als besonders heimatverbunden. Deshalb laden sie von Anfang Mai bis Ende September ihre Fans auch zu zahlreichen Open-Air-Festen, Konzerten und Volksmusikfesten ein. In Fügen beispielsweise findet vom 26. bis zum 28. Juli 2013 die als Party des Jahres gehandelte "Zellberg Buam Alpenparty" statt, bei der zahlreiche bekannte Acts wie die Jungen Zillertaler, die Zellberg Buam und Marc Pircher auftreten. Wer noch ausgelassener feiern möchte, sollte an diesem Wochenende in Fügenberg bei der Veranstaltung "Musik im Stall" vorbeischauen - denn dort bebt die Hütte im wahrsten Sinne des Wortes. Für Feierwütige gilt dabei die Devise: in die Lederhose oder ins Dirndl geschlüpft und rein ins Musikvergnügen.

Traditionsbewusste Menschen sind dagegen beim 21. Zillertaler Schützen Regimentstreffen am 24. und 25. August in Uderns gut aufgehoben. Dort laufen mehr als 1.000 Schützen in Zillertaler Tracht auf, um zunächst die Heilige Messe zu begehen, vor den Ehrengästen aus Politik und Wirtschaft zu defilieren und anschließend ein uriges Fest zu feiern.

Musikalische Schmankerl: Heimatabende und Musikwanderungen

Auch der September ist ein guter Monat für eine Musikreise ins Zillertal - schließlich ist dies die Zeit der bunten und traditionellen Feste rund um den Almabtrieb, bei denen immer eine ganz besondere Stimmung herrscht. Um gebührend zu feiern, dass Hirten und Vieh nach dem langen Sommer auf der Alm wieder wohlbehalten im Tal eingetroffen sind, darf traditionelle Musik selbstverständlich nicht fehlen.

Ein weiteres musikalisches Schmankerl im September sind die Musikwanderungen, bei denen man sich zu Fuß in verschiedene Seitentäler des Zillertals begibt. Livemusik wartet dabei nicht nur während der Wanderung, sondern auch bei Pausen und zum Ende der Tour auf die Teilnehmer. In diesem Jahr werden die Musikwanderungen am 21. und 28. September veranstaltet.

Übrigens: Von Mai bis Oktober finden im Zillertal auch immer wieder traditionelle Tiroler Heimatabende statt. Dabei bieten Brauchtumsgruppen zu musikalischer Untermalung ihre Schautänze dar.

Quelle: djd/Erste Ferienregion im Zillertal/Apollomedia.at

Donnerstag, 7. November 2013

Wandern im schönen Wolftal: Faszinierende Naturschauspiele in Oberwolfach und Bad Rippoldsau-Schapbach

(mpt-13/112). Der Schwarzwald ist im immer stressigeren Alltag ein optimales Reiseziel, um Abstand von der Hektik des Alltags zu gewinnen. Wo lässt es sich besser durchatmen und zur Ruhe kommen als inmitten intakter Natur? Zu den schönsten Schwarzwälder Regionen gehört das Wolftal, das seinen Besuchern neben Brauchtum, Kultur und kulinarischen Genüssen auch eine Vielzahl an Naturschauspielen in einer schönen Landschaft sowie Möglichkeiten zum Wandern und Radfahren bietet. Die beiden Ortschaften Oberwolfach und Bad Rippoldsau-Schapbach, die zwischen 400 und 900 Metern liegen, sind besonders für einen Familienurlaub geeignet.

Die Region eignet sich ideal für Wanderungen - beispielsweise zum mystischen und sagenumwobenen Glaswaldsee. Foto: djd/www.wolftal.de

Wandern im schönen Wolftal: Das Wolftal zu Fuß entdecken

Am besten lässt sich die Schönheit der Landschaft bei einer Wanderung entdecken. So gibt es im Wolftal (http://www.wolftal.de) viele schöne Wanderwege, die teilweise zu faszinierenden Naturschauspielen führen. Zu den schönsten Naturschauspielen im Schwarzwald zählt beispielsweise der Glaswaldsee im Naturschutzgebiet von Bad Rippoldsau-Schapbach, der vortrefflich erwandert werden kann. Er entstand vor vielen Millionen Jahren, als ihn ein Eiszeitgletscher aus dem Buntsandstein herausgehobelt hat. Auch heute umgibt den sagenumwobenen See ein mystisches Flair. Darüber hinaus gehört er dank seiner Unberührtheit zu den schönsten Schwarzwälder Seen. Seinen Namen verdankt der Glaswaldsee einer alten Glashütte, in der vor etwa 300 Jahren Glas hergestellt wurde, das für die Flaschen des Rippoldsauer Sauerbrunnens verwendet wurde.

Beeindruckende Naturschauspiele

Auch der Weg zum Burgbachwasserfall ist eine Wanderung wert. Der Wanderparkplatz "Vor Burgbach", an dem der Burgbach in die Wolf mündet, ist hierfür der ideale Ausgangspunkt. Der Wasserfall selbst befindet sich dann leicht versteckt im Wald - doch sobald man ihn gefunden hat, können sich die meisten Wanderer an diesem Naturschauspiel gar nicht sattsehen. Kein Wunder: Der Wasserfall ist mit einer Höhe von 32 Metern einer der höchsten baden-württembergischen Wasserfälle und gilt als der schönste frei fallende Wasserfall im Schwarzwald.

Regionaltypisch einkehren

Zu einer Wanderung gehört auch das regionaltypische Einkehren. Eine schöne Einkehrmöglichkeit ist zum Beispiel die Kreuzsattelhütte, die von Mai bis Oktober jeweils sonn- und feiertags geöffnet hat. Wanderer des Westwegs können sich hier ebenso wie Sonntagsausflügler bei einer Rast ausruhen und in gemütlicher Atmosphäre die exzellente Bewirtung genießen. Kindern bietet sich darüber hinaus die Chance, ausgelassen auf dem großflächigen Waldspielplatz zu toben. Wanderbegeisterte hingegen sollten unbedingt den 20-minütigen Aufstieg zum Regeleskopf auf sich nehmen. Über einen fast alpin erscheinenden Felsenpfad führt der Weg hinauf zum 880 Meter hohen Vogesenblick, der eine herrliche Aussicht über das Wolftal gewährt.

Wandern zum und im Wolf- und Bärenpark

Eine schöne Strecke ist auch die Wanderroute zum Wolf- und Bärenpark am Fegersbächle, der idyllisch zwischen den beiden Ortsteilen Schapbach und Bad Rippoldsau liegt. Der Park bietet auf einer Gesamtfläche von circa zehn Hektar drei Wölfen sowie neun Bären ein naturnahes Zuhause und öffnet kleinen wie großen Besuchern ganzjährig seine Pforten. Zwei Wanderwege, die vorbei an lehrreichen Informationsständen und durch eine beeindruckende Naturkulisse führen, durchziehen den Park. Auf ihnen sind auch faszinierende Tierbeobachtungen möglich, bei denen man hautnah und live die beeindruckenden Bären sowie die scheuen, eleganten Wölfe anschauen kann und dabei mehr über ihr Leben erfährt.

Attraktionen für Jung und Alt

Die Region ist neben den vielen Wandermöglichkeiten auch aufgrund der zahlreichen Attraktionen zur Wissensvermittlung für Groß und Klein ein optimales Urlaubsziel. Das Mineralien- und Mathematikmuseum MiMa zum Beispiel stellt Mineralien aus, die aus der Oberwolfacher Grube Clara stammen. Im Mathematikbereich hingegen können sich Besucher an Multimedia-Inhalten wie virtuellen 3-D-Flügen und Filmen zu den Themenbereichen Kristallgitter und Symmetrien informieren. Ein besonderer Höhepunkt ist die mathematische Wanderausstellung "Imaginary". Diese steht unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten und wurde sogar mit der Auszeichnung "Land der Ideen" preisgekrönt.

Ebenfalls nicht verpassen sollte man eine Führung in der Grube Wenzel. Dabei handelt es sich um ein Schaubergwerk im Oberwolfacher Frohnbach, das mit seinem weitläufigen Gangsystem Einblicke in den historischen Bergbau des Silberbergwerks ermöglicht.


Quelle: djd / www.wolftal.de